5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Die strategische Gesamtverantwortung für das Thema „Nachhaltigkeit“ obliegt dem Vorstand. Darüber hinaus wurden weitere Verantwortlichkeiten geschaffen, um nachhaltiges Denken und Handeln im gesamten Institut zu implementieren. Die Federführung des Themas liegt bei der Nachhaltigkeitsbeauftragten und der Nachhaltigkeitsspezialistin. Diese Funktionen übernimmt das Vorstandssekretariat.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Das Thema Nachhaltigkeit ist seit 2019 fest in unserer Geschäftsstrategie verankert, um unser gesamtes Geschäft nachhaltig auszurichten. Es gilt, bei den Führungskräften und bei allen Mitarbeitenden hierfür ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Um ein nachhaltiges Handeln im Sinne der Strategie zu erreichen, sind intensive und laufende Dialoge zwischen Vorstand und Führungskräften sowie zwischen den Führungskräften und ihren Mitarbeitenden in der Geschäfts- und Personalstrategie festgelegt.

Zudem übernimmt das Vorstandssekretariat die Aufgabe, nachhaltiges Denken und Handeln im gesamten Institut zu implementieren (s. Kriterium 5 „Verantwortung“). Unterstützt wird das Vorstandssekretariat hierbei durch den sog. Nachhaltigkeits-Botschafterkreis, der sich aus Mitarbeitenden unterschiedlicher Stabs- und Vertriebseinheiten zusammensetzt. Der Kreis trifft sich etwa dreimal im Jahr, tauscht sich über vorangetriebene oder umgesetzte nachhaltige Maßnahmen aus und entwickelt neue Ideen für die Zukunft. Zudem werden für einzelne Themenbereiche eigene Nachhaltigkeitsstandards erarbeitet (z. B. Kriterien für eine nachhaltige Kreditvergabe). So soll sichergestellt werden, dass alle Bereiche der Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachtet und weiterentwickelt werden. Die Botschafterinnen und Botschafter fungieren als Multiplikator und Anlaufstelle für ihre Organisationseinheiten. Der Vorstand wird regelmäßig über die vom Nachhaltigkeits-Botschafterkreis behandelten Themen und Sachverhalte informiert. Wichtige Aspekte mit Nachhaltigkeitsbezug werden dem Vorstand zur Information bzw. Entscheidung vorgelegt.

In 2020 wurde außerdem ein Nachhaltigkeits-Komitee einberufen, welches mit führenden Nachhaltigkeits-Expertinnen und -Experten aus der Region besetzt ist. Das Komitee wird als kritischer und unabhängiger Beirat den Vorstand beraten.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Unser Erfolg wird anhand von zahlreichen strategischen Kennzahlen gemessen. Diese sind in der Geschäftsstrategie definiert. Die Mehrheit der Kennzahlen ist ökonomisch geprägt und dient dazu, den dauerhaften Fortbestand unserer Sparkasse zu sichern (zum Beispiel die Anzahl der Girokonten oder der Net Promoter Score). Zudem weisen einzelne Kennziffern einen sozialen Bezug auf (z.B. Gesundheitsquote, erfolgreiche Mitarbeitende, Barrierefreiheits-Check). Eine rein ökologisch orientierte Kennzahl ist mit der Klimabilanz (CO2 Äquivalent) seit dem Jahr 2020 ebenfalls Bestandteil der Zielekarte der Stadtsparkasse Wuppertal.

Die strategischen Kennzahlen werden in den verantwortlichen Fachabteilungen erhoben und quartalsweise dem strategischen Steuerungskreis, der sich aus dem Gesamtvorstand und Führungskräften der zweiten Führungsebene von Markt- und Stabsabteilungen zusammensetzt, berichtet. Darüber hinaus erfolgt ein quartalsweises Reporting an den Verwaltungsrat. Um eine Konsistenz der Daten zu gewährleisten, wurden alle Kennzahlen bei Einführung eindeutig definiert. Die Zuverlässigkeit der Daten wird dadurch erreicht, dass die Kennzahlen grundsätzlich im Vier-Augen-Prinzip erhoben werden. Eine Vergleichbarkeit im Zeitablauf wird hierdurch gewährleistet. Die unternehmensübergreifende Vergleichbarkeit ist nur bei allgemeingültigen und veröffentlichten Kennzahlen möglich (z. B. Betriebsergebnis im Geschäftsbericht).

Im Rahmen der Aufarbeitung des Themas Nachhaltigkeit und der Erstellung der ersten nichtfinanziellen Berichterstattung haben wir uns verstärkt mit den Leistungsindikatoren gemäß der Global Reporting Initiative (GRI) auseinandergesetzt. Sofern die Erhebung der geforderten GRI-Indikatoren möglich ist, wird dies seit 2017 umgesetzt.
Für die Erhebung und Auswertung unserer betriebsökologischen Kennzahlen nutzen wir seit 2018 das Kennzahlen-Berechnungstool des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. (VfU). Die ermittelten Umweltkennzahlen schaffen eine Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen, die nach dem VfU-Standard ihre ökologischen Kennzahlen erheben. Darüber hinaus dient das Tool als Instrument für die Ermittlung unserer Treibhausgasemissionen (s. Kriterium 13 „Klimarelevante Emissionen“), die seit 2020 auch Bestandteil der strategischen Kennzahlen sind. Die Stadtsparkasse Wuppertal verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis Ende 2021.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Wir glauben seit 1822 daran, dass alle Menschen Zugang zu Finanzdienstleistungen haben müssen. Diese sind in unserer Gesellschaft unverzichtbar und machen vieles im Leben einfacher. Wir sind zudem davon überzeugt, dass eine starke lokale Wirtschaft sowie eine Vielfalt gemeinnütziger Organisationen, die Verbesserung der Lebensverhältnisse und damit den Wohlstand sowie die Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt fördern. Diese Überzeugung findet Ausdruck in vier Werten:    All unser Handeln geschieht im Sinne dieser vier Werte und erfolgt im Rahmen intern festgelegter Qualitätsstandards. So soll sichergestellt werden, dass unsere vier Werte dauerhaft erlebbar sind. Wir kommunizieren diese Werte in Form von Verhaltensnormen intern an alle Mitarbeitende sowie in Form eines Qualitätsversprechens an unsere Kundinnen und Kunden. Fester Bestandteil dessen ist u.a. die Übernahme von Verantwortung gegenüber Mensch, Umwelt und der Gemeinschaft unserer Region.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

In unserer Sparkasse leiten sich die Zielvereinbarungen in erster Linie aus dem individuellen Funktionsprofil der Mitarbeitenden ab. Unsere Vergütungsstruktur wird sowohl den Anforderungen des geltenden Tarifvertrags als auch der Geschäftsstrategie gerecht. In Bereichen von besonderer geschäftsstrategischer Bedeutung wird eine höhere Vergütung gezahlt, als die Anforderungen des Tarifvertrags erfordern. So trägt unser Vergütungssystem den zukünftigen Erwartungen an ein anforderungsgerechtes Gehaltssystem Rechnung. Die Anwendung des geltenden Tarifvertrages sieht eine Zahlung von Gehältern vor, die grundsätzlich nur in begrenzten Umfang variable Vergütungsbestandteile beinhalten (Sparkassen Sonderzahlung).

Ergänzt wird das monatliche „Grundgehalt“ der Mitarbeitenden durch variable Vergütungsanteile, deren Auszahlung zum Teil tarifvertraglichen Regelungen unterliegt und zum anderen Teil vom wirtschaftlichen Erfolg der Sparkasse abhängen. Hierzu werden die beiden strategischen Ziele Eigenkapitalbildung und Grad der Versorgung unserer Kundschaft herangezogen. Dabei handelt es sich um Kennzahlen, die die ökonomische und soziale Dimension der Nachhaltigkeit abbilden. Die ökologische Dimension findet keine Berücksichtigung. Die variablen Vergütungsanteile orientieren sich infolgedessen an der langfristigen Wertschöpfung unserer Sparkasse. Die Führungskräfte verteilen individuell den zur Verfügung stehenden variablen Anteil an besonders leistungsstarke und motivierte Mitarbeitende. Dabei werden fachbezogene, aufgabenbezogene und persönlichkeitsbezogene Kriterien sowie der Erreichungsgrad von individuell vereinbarten Zielen berücksichtigt. Die Vergütungspolitik der obersten Führungsebene und die Integration von Nachhaltigkeitszielen in diese wird im Leistungsindikator GRI SRS-102-35 „Vergütungspolitik“ näher erläutert.  

Gemäß den Anforderungen der Institutsvergütungsverordnung (IVV) wird jährlich ein Angemessenheitsbericht über die Vergütungsstruktur erstellt und damit den Anforderungen Rechnung getragen. Der Verwaltungsrat wird jährlich über diesen Bericht informiert.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Die Struktur und Höhe der Bezüge der Mitglieder des Vorstandes orientiert sich an den Empfehlungen der nordrhein-westfälischen Sparkassen- und Giroverbände zu den Anstellungsbedingungen für Vorstandsmitglieder und Stellvertreter.  
Neben den festen Bezügen kann den Mitgliedern des Vorstandes eine variable Leistungszulage gewährt werden. Über die Gewährung und die Grundlagen zur Bemessung der variablen Leistungszulage des Vorstandes entscheidet der vom Verwaltungsrat gebildete Hauptausschuss. Die Bemessung der Leistungszulage leitet sich aus unserer Geschäftsstrategie ab. Die Leistungszulage differenziert sich in einen erfolgsabhängigen Teil und einen leistungsabhängigen Teil, die sich beide auf einen mehrjährigen Bemessungszeitraum beziehen. Der erfolgsabhängige Teil bemisst, ob wir unseren strategischen Eigenkapitalzielpfad einhalten. Für die Beurteilung der leistungsabhängigen Komponente werden Kennzahlen der operativen Steuerung (Personal- und Sachkosten/Anzahl Girokonten, Zins- und Provisionsüberschuss/MAK sowie die Risikotragfähigkeit II) herangezogen. Es handelt sich sowohl bei dem strategischen Eigenkapitalziel als auch bei den Kennzahlen der operativen Steuerung um Kennzahlen, die die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit abbilden. Die soziale und ökologische Dimension findet bislang keine explizite Berücksichtigung. Die detaillierten Bezüge der Vorstandsmitglieder werden veröffentlicht und sind dem Anhang unseres Geschäftsberichts unter dem Punkt „Berichterstattung über die Bezüge und andere Leistungen der Mitglieder des Vorstandes“ zu entnehmen. Dieser kann im elektronischen Bundesanzeiger eingesehen werden (https://www.bundesanzeiger.de/).

Die Struktur der Vergütung für die Mitglieder des Verwaltungsrates orientiert sich an den Empfehlungen des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes für Sitzungsgelder.   Die ordentlichen Mitglieder des Verwaltungsrates erhalten für ihre Tätigkeit im Verwaltungsrat und im Risikoausschuss einen jährlichen Pauschalbetrag sowie zusätzlich ein Sitzungsgeld je Sitzung. Die stellvertretenden Vorsitzenden erhalten den anderthalbfachen und die Vorsitzenden jeweils den doppelten Betrag. Stellvertretenden Mitgliedern des Verwaltungsrates und des Risikoausschusses wird ein Sitzungsgeld je Sitzung gezahlt. Sie erhalten keine gesonderte Jahrespauschale. Den Teilnehmern an Sitzungen des Hauptausschusses und des Bilanzprüfungsausschusses wird ebenfalls das Sitzungsgeld je Sitzung gezahlt. Die detaillierten Bezüge der Mitglieder des Verwaltungsrates werden veröffentlicht und sind unserem Geschäftsbericht zu entnehmen. Dieser kann im elektronischen Bundesanzeiger eingesehen werden (https://www.bundesanzeiger.de/).

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Wir beschäftigen ausschließlich Mitarbeitende in Deutschland. Das Verhältnis der Jahresvergütung des höchstbezahlten Mitarbeitenden zum Median der Jahresgesamtvergütung beträgt im Jahr 2020 ohne Berücksichtigung von Zuführungen zur Pensionskasse 12:1.  
Folgende Lohnarten finden in der Berechnung der Jahresgesamtvergütung Berücksichtigung: Darüber hinaus werden in der Berechnung die Vollzeit-Äquivalent Sätze für jeden in Teilzeit beschäftigten Angestellten einbezogen.         

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

In unserem täglichen Denken und Handeln stehen alle Menschen und Unternehmen in unserer Stadt im Mittelpunkt. Mit 272.450 Privatkunden und 21.0117 Firmenkunden sind wir Marktführer für Finanzdienstleistungen in Wuppertal. Wir pflegen zahlreiche Beziehungen zu Geschäftspartnern, den lokalen Medien sowie regionalen Einrichtungen. Wir stehen sowohl mit unserem kommunalen Träger, der Stadt Wuppertal, als auch mit unserem Verwaltungsrat im regelmäßigen Austausch. Darüber hinaus ist uns die offene Kommunikation mit allen Mitarbeitenden wichtig. Somit zählen alle Menschen und Institutionen aus der Region zu unseren relevanten Anspruchsgruppen.  

Um mit unseren Stakeholdern im Dialog zu bleiben, nutzen wir verschiedene Medien und Methoden. Über den Sparkassen-Online-Kundendialog und die After-Sales Befragungen der Kundinnen und Kunden sowie einer jährlichen Mitarbeitendenbefragung wissen wir, wie zufrieden unsere Anspruchsgruppen mit der Stadtsparkasse Wuppertal und unserer Arbeit sind. Um die relevanten Stakeholder zu identifizieren, haben wir unsere Organisationseinheiten dazu aufgefordert, diese zu benennen. Diese Gruppen wurden dann in die Kunden- und Netzwerkbefragung eingebunden. 

Mitte des Jahres 2020 erfolgte im Privatkundenbereich (Filialen und Private Banking) eine Umstellung der After-Sales Befragungen von bisher telefonischer Kontaktaufnahme hin zu E-Mail-Befragungen. Da die Antwortquoten in diesem Verfahren erfahrungsgemäß niedriger sind als bei einer telefonischen Befragung, wurde das entsprechende Ziel deutlich gesenkt. Erfreulicherweise übertrifft die aktuelle Antwortquote unsere Erwartung und auch die Ergebnisse der Kundenzufriedenheit sind wie in den letzten Jahren wieder sehr zufriedenstellend für uns und damit gleichermaßen Ansporn und Herausforderung für das Jahr 2021.  
Die Ergebnisse der letzten drei Jahre können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Die Zielwerte befinden sich jeweils in Klammern dahinter. Der Stand der Werte 2020 ist der 30. November 2020.  
 
Organisationseinheit Jahr Antwort-quote in % Zufriedenheits-quote in % Net Promotor Score (NPS)
Filialen   2018 2019 2020 97,5 (90) 96,4 (95) 37,9 (15) 93,2 (90) 93,5 (90) 90,3 (90) 62,4 (60) 56,4 (60) 64,4 (60)  
Private Banking   2018 2019 2020 96,8 (90) 96,0 (95) 51,0 (30) 93,8 (90) 93,5 (90) 88,3 (90) 59,2 (70) 62,8 (70) 59,7 (70)  
Firmenkunden   2018 2019 2020 62,7 (40) 49,2 (40) 51,1 (40) 96,1 (90) 94,3 (90) 97,2 (90) 74,1 (70) 76,2 (70) 74,9 (70)  
Unternehmenskunden 2018 2019 2020 50,0 (40) 67,1 (40) 63,9 (40) 95,4 (90) 94,6 (90) 98,3 (90) 91,6 (70) 83,6 (70) 76,5 (70)  
 
Unser Verwaltungsrat wird unter anderem von kommunalen Vertreterinnen und Vertretern gebildet. Eine entsprechend enge, persönliche Kommunikation erfolgt unter anderem auf den regelmäßigen Sitzungen.

Unsere TreueWelt ist und bleibt weiterhin ein Instrument, um unseren Kundinnen und Kunden die Werte unserer Sparkasse zu vermitteln. Über unsere TreueWelt können die Unternehmen und Kulturanbieter in der Region ihre Leistungen und Vorteile unseren Privatkunden anbieten. Mittlerweile haben wir mehr als 79.000 Veranstaltungstickets, Vorteilscoupons und Gutscheine an unsere Kundschaft ausgegeben. Corona-bedingt (Veranstaltungsabsagen, eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten) liegen wir damit deutlich hinter unseren Erwartungen. Wo wir sonst über 14.000 Karten im Jahr verkauft haben, kamen wir 2020 lediglich auf knapp 1.000 Karten.  
Mit der Sparkassenbühne im Autokino oder einer Online-Whiskey-Messe haben wir mit unseren Partnern dafür eine schnelle und unkomplizierte Lösungen gesucht und gefunden; so konnte wenigstens ein kleiner Teil der Veranstaltungen stattfinden.  

In dem zur TreueWelt gehörenden Cashback System wurden seit Programmstart über 385.000 Transaktionen generiert, wovon auf das Jahr 2020 über 88.000 Transaktionen entfielen. Insgesamt konnten somit seit Start der TreueWelt weit über 464.000 Mal Vorteile erlebbar gemacht werden. Der Bereich Cashback hat weniger unter Corona gelitten, als anzunehmen war. Durch verschiedene Händleraktionen, bei denen wir das Cashback verdoppelt oder angehoben haben, konnten Umsatzrückgänge bei unseren Partnerinnen und Partnern reduziert, jedoch leider nicht vermieden werden. Um den Kostendruck zu minimieren, wurden bei einigen Händlern die Bonusregeln angepasst und das Cashback für die Kundschaft reduziert. Auf das gesamte Jahr gesehen haben wir ca. 23.000 Euro weniger aus dem regionalen und online Cashback an unsere Kundschaft überwiesen (118.600 Euro) als in 2019 (141.900 Euro).

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

In unserem täglichen Denken und Handeln stehen alle Menschen und Unternehmen in unserer Stadt im Mittelpunkt. Mit 272.450 Privatkunden und 21.117 Firmenkunden sind wir Marktführer für Finanzdienstleistungen in Wuppertal. Wir pflegen zahlreiche Beziehungen zu Geschäftspartnern, den lokalen Medien sowie zu regionalen Einrichtungen. Wir stehen sowohl mit unserem kommunalen Träger, der Stadt Wuppertal, als auch mit unserem Verwaltungsrat im regelmäßigen Austausch. Darüber hinaus ist uns die offene Kommunikation mit allen Mitarbeitenden wichtig. Somit zählen alle Menschen und Institutionen aus der Region zu unseren relevanten Anspruchsgruppen.

2016 wurde im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse eine Kunden- und Netzwerkbefragung durchgeführt. Die Identifizierung grundlegender Erwartungen im Bereich Nachhaltigkeit sowie eine Gewichtung und Bündelung dieser Erwartungen waren Inhalt unserer Befragung. Daraus wurden sechs Handlungsfelder (s. Kriterium 2 „Wesentlichkeit“) mit einer hohen internen und externen Relevanz priorisiert. Auf Basis dieser Handlungsfelder wurden neun relevante Nachhaltigkeitsmaßnahmen im eigenen Arbeitsumfeld identifiziert (s. Kriterium 3 „Ziele“).  

Im kommenden Jahr ist geplant, diese Ergebnisse mit dem sogenannten Nachhaltigkeits-Kompass zu überprüfen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen begleitet zudem der Nachhaltigkeits-Botschafterkreis. Dieser besteht aus Mitarbeitenden aus nahezu jeder Organisationseinheit der Stadtsparkasse Wuppertal. Der Kreis soll die Vorschläge aus den Organisationseinheiten bündeln und bearbeiten sowie die innerhalb des Kreises erarbeiteten Maßnahmen in ihre Organisationseinheiten tragen. Er fungiert somit als Multiplikator in beide Richtungen und soll die erste Anlaufstelle für Ideen mit Nachhaltigkeitsbezug im Unternehmen sein.  

Jedes Jahr führen wir außerdem eine Mitarbeitendenbefragung durch. In dieser wird unter anderem die Zufriedenheit der Mitarbeitenden abgefragt sowie die Möglichkeit zu Verbesserungsvorschlägen nicht nur in Bezug auf Nachhaltigkeit gegeben.  

Im Berichtsjahr haben uns von externen Stakeholdern keine spezifischen Rückmeldung zu relevanten Themen erreicht. Hinweise von Mitarbeitenden (z. B. die vermehrte Nutzung von PenPads um Ausdrucke zu vermeiden oder die Wiederverwendung aussortierter Büromaterialen) wurden hingegen aufgenommen und werden auf ihre Machbarkeit geprüft.

Über die weitere Implementierung und Umsetzung dieser Maßnahmenbündel werden wir fortlaufend in unserem Nachhaltigkeitsbericht Stellung beziehen.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Als Finanzdienstleister erbringen wir unsere Wertschöpfung zum Großteil selbst (s. Kriterium 4 „Tiefe der Wertschöpfungskette“). Dem Grundgedanken der Sparkassen entsprechend, fördern wir die nachhaltige private Ersparnisbildung der Bürgerinnen und Bürger in unserer Region.  
Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden den Zugang zu Kreditmitteln und eine breite Produktpalette durch verschiedene Anlagemöglichkeiten. Auch bei der Absicherung von Lebensrisiken und bei der Vermittlung von Immobilien stehen wir unserer Kundschaft zur Seite. Im Folgenden gehen wir auf unsere Produktsparten ein und stellen unsere Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit vor.


Nachhaltige Geldanlagen:
Die Gesamtsumme an nachhaltigen Geldanlagen in Deutschland belief sich Ende 2019 auf rund 269 Milliarden Euro (Steigerung um 23 % im Vergleich zum Vorjahr). Da wir diese Daten nicht selbst erheben, können wir sie leider nur mit einem Jahr Verzögerung bekannt geben.   
Neben der nachhaltigen Förderung des Spargedankens vom traditionellen Sparplan bis hin zum Fondssparen, stellen wir unseren Kundinnen und Kunden nach wie vor ein breites Produktangebot zur Verfügung. Bei der Produktauswahl stehen neben Ertragsaspekten insbesondere auch produkt- und emittentenspezifische Gesichtspunkte im Fokus, die im Interesse der Kundschaft liegen.  

Mit unserem ganzheitlichen Beratungsansatz gehen wir auf die Anlagewünsche unserer Kundinnen und Kunden ein, bieten individuelle Anlagelösungen und streben dabei stets die bestmögliche Versorgung unserer Kundschaft in der Region an. Dabei beraten wir unsere Kundinnen und Kunden nicht abhängig von der jeweiligen Marktlage, sondern richten unsere Beratung konsequent an der Anlegermentalität unserer Kundinnen und Kunden aus. Dieser sog. prognoselose Ansatz ist fester Bestandteil unseres Investmentprozesses und hilft unserer Kundschaft, ihre Geldanlage ökonomisch nachhaltig zu tätigen.  

Aus dem EU-Aktionsplan wurden Maßnahmen für die Finanzberatung abgeleitet. Diese beinhalten u.a. die Abfrage von Nachhaltigkeitspräferenzen und deren Berücksichtigung in der Geeignetheitsprüfung und Geeignetheitserklärung sowie die Ergänzung des Zielmarktes um ein Nachhaltigkeitskriterium durch den Emittenten. Diese aufsichtsrechtlichen Anforderungen sind voraussichtlich sukzessive ab 2021 verpflichtend umzusetzen.
Aufgrund der anstehenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen und dem weiterhin steigenden Trend zu nachhaltigen Geldanlagen haben wir Nachhaltigkeitsaspekte und -kriterien bereits vor der regulatorisch geforderten Umsetzung aktiv in unsere Anlageberatungsgespräche eingebunden. Seit dem 01. Dezember 2020 wird unsere Wertpapier-Beratung um die Abfrage nach Nachhaltigkeitspräferenzen des Kunden erweitert. Hierfür haben wir unsere Anlageberaterinnen und Anlagenberater frühzeitig geschult.
Um dem Wunsch nach nachhaltigen Geldanlagen nachzukommen, haben wir unser Produktangebot um zwei weitere nachhaltige Produkte der DekaBank auf insgesamt fünf ergänzt. Um darüber hinaus spezielle Nachhaltigkeitskriterien auf Kundenwunsch in der Anlageberatung berücksichtigen zu können, stehen unseren Anlageberaterinnen und Anlagenberatern weitere Anlagelösungen der DekaBank und ihren Kooperationspartnern zur Verfügung.  

Künftig müssen Vermögensverwalter, institutionelle Investoren und Wertpapierfirmen angeben, wie sie Nachhaltigkeitsfaktoren in ihren Investitionsentscheidungen berücksichtigen. Die verpflichtende Umsetzung ist ebenfalls sukzessive ab 2021 avisiert. Sich daraus ergebene, erweiterte Pflichten für unsere hauseigene Vermögensverwaltung werden in unseren bestehenden Prozessen bei Inkrafttreten Berücksichtigung finden.  

Die nachhaltigen Anlagelösungen in unserer aktiven Produktpalette finden bei unserer Kundschaft Anklang. Für das Jahr 2020 können wir ein Absatzvolumen von rund 9,2 Millionen Euro (2019: rund 5,0 Millionen Euro) verzeichnen. Die deutliche Steigerung zum Vorjahr ist ein weiteres Indiz für das wachsende Interesse unserer Kundinnen und Kunden an nachhaltigen Themen und Produkten.


Eigenanlage – Depot A:

Im Jahr 2020 stieg das Anlagevolumen in nachhaltigen Geldanlagen weiter an. Corona-bedingt wurden bei sehr hohem Anlagevolumen jedoch anteilig weniger „Greenbonds“ aufgelegt, weil insbesondere im zweiten Quartal 2020 für viele Emittenten die schnelle Versorgung mit dringend benötigter Liquidität in dieser Krisenlage vorrangig war.  

Unsere Sparkasse hatte mit fast 200 Milionen Euro ein außerordentlich hoch liegendes Volumen an nachhaltigen Geldanlagen. Dabei wurde - wie in den Vorjahren - nur in Wertpapiere von bereits bestehenden Emittenten aus den Bereichen mit AAA gerateten europäischen Hypothekenbanken und Landesschatzanweisungen deutscher Bundesländer investiert. Leider haben diese Emittenten keinen „Greenbond“ aufgelegt, den wir gerne erworben hätten.  

Alle Anlagen für das Depot A werden vor dem Kauf mit der Nachhaltigkeitsampel der Firma imug unter den folgenden vier Kriterien geprüft und bewertet: Im September 2020 hat die Firma imug unsere Depot-A-Bestandsdaten überprüft und das Depot A weiterhin zu 100 % als nachhaltig bewertet. Das liegt insbesondere an der hohen Qualität der einzelnen Wertpapiere.  

Zum Jahresende 2020 haben wir nur einen Masterfonds im Bestand, der ausschließlich festverzinsliche Wertpapiere managt. Der praktizierte Ansatz zur Integration von ESG-Kriterien basiert auf den Prinzipien für verantwortliches Investieren (UN PRI), die bereits im Jahre 2010 unterzeichnet wurden. Dies stellt sicher, dass bei der Bewertung der Emittenten auch für den Anleger relevante ESG-Kriterien berücksichtigt werden. Darüber hinaus besteht ein regelmäßiger Gesprächskontakt mit dem Fondsmanager der für die Stadtsparkasse Wuppertal gemanagten Spezialfonds. Nachhaltigkeit ist hierbei regelmäßig einer der Gesprächspunkte mit der Zielsetzung der Umsetzung der neuesten Anforderungen für nachhaltiges Anlegen.  


Nachhaltige Kreditvergabe:
Bei der Vergabe von Krediten prüfen wir immer, ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die Verpflichtungen langfristig bedienen zu können. Nur bei positiver Bewertung erfolgt die Kreditvergabe. Dabei handelt es sich um einen umfangreichen und ressourcenintensiven Prüfungsprozess. Um diesen Prozess im Sinne der Nachhaltigkeit zu optimieren und die derzeit gebundenen Ressourcen signifikant zu reduzieren, soll mittelfristig die elektronische Kreditakte eingeführt werden.  

Die Vermittlung von nachhaltigen Krediten wird von unserer Kundschaft zunehmend gewünscht und befindet sich aktuell in der Bearbeitung. Das belegt das gestiegene Volumen der von uns vermittelten KfW-Förderkredite für Umweltschutz, Energieeffizientes Bauen und Sanieren. Im Zeitraum Januar 2016 – Dezember 2019 verfünffachte sich das Volumen unserer vermittelten KfW-Förderkredite. Für das Jahr 2020 können wir diese Zahlen leider nicht erheben. Bisher wurden unsere Förderkredite ausschließlich von der KfW ausgegeben und sind damit als nachhaltig anzusehen. In 2020 wurden mit Beginn der Corona-Pandemie eine Vielzahl weiterer Förderkredite ausgegeben. Diese sind nicht grundsätzlich als nachhaltig zu bewerten. Eine Differenzierung innerhalb der Förderkredite ist leider nicht möglich.  


Produkte zur Stärkung sozialer Eigenvorsorge:
Im Rahmen unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes streben wir an, unserer Kundschaft das passende Produkt und die passende Absicherung für jede Lebenssituation zu bieten. Durch geeignete Sparprodukte fördern wir die individuelle Spartätigkeit unserer Kundschaft. Die folgende Übersicht umfasst die Wertungssummen von Lebens- und Rentenversicherungen und von Bausparverträgen. 

Angaben in Millionen Euro 2018 2019 2020
Wertungssumme Lebens- und Rentenversicherungen* 31,82 45,37 45,47
Wertungssumme Bausparen*                   105,81 108,56 101,35
* Die Wertungssumme ist bei Versicherungen die insgesamt zu leistende Einzahlung in allen Laufzeitjahren und bei Bausparverträgen der Gesamtwert aus Guthaben und Darlehensanspruch. Um einen unternehmensübergreifenden Vergleich zu schaffen, wurde als Messwert die Wertungssumme gewählt.  


Innovationen:
Produkt- und vertriebsbezogene Innovationen werden in der Sparkassen-Finanzgruppe maßgeblich durch den DSGV, den Deutschen Sparkassenverlag und die Finanz-Informatik (FI) vorangetrieben. Einen internen Innovationsprozess, der unsere Nachhaltigkeitsleistung fördert, haben wir bislang nicht definiert. Allerdings haben unsere Mitarbeitenden über den Nachhaltigkeitsbotschafterkreis jederzeit die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung in Ihrem Bereich einzubringen. Wesentliche aktuelle Innovationen sind die Einführung mobiler Bezahlverfahren und der Ausbau digitaler Kanäle.  
Ein gutes Beispiel stellt die Einführung des persönlichen Finanzmanagements/Finanzplaners dar. Dies unterstützt unsere Kundinnen und Kunden u. a. dabei einen Überblick über ihre Finanzen und Kosten zu erhalten, um damit ein persönliches nachhaltiges Wirtschaften zu erleichtern. Elemente dessen sind insbesondere die Kontostands-Prognose und die Budgetübersicht.  

Für alle hier angeführten Bereiche gilt: Unserer Produkte und Dienstleistungen wurden bisher nicht auf ihre soziale und ökologische Wirkung analysiert. Der Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten (VfU) arbeitet gerade daran, ebendiese Auswirkungen messbar zu machen. Bei vorliegenden Ergebnissen werden wir die Umsetzbarkeit in der Sparkasse prüfen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen.

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Um die Qualität der im Eigenbestand befindlichen Wertpapiere unter Nachhaltigkeitsaspekten beurteilen zu können, wurde im September 2020 ein neuer Quick Check der externen Nachhaltigkeits-Ratingagentur imug durchgeführt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass 100% unserer Wertpapiere im Eigenbestand den Nachhaltigkeitskriterien entsprechen.
Bei den Neugeschäften im Jahr 2020 gab es keine neuen Emittenten der erworbenen Wertpapiere. Auch die Qualität der Adressen hat sich nicht verschlechtert, so dass unser Depot A zum Jahresende 2020 weiterhin nachhaltig angelegt ist.