Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Wir achten auf eine faire Entlohnung und halten die bestehenden Tarifverträge ein. 

Als Einzelunternehmer hat der Firmeninhaber kein eigenes Gehalt, sondern sein Einkommen wird grundsätzlich bestimmt vom Unternehmensgewinn.

Seine Frau Katja Hobler erhält als Teil der Unternehmensleitung ein regelmäßiges Angestelltengehalt, das auch ein Dienstfahrzeug sowie Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung beinhaltet. Eventuelle Bonuszahlungen erhält sie ebenso wie alle übrigen Angestellten in Abhängigkeit vom Unternehmensergebnis. Hier gelten für sie die gleichen Regeln wie für alle anderen Angestellten.



Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

In 2016 war der höchstbezahlte Mitarbeiter unser Meister. Er verdiente um den Faktor 2,18 mehr als alle übrigen Mitarbeitenden.

Da der Inhaber kein festes Gehalt bezieht, wurde er nicht in die Rechnung mit einbezogen. Das Ergebnis für 2017 ist noch nicht ermittelt und kann daher nicht als Bezugsgröße herangezogen werden.

Der Vollzeitäquivalent (2016: 19,65 bei 22 Beschäftigten) wurde nicht berücksichtigt. Alle Lohn- und Gehaltsbestandteile wurden mit eingerechnet.