5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Als Sparkasse Bamberg bekennen wir uns zum Prinzip der Nachhaltigkeit: Es verbindet wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der natürlichen Umwelt. Künftige Generationen sollen überall dieselben Chancen auf ein gutes Leben haben. Mit unserer unternehmerischen Haltung, unseren Produkten und gesellschaftlichen Initiativen wollen wir uns als Sparkasse für die Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks unserer Region sowie für die Verbesserung der für alle frei zugänglichen Lebensqualität einsetzen.

Diese Entsprechenserklärung bildet für die Sparkasse Bamberg die Grundlage, auf der mittelfristig eine Nachhaltigkeitskonzeption aufgebaut werden kann.

Gesamtverantwortlich für die Umsetzung ist der Vorstand der Sparkasse Bamberg. Die operative Steuerung liegt beim Unternehmensbereich Kommunikation.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Um die in der Strategie formulierten Ziele zu erreichen, richten wir die mittelfristige Unternehmensplanung am Inhalt der Strategie aus. Im Rahmen einer Geschäftsplanung werden den Kernaussagen des Leitbildes strategische Vorhaben zugeordnet. Die daraus abzuleitende jährliche „Operative Planung“ bildet die Grundlage für die Festlegung von Zielsystemen für alle Organisationseinheiten und Mitarbeiter.

Die Überprüfung und Aktualisierung des Unternehmensleitbildes und der Geschäftsstrategie erfolgt mindestens einmal jährlich bzw. anlassbezogen. Vierteljährlich erfolgt ein Soll-Ist-Abgleich der strategischen Ziele und der wesentlichen Geschäftsaktivitäten per Beschluss an den Vorstand. Darüber hinaus erfolgt ein Zielabgleich zu jeder ordentlichen Verwaltungsratssitzung. Zum Stichtag 31.12. wird zudem die Zielerreichung der strategischen Maßnahmen abgeglichen.

Die Umsetzung erfolgt in definierten Prozessen im Rahmen des Strategie- und Planungskreislaufes, der sich insbesondere auf Planung, Umsetzung, Abweichungsanalyse, Beurteilung, Anpassung und Kommunikation der Strategie und der strategischen Ziele und Maßnahmen erstreckt.

Über alle geschäftspolitischen Themen wird in wöchentlichen Vorstandssitzungen, in regelmäßigen Besprechungen zwischen den Vorständen und Bereichsleitern, in monatlichen Bereichsleiterrunden und regelmäßigen Führungskreisen informiert und diskutiert. Die Weitergabe der Informationen an alle Mitarbeiter erfolgt in regelmäßigen Bereichs-, Abteilungs- oder Geschäftsstellen-Besprechungen sowie über eine Jahresauftaktveranstaltung, einen Infomarkt für alle Mitarbeiter zum Jahresbeginn und regelmäßig im Intranet. Im Jahr 2019 fand im Herbst zusätzlich und erstmals ein Informationsforum für alle Mitarbeiter statt.

Im Rahmen der beschriebenen Maßnahme wird zukünftig auch die Nachhaltigkeitsorientierung der Sparkasse Bamberg in diesen Prozess integriert.

Darüber hinaus liefern uns im Rahmen unseres Qualitätsmanagements ein fest installiertes Beschwerdemanagement und regelmäßige Kundenzufriedenheitsstudien wichtige Impulse und Anregungen zur Weiterentwicklung unseres Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagements. Über unsere S-Innovationswerkstatt sind alle Mitarbeiter eingeladen, zielgerichtet Verbesserungsvorschläge einzubringen. Abgerundet werden diese Maßnahmen durch Testkäufe auf Gegenseitigkeit, ein jährliches Servicebarometer und regelmäßige Qualitätstalks im Intranet.

Diese Entsprechenserklärung bildet für die Sparkasse Bamberg die Grundlage, auf der mittelfristig eine Nachhaltigkeitskonzeption aufgebaut werden kann.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Gesamtverantwortlich für die Umsetzung ist der Vorstand der Sparkasse Bamberg. Die operative Steuerung wurde im Jahr 2018 dem Unternehmensbereich Kommunikation übertragen.

Die Sparkasse Bamberg legt großen Wert auf eine hohe Datenqualität. Um dies zu gewährleisten gibt es umfangreiche Regelungen zur Erfassung und Pflege der Daten, insbesondere im Kundengeschäft. So ist genau festgelegt, welche Daten zu erfassen sind und welche Datenfelder besetzt sein müssen. Zur Sicherung der Qualität wurde ein Kontrollsystem installiert, das wir ständig ausbauen und den sich ändernden Anforderungen anpassen. Ein Datenqualitätsmanager sichert die nachhaltige Weiterentwicklung der festgelegten Qualitätsstandards und prüft die Datenbestände systematisch auf Widersprüche. Falls erforderlich leitet der Datenmanager Maßnahmen zur Korrektur und zur nachhaltigen Ursachenbeseitigung ein.

Das Geschäftsmodell der Sparkasse Bamberg ist auf langfristiges und nachhaltiges Wirtschaften in der Region Bamberg ausgelegt. Dies setzt langfristige und nachhaltige Kundenbeziehungen sowie langfristiges und nachhaltiges Handeln voraus. Auf diese Zielsetzung sind auch die Ziel- und Vergütungssysteme der Sparkasse Bamberg ausgelegt.

Die nachhaltige Erreichung unserer Unternehmensziele wird durch unser Ziel- und Vergütungssystem unterstützt. Diese werden jährlich an sich ändernde Erfordernisse angepasst. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung und der damit verbundenen Veränderungen und Weiterentwicklungen legen wir hierbei unser Augenmerk auf Anreize zu langfristiger Veränderungsbereitschaft im Sinne einer nachhaltigen Geschäftspolitik.

Eine generelle Verankerung der Nachhaltigkeit in die Geschäftsstrategie der Sparkasse Bamberg ist noch nicht erfolgt. Aus diesem Grund werden auch noch keine Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der internen Planung und Kontrolle genutzt.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator EFFAS S06-01
Anteil aller Lieferanten und Partner innerhalb der Lieferkette, die auf die Einhaltung von ESG-Kriterien bewertet wurden. Link

Eine generelle Verankerung der Nachhaltigkeit in die Geschäftsstrategie der Sparkasse Bamberg ist noch nicht erfolgt. Aus diesem Grund führt die Sparkasse Bamberg bisher auch noch keine Bewertung von Lieferanten und Parnern nach den ESG-Kriterien durch. Wir führen aber erste Gespräche darüber mit unseren Lieferanten.

Leistungsindikator EFFAS S06-02
Anteil aller Lieferanten und Partner innerhalb der Lieferkette, die auf die Einhaltung von ESG-Kriterien auditiert wurden. Link

Eine generelle Verankerung der Nachhaltigkeit in die Geschäftsstrategie der Sparkasse Bamberg ist noch nicht erfolgt. Aus diesem Grund führt die Sparkasse Bamberg bisher auch noch keine Auditierung von Lieferanten und Partnern nach den ESG-Kriterien durch. Wir führen aber erste Gespräche darüber mit unseren Lieferanten.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Die in der Sparkasse Bamberg geltenden Vergütungssysteme sind auf einen langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolg des Gesamthauses ausgerichtet. Die Beschäftigten der Sparkasse Bamberg sind Angestellte des Zweckverbandes Sparkasse Bamberg, der tarifgebunden ist. Die Arbeitnehmer werden nach den Regelungen des Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst Bereich Sparkassen (TVöD-S) vergütet. Neben dem monatlichen Tabellenentgelt entsprechend der jeweiligen Eingruppierung erhalten sie die jährliche tarifliche Sparkassensonderzahlung (SSZ). Für die SSZ gelten die Regelungen der zugrunde liegenden Dienstvereinbarung. Neben der tariflichen Vergütung können die Beschäftigten in untergeordnetem Umfang eine erfolgsabhängige Vergütung erhalten. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder bemisst sich nach dem zugrunde liegenden Dienstvertrag, der auf den Richtlinien des Sparkassenverbands Bayern basiert. Die Sparkasse Bamberg erstellt jährlich einen Vergütungsbericht. Im Vergütungsbericht sind Aussagen zum Vergütungssystem, zum Verhältnis von festen und variablen Gehaltsbestandteilen und zur Vergütung der Vorstände veröffentlicht.

Nachhaltigkeitsziele sind in dem bestehenden Vergütungssystem nicht integriert. Die Einbindung von Nachhaltigkeitszielen in das Vergütungssystem ist zu einem späteren Zeitpunkt aber denkbar.

Die geschäftspolitischen Ziele der Sparkasse Bamberg orientieren sich an der Zufriedenheit unserer Kunden. Wir praktizieren den ganzheitlichen Beratungsansatz nach dem Sparkassen-Finanzkonzept im Interesse unserer Kunden. Bei der Umsetzung unserer Qualitätsvorgaben setzen wir auf die Eigenverantwortung der Beschäftigten und die Unterstützung durch die Führungskräfte. Diese werden in den Jahresgesprächen der Führungskräfte mit den Mitarbeitern vereinbart und beurteilt.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Die Sparkasse Bamberg und die Mehrzahl ihrer Mitarbeiter sind in der Region verwurzelt. Als kommunal verankertes Kreditinstitut führen wir im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit und unseres gesellschaftlichen Engagements einen kontinuierlichen Austausch mit unseren Kunden und Trägern, der Wirtschaft, den gesellschaftlichen Institutionen und den Bürgern in der Region. Wir bringen uns als Sparkasse Bamberg bei vielen gesellschaftlichen Aktivitäten in Arbeitskreisen, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen aktiv und beratend ein.

Unsere Anspruchsgruppen sind:
• Kunden, Geschäftspartner;
• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter;
• Träger (Verwaltungsrat, Zweckverband, kommunalpolitische Entscheider);
• lokale Institutionen (Wirtschaft, Behörden, Presse und Wissenschaft);
• zivilgesellschaftliche Akteure, Nichtregierungsorganisationen;
• breite Öffentlichkeit (Bürger).

Die Identifikation der Anspruchsgruppen der Sparkasse Bamberg ergibt sich aus der unternehmerischen Tätigkeit und der Rechtsform als Anstalt des öffentlichen Rechts. Ein Prozess zur Identifizierung wurde bisher nicht aufgesetzt und ist derzeit auch nicht geplant.

Im Rahmen der Geschäftstätigkeit und des gesellschaftlichen Engagements betreibt die Sparkasse Bamberg einen stetigen Austausch mit den genannten Anspruchsgruppen. Der Austausch und die Dialoge erfolgen in unterschiedlichen Formaten und über unterschiedliche Kommunikationskanäle. Hierzu organisieren und veranstalten wir regelmäßige Kundenveranstaltungen wie die Bamberger Wirtschaftstage oder das Landwirteforum, führen Betriebserkundungen durch oder halten Vorträge in Schulen.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Kommunikation mit unseren Kunden ist unser Qualitätsmanagement. Die Meinung unserer Kunden ist uns sehr wichtig. Daher führen wir regelmäßig Kundenzufriedenheitsbefragungen (Sparkassen-Online-Kunden-Dialog, Neukundenbefragung, Sparkassen-Firmenkundendialog, Kundenzufriedenheitsstudie, Testkäufe) über unterschiedliche Kontaktwege durch. Aus den Rückmeldungen der Kunden erhalten wir hilfreiche Ansatzpunkte, um unsere Kundenzufriedenheit und unsere Qualität stetig und nachhaltig zu erhöhen.

Zusätzlich liefert uns auch unsere S-Innovationswerkstatt wichtige Ansatzpunkte zur nachhaltigen Verbesserung unserer Leistungen aber auch unseres ökologischen Fußabdrucks.

Kommunikation mit unseren Mitarbeitern findet aber auch über eine große Jahresauftaktveranstaltung, einen Infomarkt mit Workshops und Infoständen, ein Informationsforum statt sowie über regelmäßige Besprechungen, Mitarbeitergespräche und Führungskreise.

Die Sparkasse Bamberg ist Mitglied im Sparkassenverband Bayern (SVB) und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. (DSGV) in Berlin angeschlossen. Der DSGV vertritt die Interessen der Sparkassen-Finanzgruppe und organisiert die Willensbildung innerhalb der Gruppe. Wir spenden nicht an Parteien und Politiker.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Mit bedarfsgerechten Produkten und Beratungsangeboten fördert die Sparkasse Bamberg eine stabile Entwicklung der regionalen Wirtschaft, des Standorts sowie der Infrastruktur in ihrem Geschäftsgebiet. Als regionales Kreditinstitut tragen wir maßgeblich zum Klimaschutz und zu dem Ausbau erneuerbarer Energien, zur Lösung demografischer Herausforderungen und zur Bewältigung sozialer Aufgaben bei.

Passivgeschäft:
Als regionales Kreditinstitut bieten wir allen Bürgern Zugang zu modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören auch Anlageprodukte mit einem besonderen ökologischen und sozialen Nutzen. Mit den nachhaltigen Fonds der DekaBank bietet die Sparkasse ein breites Produktspektrum für Kunden, die ihr Geld in sozial und ökologisch besonders verantwortlich handelnde Unternehmen und Institutionen investieren möchten.

Wir verwenden die Einlagen unserer Kunden zur Refinanzierung von Krediten an kleine und mittlere Unternehmen, private Personen und Kommunen in der Region. Wir ermöglichen auch wirtschaftlich schwächeren Personen die Teilnahme am Wirtschaftsleben, stellen Basis-Bankdienstleistungen für jedermann bereit und geben Kleinkredite zu fairen und verlässlichen Konditionen.

Die Sparkasse Bamberg hat über die DekaBank ihre Eigenanlagen durch die Nachhaltigkeitsagentur „imug“ mittels eines Nachhaltigkeitsfilters überprüfen lassen. Hier wird das Augenmerk auf die Themenfelder Rüstung, Umwelt, ILO-Kernarbeitsnormen (Internationale Arbeitsorganisation) und Korruption gelegt. Die Unternehmen, von denen die Sparkasse Bamberg Wertpapiere im Bestand hat, entsprechen zu ca. 98,6 % diesem Nachhaltigkeitsfilter.

Um innovative Ideen der Mitarbeiter aufzunehmen, gibt es in der Sparkasse Bamberg die S-Innovationswerkstatt. Über die webbasierte S-Innovationsplattform kann jeder Mitarbeiter seine Ideen einbringen. Über diese Plattform haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, umsetzbare Ideen mit weiteren Kommentaren und Anmerkungen anzureichern und so weiterzuentwickeln. Die Sparkasse Bamberg fördert so nachhaltiges Denken und Handeln. Im Berichtsjahr gab es keine Innovationsprozesse, die sich auf die Nachhaltigkeit ausgewirkt haben.

Eine Ermittlung der sozialen und ökologischen Wirkungen unserer wesentlichen Produkte und Dienstleistungen führen wir aktuell, aufgrund der kaum möglichen Messbarkeit von Finanzdienstleistungen, nicht durch.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator EFFAS E13-01
Verbesserung der Energieeffizienz der eigenen Produkte im Vergleich zum Vorjahr. Link

Wir sind täglich bestrebt die Energieeffizienz unserer Finanzdienstleistungen im Rahmen unserer Arbeit zu verbessern. Unter anderem mit folgenden Maßnahmen:

- Durch den Verzicht auf Kundenunterschriften bei verschiedenen Geschäftsvorfällen.
- Durch die aktive Einführung des „Elektronisches Postfachs“ (Ziel: Reduzierung  des Papierverbrauchs).
- Durch den konsequenten Einsatz von Thin Clients und die Verlagerung des IT-Betriebes (Server) auf die Finanz Informatik (Ziel: Reduzierung des Stromverbrauchs).

Eine genauere Quantifizierung der Energieeffizienz unserer Produkte ist uns nicht möglich, da es sich in erster Linie um Dienstleistungen handelt

Leistungsindikator EFFAS V04-12
Gesamtinvestitionen (CapEx) in Forschung für ESG-relevante Bereiche des Geschäftsmodells, z. B. ökologisches Design, ökoeffiziente Produktionsprozesse, Verringerung des Einflusses auf Biodiversität, Verbesserung der Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen für Mitarbeiter und Partner der Lieferkette, Entwicklung von ESG-Chancen der Produkte, u. a. in Geldeinheiten bewertet, z. B. als Prozent des Umsatzes. Link

Mit einem umfassenden Angebot fördern wir die Gesundheit unserer Beschäftigten, etwa durch betriebsärztliche Betreuung, Betriebssport, ergonomische Arbeitsplätze. Wir unterstützen die Gesundheitsprävention für unsere Mitarbeiter durch Informationsangebote, Seminare, diverse Kurse, wie gesundes Laufen, Yoga-Workshop, Nordic-Walking, Rückenfit, Aquapower, Gesundheitstage mit Sehberatung und Hautscreening, Vorträge über Burnout und Resilienz. Mobile Nackenmassagen werden das ganze Jahr angeboten. Die Sparkasse Bamberg hat ein betriebliches Gesundheitsmanagement installiert.

Sicherheit am Arbeitsplatz stellen wir durch die Umsetzung der Vorgaben nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sicher.

Die Hauptleistung der Sparkasse Bamberg liegt in der Beratung und Vermittlung von Finanzprodukten im Geschäftsgebiet der Sparkasse. In den ESG-relevanten Bereichen arbeitet die Sparkasse Bamberg sehr eng mit den Verbänden und Produktpartnern der Sparkassenfinanzgruppe aber auch Partnerunternehmen wie den Kranken-/Gesundheitskassen zusammen. Aus diesem Grund entstehen in der Sparkasse Bamberg keine nennenswerten Forschungsaufgaben. Die Investitionen für Forschung in für ESG-relevante Bereiche wurden im Berichtsjahr deshalb auch nicht erfasst.