6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Grundsätzlich werden die betrieblichen Prozesse der SWK-Unternehmen und die ständige Verbesserung der Qualität ihrer Angebote und Dienstleistungen durch interne Richtlinien, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie Managementdokumente geregelt. Diese berücksichtigen die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben einschließlich einschlägiger Vorschriften und sicherheitsrelevanter Regelwerke, denen die Unternehmen unterliegen.

Regelmäßige interne Informationen, interne Audits und der stetige Austausch mit der Belegschaft gewährleisten, dass die geltenden Rechtsvorschriften und Regelwerke den Mitarbeitenden bekannt sind und eingehalten werden. Zusätzlich wird deren Einhaltung durch Mitarbeitende der Fachbereiche, gegebenenfalls durch spezielle Beauftragte, gemäß gesetzlicher oder betrieblicher Forderungen überwacht.

Zusätzlich zu den internen Regelsystemen setzen die Unternehmen des SWK-Konzerns für die Optimierung ihrer Prozesse Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme ein, die durch externe Gutachter überprüft und zertifiziert werden. So ist das Energiemanagement der RheinEnergie gemäß DIN EN ISO 50001 zertifiziert sowie auch ihr Integriertes Managementsystem im Bereich der Wasserversorgung nach DIN EN ISO 14001. Des Weiteren werden zwei Heizkraftwerk-Standorte der RheinEnergie bereits seit 20 Jahren wie auch sämtliche Anlagen und Betriebsstätten der KVB EMAS-zertifiziert. Die AWB sowie die HGK sind gemäß DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Die Planung und der Betrieb des Rechenzentrums der NetCologne entspricht DIN EN 50600. (Weitere Informationen zu Auditierungen finden Sie im Kriterium 15. Chancengerechtigkeit)