5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Die Gesamtverantwortung für Nachhaltigkeit liegt beim Vorstand der Sparkasse Rhein Neckar Nord. Die operative Planung und Steuerung liegt im Bereich Vorstandsstab.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Im Verhaltenskodex der Sparkasse sind folgende Leitlinien (s. auch o. 3.) zum Thema Nachhaltigkeit festgeschrieben:
Die Sparkasse übernimmt Verantwortung für die Wirtschaft, die Umwelt und für das Gemeinwesen in ihrem Geschäftsgebiet. Sie legt unter anderem Wert auf einen fairen Umgang mit ihren Kunden, Weiterbildungsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter, gesellschaftliches Engagement durch Spenden und Sponsoring und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Die einzelnen Fachbereiche treffen im Rahmen ihrer übertragenen Kompetenzen beziehungsweise in Abstimmung mit dem Vorstand der Sparkasse operative Entscheidungen. Sie sind auch für die Umsetzung der einzelnen Themen verantwortlich.

In wöchentlichen Vorstandssitzungen wird unter anderem über geschäftspolitische Themen,  
– auch über Nachhaltigkeit – berichtet und diskutiert. In zweiwöchigen Coaching-Gesprächen zwischen den Vorstandsmitgliedern und ihren jeweiligen Führungskräften können diese Themen vertieft werden. Vierteljährlich finden Führungsrunden zwischen Vorstand und 2. Führungsebene sowie halbjährlich zwischen Vorstand und 2. und 3. Führungsebene statt. Diese Runden bieten Gelegenheit zum Informationsaustausch.

Auf der Strategietagung des Vorstands und der 2. Führungsebene in 2019 war das Thema Nachhaltigkeit im Rahmen eines zweitägigen Workshops zentrales Thema.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Der Nachhaltigkeits-Check soll zukünftig in regelmäßigen Abständen wiederholt werden und die im Anschluss erarbeiteten Instrumente und Maßnahmen sollen zur weiteren Umsetzung des Themas Nachhaltigkeit innerhalb der Sparkasse Rhein Neckar Nord dienen.

Hierbei kommen folgende Leistungsindikatoren in Betracht:
 
Strategische Steuerung

- Gesellschaftliches Engagement
- Controlling
- Eigengeschäft
- Strategie und Geschäftspolitik

Geschäftsbetrieb

- Personal
- Geschäftsstellen
- Mobilität
- Lieferanten
- Einkauf
- IT

Kerngeschäft

- Finanzierungsprodukte
- Anlageprodukte


In diesem Zusammenhang bestehen die Aufgaben der WpHG-, der  MaRisk- und der Steuer-Compliance sowie des Datenschutzes, dafür zu sorgen, dass rechtliche Vorgaben und Regeln eingehalten werden.  
 
Des Weiteren bestehen interne Kontrollverfahren aus dem Bereich Interne Revision und dem internen Kontrollsystem.
 
Mindestens jährlich erfolgt die Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Risikoanalysen der einzelnen Compliance-Beauftragten.

Die Sparkasse bestellt außerdem einen Geldwäschebeauftragten. Dieser überwacht im Rahmen seiner gesetzlichen Verpflichtung die Geschäftstätigkeiten auch im Hinblick auf strafbare Handlungen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Mit einem Verhaltenskodex wird der Rahmen für das tägliche Handeln und Verhalten in der Sparkasse geschaffen. Er stellt eine nicht abschließende Zusammenfassung von Regeln dar, die innerhalb und auch außerhalb der Sparkasse zu beachten sind. Die wesentlichen Eckpunkte des Verhaltenskodex sind: Verantwortung und Werte, Risikokultur, Einhaltung des geltenden Rechts, Umgang mit fremdem und Schutz von geistigem Eigentum, Kommunikation und Transparenz, Diskretion und Nutzung von Informationen, Interessenkonflikte, Insiderwissen, Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit mit Behörden, Steuerpflicht und Konsequenzen.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Eine individuell leistungsorientierte und transparente Vergütung für die Beschäftigten der Sparkasse Rhein Neckar Nord im Rahmen der tariflichen Bestimmungen stellt eine Grundlage für nachhaltigen Geschäftserfolg dar. Diese ist teilweise unmittelbar an den wirtschaftlichen Erfolg der Sparkasse gekoppelt.
 
Neben der tariflichen Grundvergütung gibt es individuelle Prämien aufgrund besonderer Leistungen. Die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen ist nicht mit der Vergütung gekoppelt.
 
Die Institutsvergütungsverordnung wird eingehalten.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Die Ausgestaltung der Vergütungssysteme für Mitglieder des Vorstands obliegt dem Verwaltungsrat. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder orientiert sich an den mit der obersten Sparkassen-Aufsicht abgestimmten Empfehlungen des SVBW, die vertraulich zu behandeln sind. Die Mitglieder des Verwaltungsrates erhalten ausschließlich eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit.

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Bei der Vergütung der höchstbezahlten Mitarbeiter handelt es sich um vertrauliche Informationen. Diese werden daher nicht veröffentlicht.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anspruchsgruppen sind durch die Geschäftstätigkeit der Sparkasse und ihre besondere Stellung als Anstalt des öffentlichen Rechts bestimmt. Es handelt sich um 

• die Kunden und Geschäftspartner
• die Beschäftigten
• die Träger
• lokale Institutionen in Wirtschaft, Behörden, Medien und Wissenschaft
• zivilgesellschaftliche Akteure, Nichtregierungsorganisationen
• die interessierte breite Öffentlichkeit.  

Regelmäßig finden verschiedene Veranstaltungen mit Kundengruppen (Gewerbetreibende, Freiberufler etc.) zum Dialog mit uns und den Trägergemeinden statt.  Diese Veranstaltungen dienen auch als Grundlage für die Identifikation der Stakeholdergruppen.  

Qualität und Kundenzufriedenheit sind wesentliche Teile des Selbstverständnisses der Sparkasse. Bei der Umsetzung unserer Qualitätsvorgaben wird auf Eigenverantwortung der Beschäftigten und die Unterstützung durch die Führungskräfte gesetzt.

Der wesentliche Identifikationsbedarf besteht bei der Anspruchsgruppe der Kunden. Hierfür wurde ein Kundenbetreuungskonzept mit unterschiedlichen Kundengruppen und unterschiedlichen Bedürfnissen definiert.

Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept geht die Sparkasse individuell auf die Bedürfnisse der Kunden ein, um so die optimalen Anlageziele für deren Lebensplanung zu gestalten. In 2019 wurden intensive Schulungen durchgeführt, um das Beraterwissen weiter zu vertiefen und die Gesprächsqualität zu intensivieren. Somit gewährleisten wir eine einheitliche Qualität der Beratungsgespräche in allen Vertriebseinheiten. Die Qualität der Gespräche wird regelmäßig von einer zentralen Stelle überprüft. Zur stetigen Verbesserung der Zufriedenheit unserer Kunden und um deren Bedürfnisse zu erkennen, werden neben Kundenbefragungen auch Informationsveranstaltungen oder Aktionen durchgeführt. Die Ergebnisse der Dialoge können an das Nachhaltigkeitsmanagement "Expertenteam Nachhaltigkeit" der Sparkasse weitergeleitet werden. Dort können entsprechende Punkte in den permanent weiter zu entwickelnden Maßnahmenkatalog "Nachhaltigkeit" aufgenommen und von den zuständigen Stellen abgearbeitet werden.

Zur Stärkung der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung in der Region engagiert sich die Sparkasse bei Existenzgründungen. So wurden im Jahr 2019 403 Förderzusagen erteilt. Somit trägt die Sparkasse einen wesentlichen Anteil der Start-Ups in der Region. Zudem stiftete die Sparkasse im Jahr 2019 wiederum den Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI in der Kategorie Dienstleistungen.  

Die Sparkasse Rhein Neckar Nord ist Mitglied im SVBW und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV) in Berlin angeschlossen. Der DSGV vertritt die Interessen der Sparkassen-Finanzgruppe und organisiert die Willensbildung innerhalb der Finanzgruppe.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Durch interne und externe Kommunikation, durch gesellschaftliches Engagement und die Geschäftstätigkeit steht die Sparkasse permanent mit ihren Kunden, Vertretern der Wirtschaft, ihren Trägern, gesellschaftlichen Einrichtungen und allgemein mit der Öffentlichkeit in Austausch und Kontakt.

Die Reflexion auf Kundenbefragungen bietet die Möglichkeit, Service, Produkt- und Dienstleistungsangebot den Erwartungen anzupassen und zu optimieren.  

Mit S-Innovation, eine Art betriebliches Vorschlagswesen, kann die Sparkasse aus dem Ideenpotenzial aller Mitarbeiter schöpfen, um Ressourcen und Kosten zu sparen bzw. die Effizienz vorhandener Strukturen und Abläufe steigern.  

Ideale Medien zum Austausch und zur Information im Hinblick auf Planungen, Veränderungen, Projekte u.v.m. sind das weit gefächerte Intranet und die Mitarbeiterzeitung INSIDE.

Themenschwerpunkte aus dem Kundenbereich in Überschneidung mit den anderen Gruppen sind vorrangig Fragen nach Anlagemöglichkeiten in der andauernden Niedrigzinsphase. Die Thematik der Vermögenssicherung und -optimierung wird immer präsenter. Im Hinblick auf Unsicherheiten bezüglich der künftigen Rentensituation gewinnt die private Altersvorsorge einen immer höheren Stellenwert bei den jungen Erwachsenen ab 25 Jahren.

Weitere Themen sind Effizienz, Schnelligkeit, unkomplizierte Lösungen, Erreichbarkeit sowie Servicefreundlichkeit für Behinderte. Der oftmals bemängelten, im Verbraucherschutz begründeten, Papierintensität von Kundenunterlagen (Verträge u. ä.) begegnen wir mit unserem elektronischen Kundenpostfach und weiteren konkreten Vereinfachungen wie z. B. mit dem beidseitigen Bedrucken von Geschäftsunterlagen und der Verzichtsmöglichkeit auf vorgedrucktes Geschäftspapier.

Bei den Mitarbeitern kommen neben den Themen des Vorschlagswesens Themenschwerpunkte aus dem Arbeitsverhältnis, z. B. Arbeitsplatzgegebenheiten auch unter gesundheitlichen Aspekten, Umweltschutz, Ressourcenoptimierung.

Im Verwaltungsrat kann u. a. Themenschwerpunkt die Nachhaltigkeit bei größeren Bauvorhaben sein.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Die Sparkassen haben das dichteste Filialnetz in Deutschland und sind damit nah an ihren Kunden. In ihren 32 Geschäftsstellen und 29 SB-Standorten bietet die Sparkasse Rhein Neckar Nord ein umfangreiches Leistungsangebot in ihrem Geschäftsgebiet.  

Ende des Jahres 2011 hat die Sparkasse Rhein Neckar Nord als erstes Kreditinstitut der Region begonnen, Geldautomaten einzurichten, an denen auch blinde und sehbehinderte Menschen selbstständig Geld abheben können. Alle seitdem installierten 78 Geräte verfügen über diese Funktion.

Im Rahmen des öffentlichen Auftrags begleitet die Sparkasse den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in der Region mit zeitgemäßen Finanzprodukten und Beratungsangeboten für alle Kundengruppen. Insofern investiert die Sparkasse insbesondere in die Digitalisierung und neue Konzepte, die die Sparkasse zukunftsfähig ausrichten. Produkte werden in einem Produktausschuss regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst. Über dies hinaus wird den Kunden ein Zugang zu vielen Finanzdienstleistungsprodukten geboten. Das Online-Banking-Angebot der Sparkasse ermöglicht es den Kunden, bequem von zu Hause aus oder auch unterwegs Bankgeschäfte zu erledigen. Anfahrtswege zu den Geschäftsstellen entfallen.  

Die soziale Komponente der Produkte zeigt sich z. B. auch beim Angebot des sogenannten Bürgerkontos. Die Sparkassen haben sich dazu verpflichtet, jeder Person in ihrem Geschäftsgebiet auf Wunsch ein Bürgerkonto einzurichten, unabhängig von der persönlichen Situation, dem Einkommen, Alter oder Nationalität. Das Konto ermöglicht es den Menschen, am Zahlungsverkehr und damit am alltäglichen Leben teilzunehmen.  

Seit Juli 2016 bündelt die Sparkasse im Bereich Organisation Verbesserungsvorschläge auf einer professionellen Ideenplattform, dem sogenannten Tool S-Innovation. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter kann dort Ideen zu Themen wie Arbeitsabläufe, Gesundheit, Kommunikation oder auch Entbürokratisierung zur Beschleunigung und Verbesserung von Prozessen einbringen. Dieses Vorschlagstool wird stetig weiterentwickelt, beworben und gepflegt. So wurden z. B. auf Vorschlag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Wasserspender mit Glaskaraffen in Besprechungsräumen aufgestellt und im Kantinenbereich ausschließlich auf Glasflaschen umgestellt. Das Abfallmanagement wurde grundlegend überarbeitet und den Entsorgungsrichtlinien der Trägergemeinden angepasst. Die Abfalltrennung in Bio, Wertstoffe und Papier trägt zur Reduzierung von Restmüll und Kosten bei. Die Smartphone-App „Quality View“ ermöglicht es Mitarbeitern, schnell und exakt Tipps für Verbesserungen zu übermitteln. Außerdem schlagen Mitarbeiter in regelmäßigen Qualitätszirkeln Ideen zur Qualitätssteigerung vor, die gegebenenfalls zeitnah umgesetzt werden.

Wie oben unter 3. beschrieben, wurde ein Nachhaltigkeitsmanagement - bestehend aus Fach- und Führungskräften aller tangierten Bereiche der Sparkasse - eingerichtet. An dieser Stelle laufen alle für Innovationsprozesse maßgeblichen Fakten und neuen Aspekte zusammen und werden geprüft und ausgewertet, um weiterführende Entscheidungen zu treffen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link (Seite 38)

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Die DekaBank, maßgebliches Verbundunternehmen der Sparkasse im Anlagebereich, beachtet bei ihren Unternehmensinvestitionen die gesetzlichen Bestimmungen, z.B. die Beachtung der Vorgaben aus dem Übereinkommen für Streubomben oder der Ausschluss von Produkten, die sich an Preistendenzen von Grundnahrungsmitteln orientieren. Siehe auch oben unter 4. Eine weitere Auswahlprüfung erfolgt derzeit nicht.