7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Die Sparkasse führt regelmäßig den Nachhaltigkeits-Kompass zur Standortbestimmung und Überprüfung der gesetzten Zielwerte durch. Daraus werden Maßnahmen abgeleitet, um das Nachhaltigkeitsmanagement weiter zu verbessern. In Erfahrungsaustauschkreisen und auf Tagungen zum Thema Nachhaltigkeit werden neue Themen aufgenommen und in die eigene Strategie integriert (siehe hierzu auch Kriterien 1 und 2).

In der Nachhaltigkeitsstrategie orientiert sich die Sparkasse an den Teilbereichen Strategie und Steuerung, Kerngeschäft, Geschäftsbetrieb, Kommunikation und gesellschaftliches Engagement. Zu jedem dieser Kriterien sind im Kompass eigene Leistungsindikatoren definiert, darauf aufbauend wurde in der Mittelfristplanung ein Zielwert definiert, der die strategische Weiterentwicklung der Sparkasse im Bereich Nachhaltigkeit beschreibt. Leistungsindikatoren sind z.B. ESG-Kriterien für Eigenanlagen, Definition von Produkten mit Nachhaltigkeitsbezug, der energetische Stand der Immobilien, die Umsetzung regenerativer Energien, bis zum Grad der Verankerung im Vertrieb.

Das auf Basis der Geschäftsstrategie weiterentwickelte Nachhaltigkeitsmanagement wird jedes Jahr durch den Vorstand bewertet und auf dessen Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit geprüft. Als Konsequenz aus der Bewertung wird das Nachhaltigkeitsprogramm modifiziert und/oder weitere Maßnahmen hinzugefügt.  

Das aktive Nachhaltigkeits-Team trägt zur konstanten Verbesserung der Integration von Nachhaltigkeit insbesondere in unserem Kerngeschäft bei.