5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Die Verantwortung für die Themen Nachhaltigkeit und Strategie liegt im Bereich des Vorstandsvorsitzenden.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Wir überprüfen und bewerten regelmäßig unsere Strukturen und Prozesse, indem wir die wesentlichen Unternehmensaktivitäten und -prozesse laufend analysieren und weiterentwi-ckeln. Klar geregelte Organisation, Abläufe und Aufgaben gehören ebenso zu unseren Grundsätzen wie das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung unserer Leistungen in Bezug auf Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit, Qualität, Umweltschutz, sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Dabei suchen wir den Austausch mit unseren Geschäftspartnern, unseren Kunden und der Politik. Unser besonderes Augenmerk gilt der hinreichenden Einbeziehung beteiligter Dritter (z.B. Auftragnehmer, Lieferanten, Besucher etc.) in die entsprechenden Vorgaben und Maßnahmen.

Die Einhaltung der gültigen Rechtsvorschriften, aller vertraglichen Verpflichtungen und aller unternehmensinternen Regelungen und Festlegungen werden durch unser Compliance Managementsystem unterstützt und bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Die betriebswirtschaftlichen Angaben korrespondieren mit den Angaben im Geschäftsbericht 2013. Die Erfassung und Auswertung von Daten zur Entwicklung der Personalmengen erfolgt über zentrale elektronische Datenmanagementsysteme. Die Umweltdaten werden nach DIN EN ISO 14001 systematisch erhoben.

Das Management handelt nach vorgegebenen Leitsätzen und berücksichtigt Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten. Diese Leitsätze sind im Dokument Managementpolitik der Berliner Wasserbetriebe festgehalten.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Berliner Wasserbetriebe schildert eingehend, wie wir unsere unternehmerische Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Wirtschaft, den Mitarbeitern und der Gesellschaft wahrnehmen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI 4,8
Intern entwickelte Leitbilder, interner Verhaltenskodex und Prinzipien, die für die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistung der Organisation von Bedeutung sind, sowie die Art und Weise, wie diese umgesetzt werden.

Die Berliner Wasserbetriebe haben in 2005 erstmalig einen unternehmenseigenen Corporate Governance Kodex verabschiedet und sich kontinuierlich mit der Weiterentwicklung der Corporate Governance befasst.

Der Corporate Governance Kodex der Berliner Wasserbetriebe beschreibt die wesentlichen Grundsätze für die Leitung und Überwachung des Unternehmens und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Jährlich erklären die Berliner Wasserbetriebe in ihrer Entsprechenserklärung zum Corporate Governance Kodex, ob den Verhaltensempfehlungen des Kodex entsprochen wurde und wird, oder erläutern, welche Empfehlungen nicht umgesetzt wurden bzw. werden. Diese Erklärung wird im Internet sowohl auf der Seite der Berliner Wasserbetriebe als auch im Beteiligungsbericht des Landes Berlin veröffentlicht. Die Berliner Wasserbetriebe erfüllen die Empfehlungen ihres Corporate Governance Kodex nahezu vollständig.

Der Vorstand hat für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der unternehmensinternen Richtlinien Sorge getragen und wirkt mit dem Compliance Managementsystem auf deren Einhaltung durch die Beschäftigten hin. Dazu haben aller Beschäftigten den Verhaltenskodex der Berliner Wasserbetriebe erhalten, in dem die Grundsätze und Prinzipien unseres Handelns zusammengefasst sind. Der Verhaltenskodex ist eine verbindliche interne Regelung, zu dessen Einhaltung alle Beschäftigten verpflichtet sind.

Der verantwortungsbewusste Umgang mit geschäftlichen Risiken gehört zu den Grundsätzen guter Corporate Governance, daher verfügen die Berliner Wasserbetriebe über ein angemessenes Risikomanagement. Damit wird sichergestellt, dass wesentliche Risiken identifiziert, kontinuierlich überwacht und angemessene Maßnahmen eingeleitet werden.

Leistungsindikator GRI 4,9
Verfahren des höchsten Leitungsorgans, um zu überwachen, wie die Organisation die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistung ermittelt und steuert, einschließlich maßgeblicher Risiken und Chancen sowie der Einhaltung international vereinbarter Standards, Verhaltensregeln und Prinzipien.

Siehe Kriterium 1 bis 7 (insbesondere Kriterium 5).

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

In jährlichen Mitarbeitergesprächen besprechen wir, was in den vergangenen zwölf Monaten besonders gut lief, welche Aufgaben umgesetzt werden konnten und welche Eigenschaften dabei besonders zum Tragen gekommen sind. Dabei ermitteln wir, welche Potenziale und Fähigkeiten weiter entwickelt werden können, aber auch, was geschehen muss, damit die Beschäftigten ihre gegenwärtige Aufgabe weiter wahrnehmen können.

Der Vorstand stimmt die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit dem Aufsichtsrat ab und erörtert mit ihm in regelmäßigen Abständen den Stand der Strategieumsetzung.

Die Gesamtvergütung der Vorstandsmitglieder setzt sich aus einem fixen Jahresgehalt und einer variablen Erfolgsvergütung zusammen. Die variable Erfolgsvergütung wird für das abgelaufene Geschäftsjahr nach Feststellung des Jahresabschlusses durch den Wirtschaftsprüfer nach Maßgabe der erfüllten Zielvorgaben und der Gesamtperformance vom Personalausschuss im Aufsichtsrat festgelegt. Über die Vergütungsstruktur hat der Aufsichtsrat im Plenum zu beraten und er überprüft diese regelmäßig.

Die Vergütung des Aufsichtsrats richtet sich nach den Bestimmungen des Berliner Betriebe-Gesetzes. Über die Höhe der Vergütung entscheidet die Gewährträgerversammlung durch Beschluss.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI 4,5
Zusammenhang zwischen der Bezahlung der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans, der leitenden Angestellten und der Mitglieder der Geschäftsführung (einschließlich Abfindungen) und der Leistung der Organisation (einschließlich der gesellschaftlichen/sozialen und der ökologischen Leistung).

s. Kriterium 8

Leistungsindikator GRI 4,10
Verfahren zur Bewertung der Leistung des höchsten Leitungsorgans selbst, insbesondere im Hinblick auf die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/ soziale Leistung.

Die Nachhaltigkeitsleistung wird im Rahmen des definierten Zielvereinbarungsprozesses und der Steuerung der Balanced Scorecard jährlich bewertet.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2014 richten wir uns an die interessierte Öffentlichkeit und unsere Stakeholder. Stakeholder spielen eine wichtige Rolle im Nachhaltigkeitsprozess und die Berliner Wasserbetriebe beziehen deren Standpunkte systematisch ein, indem wir den regelmäßigen Dialog mit ihnen suchen.

Unsere wesentlichen Anspruchsgruppen sind die Verbraucher im Land Berlin und in Teilen Brandenburgs, Mitarbeiter und Arbeitnehmervertreter, Anwohner, Gesellschafter, Geschäftspartner, Politik und Behörden. Dabei fühlen wir uns vor allem unseren knapp 4.500 Beschäftigten verpflichtet, für die wir als Unternehmen zum Teil direkt, mindestens aber indirekt soziale Verantwortung tragen.

Um jedem die Chance zu geben, seinem ganz persönlichen Anliegen Gehör zu verschaffen, haben die Berliner Wasserbetriebe eine Servicehotline eingerichtet. An dieser Hotline werden Fragen unterschiedlichster Art beantwortet und Bedenken und Anregungen von Verbrauchern und Stakeholdern an die zuständigen Abteilungen weitergeleitet und in den Nachhaltigkeitsprozess aufgenommen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI 4,16
Ansätze für die Einbeziehung von Stakeholdern, einschließlich der Häufigkeit der Einbeziehung unterschieden nach Art und Stakeholdergruppe.

Die Berliner Wasserbetriebe beziehen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig in die Geschäftsprozesse ein.

Leistungsindikator GRI 4,17
Wichtige Fragen und Bedenken, die durch die Einbeziehung der Stakeholder aufgeworfen wurden und Angaben dazu, wie die Organisation auf diese Fragen und Bedenken – auch im Rahmen seiner Berichterstattung - eingegangen ist.

Aus den Dialogen mit den Stakeholdern werden neben konkreten Maßnahmen auch grundlegende Aspekte der strategischen Ausrichtung abgeleitet. Ihre neue Rolle als zu 100 Prozent kommunales Unternehmen untermauern die Berliner Wasserbetriebe mit langfristigen Bekenntnissen gegenüber Berlin zu Preisen, Qualität, regionalem Engagement, Effizienz und Beschäftigung. Hierzu gehören die Senkung und langfristige Planbarkeit der Trink- und Schmutzwassertarife, nachhaltige Investitionen in den Berliner Wasserkreislauf, Einsparungen, die Attraktivität als fairer und fördernder Arbeitgeber sowie die Partnerschaft mit der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Die Gesetzgebungen der EU und in Deutschland stellen immer höhere Anforderungen an Trinkwasserqualität und Gewässergüte. Daraus ergeben sich Herausforderungen, für die wir oft neue Lösungen entwickeln müssen.

Damit wir die Qualität des Berliner Trinkwassers auch für die Zukunft sicherstellen können, haben wir eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung (FE) etabliert. Das FE-Management steht in engem Kontakt mit Hochschulen und Instituten in Berlin und darüber hinaus. Für jedes Forschungsvorhaben identifizieren wir geeignete Kooperationspartner, die unser Know-how sinnvoll ergänzen. Und oft werden Projekte durch uns erst möglich, denn anders als viele Institute können die Berliner Wasserbetriebe den finanziellen Eigenanteil beisteuern, der für die meisten Förderungen Voraussetzung ist.

Die Berliner Wasserbetriebe erreichen als Unternehmen eine Förderquote von 50 Prozent, Hochschulen eine Quote von 100 Prozent. Seit 2007 konnten wir mit einem eigenen Mitteleinsatz von fünf Millionen Euro Projekte im Gesamtvolumen von ca. 55 Millionen Euro verwirklichen.

Durch die Umsetzung der Forschungsergebnisse kommt es bei den Berliner Wasserbetrieben selbst zu Einsparungen. Ein Beispiel: Durch ein von uns mitentwickeltes Verfahren zur weitgehenden Verringerung der Phosphorkonzentration können wir allein beim Ausbau des Klärwerks Waßmannsdorf voraussichtlich die Investitionskosten um ca. 15 Millionen Euro senken.

Verbesserung der Trinkwasserqualität, Reduzierung des CO2-Ausstoßes, effiziente Nutzung von Ressourcen durch das Heizen mit Abwasserwärme: All dies sind Ergebnisse von Forschungsvorhaben der Berliner Wasserbetriebe, von denen unsere Kunden, die Berlinerinnen und Berliner, das Land und die Umwelt profitieren. Und schließlich werden die Ergebnisse veröffentlicht, so dass auch in anderen Regionen Umwelt und Verbraucher von unserer Forschung profitieren.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator GRI EN6
Initiativen zur Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen mit höherer Energieeffizienz und solchen, die auf erneuerbaren Energien basieren sowie dadurch erreichte Verringerung des Energiebedarfs.

Weichenstellung in Richtung Elektromobilität
Rund 6,5 Millionen Kilometer legen wir jedes Jahr mit unseren Fahrzeugen zurück. Das wollen wir möglichst emissionsarm machen. Deswegen steigen wir in die Elektromobilität ein und auf Elektrofahrzeuge um.
- NHB 2014, S. 39

CO2-Einsparungen
21.137 Kilogramm CO2 haben wir 2012 im Vergleich zu 2011 eingespart.
24 Kilogramm CO2 fällt für jeden Einwohner in Berlin an. 61 Kilogramm CO2 waren es noch im Jahr 2000. 1994, vor 20 Jahren, waren es sogar 91 Kilogramm.
- NHB 2014, S. 44

Effizienter Wirtschaften
Energie ist für uns ein großer Kostenfaktor, deshalb lohnt es sich, zu prüfen, wo sie effizienter genutzt werden kann. Pumpen spielen in der Abwasserentsorgung eine wichtige Rolle, wir setzen sie in ganz unterschiedlichen Größen und Ausführungen ein. Eines haben sie alle gemein: Sie sind große Energiefresser, und Energieeffizienz ist beim Kauf der teuren Geräte das wichtigste Kriterium. Denn 80 bis 90 Prozent der Lebenszykluskosten einer Pumpe fallen für Energie an.

Ein Beispiel: Im Jahr 2012 haben wir in der Oberflächenwasser-Aufbereitungsanlage (OWA) Tegel zwei Rohrgehäusepumpen durch neue ersetzt. Die neuen Pumpen leisten mehr und brauchen weniger Energie. Dank intelligenter Elektronik können sie ihre Leistung und damit ihren Energieverbrauch dem Bedarf anpassen. Denn etwa in der Hälfte der Laufzeit reicht es aus, wenn die Pumpen nur halbe Kraft fahren. Rund 200 MWh Strom können wir durch die neuen Pumpen allein in der OWA Tegel einsparen.

Siehe EN5: Eingesparte Energie aufgrund von umweltbewusstem Einsatz und Effizienzsteigerungen
- NHB 2014, S. 48/49

Leistungsindikator GRI EN26
Initiativen, um die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen zu minimieren und Ausmaß ihrer Auswirkungen.

Effizientes Frühwarnsystem
Wir kontrollieren unser Grundwasser ständig und nehmen dazu pro Jahr rund 15.000 Proben. Die analysieren wir in unseren Labors, die toxische Substanzen frühzeitig entdecken. Das gibt uns die Zeit, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, damit diese nicht die Qualität unseres Trinkwassers gefährden können. So konnten wir in der Vergangenheit zum Beispiel anilinhaltiges Grundwasser isolieren, so dass es fachgerecht aus dem Wasserkreislauf entfernt und entsorgt werden kann.
- NHB 2014, S. 28

Forschung für die Praxis
Damit wir auch künftig Grundwasser naturnah und ohne zusätzliche chemische Hilfe zu Trinkwasser aufbereiten können, haben wir eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung (FE) etabliert. Diese entwickelt Zukunftsszenarien und Verfahren entlang des Wasserkreislaufs. Am Beispiel der Wassergewinnung wird zum Beispiel untersucht, wie Bakterien und Spurenstoffe sicher entfernt werden können.
- NHB 2014, S. 32-35

Das Beispiel ASKURIS
Im Fokus von ASKURIS stehen anthropogene Spurenstoffe. Das sind von Menschen hergestellte chemische Verbindungen, wie sie beispielsweise in Medikamenten, Kosmetika oder Schädlingsbekämpfungsmitteln zum Einsatz kommen. Deshalb erforscht ASKURIS Methoden, mit denen die Entfernung dieser Stoffe effizient geschehen kann. Gegenwärtig sind zwei Verfahren in der Erprobung. Im Klärwerk Ruhleben testen wir den Einsatz von Ozon, in der OWA Tegel den von Aktivkohle. Wenn beide Verfahren erprobt sind, können wir Ergebnisse und Kosten vergleichen und entscheiden, welches Verfahren künftig zum Einsatz kommt.
- NHB 2014, S. 36/37

Leistungsindikator GRI FS11
Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen (z.B. Pensionskassen).

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