5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten für Nachhaltigkeit in der Hochschule werden dargelegt.

Folgende Verantwortlichkeiten für Nachhaltigkeit bestehen:

Mit der Unterzeichnung der Copernicus Charta 2002 verpflichtet sich die UDE, ihre Hochschulangehörigen bei der Umsetzung der in der Charta aufgeführten Leit- und Handlungsprinzipien der nachhaltigen Entwicklung für Hochschulen zu unterstützen. Die UDE hat 10 Leitlinien formuliert, die Aspekte der Nachhaltigkeit implizieren und für alle Bereiche der Hochschule gültig sind. Wie unter Punkt vier beschrieben, sind durch die Leitlinien alle Hochschulangehörigen aufgefordert Verantwortung zu tragen.

Zur Förderung der Nachhaltigkeit rief das Rektorat 2014 den Nachhaltigkeitsprozess (napro) ins Leben, der seitdem für Analyse, Berichterstattung sowie Koordinierung der Nachhaltigkeitsaktivitäten verantwortlich ist. Der Nachhaltigkeitsbeauftrage der UDE kümmert sich um sämtliche Angelegenheiten, die zum Verstetigungsprozess einer nachhaltigen Hochschule beitragen und berät sowohl Rektorat als auch Mitarbeiter*innen und Studierende. Eine weitere Aufgabe ist die Vernetzung mit regionalen sowie (inter)nationalen Netzwerken. 

Weitere besondere Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit liegt u.a. bei den folgenden Stellen:

- Der AStA unterteilt seine Arbeit aktuell in fünf Referate: Hochschulpolitik, Sozialpolitik, Ökologie, Mobilität und Gesundheit, Kultur sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und setzt sich für die Belange der Studierenden ein.

- Die Stabstelle Arbeitssicherheit und Umweltschutz (A&U) organisiert die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen, die innerhalb des Universitätsbetriebes anfallen.
Dazu gehört ebenfalls die kontinuierliche Entwicklung von Nachhaltigkeitskonzepten.