6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Wir verfolgen beim Thema Nachhaltigkeit einen gesamtheitlichen Ansatz. Deshalb werden seit 2017 operative Fragestellungen der Nachhaltigkeit im Rahmen des bei Kriterium 5 genannten Arbeitskreises erörtert. Die Erkenntnisse des Arbeitskreises wurden durch den Nachhaltigkeitsbeauftragten direkt an den Vorstand berichtet. Der Arbeitskreis „Nachhaltigkeit“ setzt sich aus Vertretern der Bereiche Unternehmensentwicklung, Produktion, Unternehmenssteuerung, Vorstandsstab/Personalmanagement, Revision, Vertriebsmanagement, Compliance, Eigengeschäfte und Marktfolge Aktiv zusammen.  
Aufbauend auf den bei Kriterium 1 beschriebenen Nachhaltigkeits-Leitsätzen wurden in 2019  weitere Zielbeschreibungen und Maßnahmen definiert und hierbei die üblichen Stufen unseres generellen Strategieprozesses angewendet. Dieser untergliedert sich in die Prozessschritte Planung, Umsetzung, Beurteilung und Anpassung.   Im Einklang hierzu haben wir in 2019 folgenden Passus in unsere Geschäftsstrategie aufgenommen: „…Dabei verfolgt sie eine nachhaltige Geschäftspolitik, die neben ökonomischen zunehmend auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt. Wesentliche Handlungsfelder sieht die Sparkasse in ihrem Kundengeschäft und den Eigenanlagen, in der Personalpolitik, bei Ausstattung/Geschäftsbetrieb, beim gesellschaftlichen Engagement und in den Bereichen Fehlerkultur/Konfliktkultur/ Compliancekultur, zu denen sie jeweils Nachhaltigkeits-Leitsätze entwickelt hat.“ In der Teilstrategie IT-Prozesse-Infrastruktur wurde aufgenommen: „…Hierzu setzt sie zukunftsfähige, aktuelle und nachhaltig Nutzen stiftende technologische Lösungen ein, die mit definierten Verfügbarkeitsniveaus ausgestaltet sind: