6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

In der Jahresplanung der einzelnen Bereiche der Hering Unternehmensgruppe sowie in den bei Bedarf stattfindenden strategischen Workshops, aus denen die jeweilige strategische Planung hervorgeht, werden wichtige Teilaspekte der Nachhaltigkeit definiert. 

Für die verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen wurden Arbeitsgruppen bzw. Projektgruppen ins Leben gerufen, wie z. B. der Arbeitskreis „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, Arbeitskreis zum betrieblichen Eingliederungsmanagement, die INQA-Projektgruppe, der Arbeitskreis „Sicherheit“, die Jugend- und Auszubildendenvertretung JAV (organisiert den Kennenlerntag), der Umweltmanagement-Ausschuss oder das sogenannte Energieteam. Der Betriebsrat ist in den jeweiligen Arbeitsgruppen beteiligt. Der Partnerschaftsausschuss entscheidet über die Regelungen von Gewinnausschüttung und Prämien für Verbesserungsvorschläge.

Monatlich trifft sich die Unternehmensleitung mit den Geschäftsführern. Dort werden Soll/Ist-Vergleiche durchgeführt und ggf. Zielanpassungen beschlossen. 

Durch die regelmäßigen Bewertungen der Zielerreichung, sowie durch den gemeinsamen Informationsaustausch wird eine kontinuierliche Weiterentwicklung gewährleistet. Dies trägt z. B. bezogen auf das Umweltmanagement dazu bei, die Umweltleistungen ständig zu verbessern und die gesteckten Umweltziele zu erreichen, sowie alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Weitere Unterstützung erfährt der Umweltmanagementausschuss durch die Wertstoffmanager der Gesellschaften, den Brandschutzbeauftragten, sowie den Gewässerschutzbeauftragten. Managementreviews mit der Unternehmensleitung und interne Audits sorgen für eine Systemüberprüfung sowie die Einhaltung von Rechtsvorschriften. Zudem sorgt unser internes Qualitätsmanagementsystem dafür, dass wir unsere hohen Standards einhalten und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterziehen können.