8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Die in der Sparkasse Offenburg/Ortenau geltenden Vergütungssysteme sind auf einen kontinuierlichen Geschäftserfolg ausgerichtet. Die vorausschauende Entwicklung wird in der mittelfristigen Unternehmensplanung und der Geschäftsstrategie formuliert.

Das Zielvereinbarungssytem ist vielschichtig aufgebaut und breit ausgelegt. Es wird sichergestellt, dass geplante Zielgrößen den Erwartungen und Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden entsprechen.  Die Ausrichtung an den individuellen Kundenbedürfnissen und -interessen hat absolute Priorität.

Neben der Absatzzielerreichung werden auch Bestandsentwicklungen und qualitative Faktoren berücksichtigt. Im Rahmen der Absatzzielerreichung existieren verschiedene Produktkategorien, deren Zielerreichung bei den jeweiligen Beratersegmenten kompensiert werden können. Die vereinbarten Qualitätsziele, die ganzheitliche Beratung aller Kundensegmente mit Sparkassen-Finanzkonzept und Sparkassen-Finanzplanung, werden jährlich überprüft und wirken auf die variable Vergütung ein. 

In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden Leistungs- und Verhaltensziele vereinbart, die zum Ziel haben, zur individuellen und nachhaltigen Weiterentwicklung der Beschäftigten beizutragen.

Es gibt darüber hinaus keine weiteren Nachhaltigkeitskriterien in Bezug auf die Anreizsysteme. Die definierten Kriterien im Vergütungssystem werden jährlich von den Funktionsbereichen Personal, Interne Revision und Compliance überprüft.

Diese Angaben zeigen die Nachhaltigkeitskriterien in Bezug auf das Vergütungssystem und die Anreizsysteme vollständig auf.