8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Die Bremer Landesbank legt ihre Vergütungspolitik und -praxis gemäß § 16 Institutsvergütungsverordnung vom 16. Dezember 2013 („Institutsvergütungsverordnung 2013“) offen. Als CRR-Institut gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 richten sich die Offenlegungspflichten der Bremer Landesbank nach Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013.

Die Gesamtvergütung setzt sich aus einem fixen und variablen Teil zusammen. Die Budgets der variablen Vergütung bemessen sich dabei nach den Zielerreichungsgraden der Bank, der Fachbereiche sowie der Mitarbeiter. In die Zielerreichung werden quantitative und qualitative Kennziffern einbezogen.

Im Jahr 2015 wurden Nachhaltigkeitskriterien in den Zielvereinbarungsprozess aufgenommen und wirken sich somit auf die Zielerreichungsgrade der entsprechenden Bereiche aus. Die Zielerreichung wird durch unsere Unternehmensentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Nachhaltigkeitsmanagement nachgehalten.

Die Vorstandsvergütung setzt sich aus einem Jahresfestgehalt und einer variablen Vergütung zusammen. Der Aufsichtsrat legt die Höhe der variablen Vergütung nach Maßgabe der Zielvorgaben und der erreichten Ergebnisse fest. Dieser spiegelt den Erfolg der Bank, den Erfolg des verantworteten Dezernats sowie den individuellen Erfolg unter Berücksichtigung der eingegangenen Risiken wider.

Für weitere Informationen verweisen wir auf unseren Offenlegungsbericht nach § 16 InstitutsVergV in Verbindung mit Artikel 450 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 insbesondere S. 5 und 7f.