8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Die TKD verwendet ein Anreizsystem, um Führungskräfte und Mitarbeiter zur Umsetzung ihres CR-Programms zu motivieren: So enthält die Vergütung einiger relevanter und einflussnehmender Mitarbeiter variable Bestandteile, die an das Erreichen bestimmter Nachhaltigkeitsziele gekoppelt sind.  
Hierzu gehören neben Zielwerten für Finanzkennzahlen auch die Verbesserung der Kundenzufriedenheit und der Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Einhaltung der Werte und Leitlinien des Unternehmens. Darin sind zwei ESG-Ziele eingearbeitet (Reduktion des CO2-Ausstoßes und Reduktion des Energieverbrauchs), welche durch einen Bonus vergütet werden.

Darüber hinaus hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit kosten- und ressourcensparende Vorschläge an das CR-Team weiterzuleiten. Nach einer Prüfung dieser Maßnahmen erhält der Mitarbeiter bei erfolgreicher Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahme eine Bonuszahlung.

So stellt die TKD sicher, dass alle Mitarbeiter ausreichend Anreizsysteme haben, um proaktiv an der Nachhaltigkeit des Unternehmens mitzuarbeiten und mitzugestalten.

Im ersten Jaht des CR-Berichts sind bisher wenige KPIs messbar gewesen. Im wesentlichen wird sich daher die Zielerreichung durch den Ausgleich der CO2-Emissionen, die Reduktion des CO2 Ausstoßes um 15% im Folgejahr als auch die Schaffung neuer Messbarkeiten messen lassen. Für die Bemessung ist das TKD2025 Projekt-Team zuständig, es berichtet in regelmäßigen Abständen an die Geschäftsführung.