5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Nachhaltigkeit ist in der GIZ auf höchster Ebene verankert. Die Vorstandssprecherin ist zugleich Vorsitzende des Sustainability Board. Das 2012 geschaffene Gremium mit sieben Bereichs- und Stabsstellenleitungen einschließlich der Beauftragten des Vorstands für Nachhaltigkeit berät über Nachhaltigkeitsziele und legt die langfristige strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der unternehmerischen Nachhaltigkeit fest. Es tagt zwei- bis viermal im Jahr.

Das Sustainability Office koordiniert und fördert das Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen und unterstützt damit das Sustainability Board. Im Rahmen des Restrukturierungsprozesses „bauhaus15“ wurde das Sustainability Office in die neu geschaffene Gruppe „Qualität und Nachhaltigkeit“ der Stabsstelle Unternehmensentwicklung integriert und ging damit in die Linienorganisation über. Die Leiterin der Stabsstelle Unternehmensentwicklung übernahm gleichzeitig die Funktion der Beauftragten des Vorstandes für Nachhaltigkeit. Sie berichtet direkt an die Vorstandssprecherin und vertritt das Thema nach außen.

Das Sustainability Office hat den Corporate Sustainability Handprint ® (CSH) für unsere Außenstruktur  entwickelt und unterstützt dessen weltweite Implementierung. Mit seiner Einführung haben alle unsere Landesbüros CSH-Verantwortliche benannt. Der CSH ist damit das zentrale Managementinstrument für Nachhaltigkeit.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Das Leitprinzip Nachhaltigkeit ist in den unternehmensinternen „Orientierungen und Regeln“ (OuR) verankert. Spezifische fachliche Nachhaltigkeitsaspekte sind ebenfalls Bestandteil von OuR. Die OuR geben Hilfestellung und beinhalten Richtlinien für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Themen wie z.B. nachhaltige Beschaffung, Antikorruption, Integrität sowie zu den unternehmenspolitische Grundsätze für den Personaleinsatz.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Mit der Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts 2013 hat die GIZ sich ein Nachhaltigkeitsprogramm gegeben. Darin werden Ziele, Indikatoren und Maßnahmen sowie ein Zeitpunkt der Zielerreichung definiert. Aspekte des Umweltprogramms, der Genderstrategie und weiterer Programme, Strategien und Orientierungen fließen in das Nachhaltigkeitsprogramm ein. Der Fortschrittsbericht 2015 enthält die Bilanz der Umsetzung dieses Nachhaltigkeitsprogramms. Unabhängig davon werden die einzelnen Programme, Strategien und Orientierungen auch bilanziert und überprüft. Die Erreichung der Zielvorgaben im Bereich Gender unterliegt z.B. einem jährlichen Monitoring durch hochrangige Managementkreise. Siehe auch Kriterium 3.

Der Fortschrittsbericht 2015 ist nach den G4-Richtlinien der Global Reporting Initiative (Kernoption) erstellt worden und nach dem Prüfungsstandard AA1000APS, Typ 1, moderate Prüfsicherheit geprüft.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator G4-56
Beschreiben Sie die Werte, Grundsätze sowie Verhaltensstandards und -normen (Verhaltens- und Ethikkodizes) der Organisation. Link

Wesentliche Leitbilder, interne Kodizes und handlungsleitende Normen sind beispielsweise:
- Leitbild der GIZ (Vision, Mission Statement und Unternehmenswerte)
- Orientierung nachhaltige Entwicklung
- Commitment zu den Prinzipien des Global Compact
- Grundsätze integren Verhaltens der GIZ
- GIZ Orientierung zu den Menschenrechten
- GIZ Genderstrategie
- Umwelt- und Klimaprüfung
- Policy zu Transparenz und Informationsaustausch
- Selbstverpflichtungen des Unternehmens zu den Women’s Empowerment Principles der VN, zum B.A.U.M.-Kodex für umweltbewusste Unternehmensführung, zur B.A.U.M.-Initiative „Wirtschaft pro Klima“ sowie zur „Biodiversity in Good Company“ Initiative.

Weiterführende Informationen sind im Fortschrittsbericht 2015 geschildert.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Das Vergütungssystem der GIZ bietet transparente Anstellungsbedingungen für das Personal im In- und Ausland. Bis zur endgültigen Harmonisierung verfügen wir weiterhin über zwei Tarifwerke. Tarifpartner in beiden Fällen ist die Gewerkschaft ver.di, wobei nur der Manteltarifvertrag der GIZ direkt zwischen diesen Partnern verhandelt werden kann. Darin stufen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je nach Funktion und Art der ausgeübten Tätigkeiten in Vergütungsgruppen - sogenannte Bänder - ein, für die jeweils Ober- und Untergrenzen gelten. Der Tarifabschluss wird gleichlautend auf den außerbetrieblichen Bereich angewandt.
Der Manteltarifvertrag Entwicklungshilfe basiert auf dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Die Vergütung der nationalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt nach Vergütungsbändern, die wir entsprechend der marktüblichen Bezahlung im Land festlegen. Marktüblich heißt dabei: im Vergleich zu privaten und internationalen Unternehmen sowie anderen Organisationen der internationalen Zusammenarbeit, mit denen die GIZ im Land konkurriert.

weiterführende Informationen:
- Jahresabschluss 2014, S. 32
- Jahresabschluss 2013, S. 32
- Corporate Governance Bericht 2014
- Corporate Governance Bericht 2013

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator G4-51a
Vergütungspolitik – Berichten Sie über die Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und die leitenden Führungskräfte. Link

Der Aufsichtsrat bestimmt die Vergütung des Vorstands, die wir im Jahresabschluss sowie im Corporate-Governance-Bericht veröffentlichen. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder enthält in der Regel zusätzlich zu einem fixen Gehalt einen variablen Bestandteil.

Den Mitgliedern des Aufsichtsrates werden 2014 lediglich die entstandenen Reisekosten erstattet,
eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.

Leistungsindikator G4-54
Nennen Sie das Verhältnis der Jahresvergütung des höchstbezahlten Mitarbeiters in jedem Land mit signifikanten geschäftlichen Aktivitäten zum mittleren Niveau (Median) der Jahresgesamtvergütung aller Beschäftigten (ohne den höchstbezahlten Mitarbeiter) im selben Land. Link

Wird nicht detaillierter berichtet aufgrund von Vertraulichkeitsauflagen sowie potenziellen Auswirkungen auf die persönliche Sicherheit von Auslandsmitarbeitenden.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Zahlreiche Interessengruppen beeinflussen unsere Ziele, Arbeitsweisen und den Erfolg unserer Leistungen. Besonders relevante Interessengruppen sind: Auftraggeber und Partner; Gesellschafter, Kontrollorgane und Beratungsgremien; nationale und internationale Kooperations-, Allianz- und Netzwerkpartner sowie die Öffentlichkeit.

Der Nutzen für unsere Auftraggeber und Partner steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Um die Qualität weiter zu verbessern stehen wir mit ihnen kontinuierlich in einem intensiven Austausch.
Die GIZ sucht gezielt nach strategischen Kooperationen und Allianzen, beteiligt sich an Netzwerken in Deutschland und weltweit und bringt ihre Expertise für nachhaltige Entwicklung ein.

Weiterführende Informationen finden sich:
- zu Dialogen und Austausch mit unseren Stakeholdern im Fortschrittsbericht 2015 auf den Seiten 48ff.
- zur Zusammensetzung unserer Gremien im integrierten Unternehmensbericht 2014 auf Seite 58
- zur Übersicht über unsere Auftraggeber unter https://www.giz.de/de/html/auftraggeber.html
- online zu Kooperationen, Allianzen und Netzwerken
- sowie im Presseportal.

Der Dialog im Unternehmen findet ebenfalls in vielfältigen Formen statt. Neben dem Austausch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander ist uns der Austausch zwischen ihnen und der Unternehmensleitung wichtig. An den deutschen Standorten finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit dem Unternehmensvorstand statt. Video-Podcasts informieren über die Vorstandssitzungen, bei wichtigen Veranstaltungen gibt es weltweite Video-Livestreams.
Um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu garantieren und gesetzlichen Vorgaben Rechnung zu tragen, haben die Betriebsratsgremien und die GIZ verschiedene Formen des Austauschs vereinbart – von monatlichen Gesprächen mit örtlichen Betriebsräten bis zu gemeinsamen jährlichen Tagungen.

Die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat sind neben dem Vorstand gesetzlich vorgeschriebene Organe der GIZ. Das bis zu 40 ehrenamtliche Mitglieder umfassende Kuratorium berät die GIZ. Mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden führen wir in unserem Wirtschaftsbeirat einen intensiven Dialog.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator G4-27
Nennen Sie die wichtigsten Themen und Anliegen, die durch die Einbindung der Stakeholder aufgekommen sind, und wie die Organisation auf jene wichtigen Themen und Anliegen reagiert hat, einschließlich durch ihre Berichterstattung. Nennen Sie die Stakeholdergruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen jeweils angesprochen haben. Link

Um mit unseren Dienstleistungen Veränderungsprozesse erfolgreich begleiten zu können, pflegen wir einen engen Kontakt zu allen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Deutschland und in unseren Partnerländern. Dazu haben wir uns eng mit staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren vor Ort vernetzt. In Deutschland sind wir in nahezu allen Bundesländern aktiv.

Das Unternehmen setzt sich systematisch auf allen relevanten Führungs- und Entscheidungsebenen mit Fragen und dem Feedback der wesentlichen Stakeholder auseinander.
Wir führen regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durch.

Die GIZ tauscht sich regelmäßig mit ihren Auftraggebern und Partnern aus. Unseren sogenannten Auftraggeber-Dialog haben wir 2014 auch auf andere Partner als deutsche Bundesressorts und auf das Ausland ausgedehnt. In einem zweijährigen Rhythmus befragen wir unsere Auftraggeber zur Zufriedenheit mit unseren Leistungen.

Unsere Projektpartner sind in der Regel nationale Regierungsinstitutionen sowie zivilgesellschaftliche und Wirtschaftsorganisationen. Mit diesen pflegen wir einen kontinuierlichen Dialog und binden sie in die Planung, Durchführung und Evaluierung unserer Vorhaben ein.
Anfang 2015 haben wir in einer Consulting-Befragung erstmals unsere Partner aus der Beratungswirtschaft zur Nachhaltigkeit unseres Unternehmens um Auskunft gebeten. Durch die Analyse der Stakeholder-Perspektiven und die unternehmenspolitische Bewertung ergaben sich dabei nur sehr wenige grundlegende Veränderungen. Als Ergebnis wurde das zusätzliche wesentliche Thema „Einbindung externer Stakeholder“ sowie das wesentliche zukunftsgerichtete Thema „Digitalisierung“ neu aufgenommen. Bei der Priorisierung der Nachhaltigkeitsthemen gibt es dagegen Abweichungen. 

Weitergehende Informationen, inklusive der GIZ Wesentlichkeitsmatrix, finden sich im GIZ Fortschritssbericht 2015, S. 11 ff, vlg. auch Kriterium 2.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Unsere Partner in aller Welt können darauf vertrauen, dass wir unsere Leistungen effizient und in bester Qualität erbringen. Qualität bedeutet für uns, unsere auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Werte zu leben, positive Wirkungen zu erreichen, Ressourcen wirtschaftlich einzusetzen, Prozesse effizient zu steuern und dabei Regeln und Standards einzuhalten. Ziel unseres an die European Foundation for Quality Management (EFQM®) angelehnten Qualitätsmanagements ist es, die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Leistungen in einem kontinuierlichen Lern- und Verbesserungsprozess zu steigern. Damit können sowohl mit Auftraggebern vereinbarte als auch in internen Regelwerken verankerte Qualitätsanforderungen erfüllt werden. Wir setzen dabei auf wirkungsorientierte Planung, Monitoring und Evaluierung unserer Dienstleistungen, auf unsere internen Orientierungen und Regeln (OuR), Prozessleitfäden, Handreichungen sowie auf unser Managementmodell Capacity WORKS zur Planung und Steuerung unserer Dienstleistungen.

Die Kenntnisse und das Erfahrungswissen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere wichtigsten Ressourcen, die wir mithilfe unseres Wissensmanagements im Dialog für das gesamte Unternehmen erschließen, teilen und kontinuierlich weiterentwickeln. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die 19 Fachverbünde, mit denen wir die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen unseren Fachkräften im In- und Ausland erleichtern. Zudem unterstützen thematische Wissensplattformen und Fortbildungen das Wissensmanagement. Unverzichtbar sind mittlerweile auch die Möglichkeiten virtueller Kommunikation, die wir mit unserem umfangreichen Intranet sowie dem weltweit zugänglichen elektronischen Dokumentenmanagementsystem nutzen.

Mit der Einführung des Corporate Sustainability Handprint ® (CSH) hat die GIZ ein innovatives Instrument geschaffen, das die Umweltbilanzen der Büros in unseren Partnerländern im Ausland durch die strukturierte Erfassung weiterer wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens ersetzt. Mit dem CSH erfasst die GIZ erstmals in strukturierter Form ihre Ressourceneffizienz im Ausland.

Die GIZ will auch bei ihren Investitionen ihrem Leitprinzip Nachhaltigkeit und ihren Selbstverpflichtungen gerecht werden. Daher finden bei den Anlagen zahlreiche ökologische, ethische und soziale Aspekte Berücksichtigung. Neben den eigenen Immobilien investierte die GIZ bisher bereits überwiegend in ausgewählte Staatsanleihen und Pfandbriefe sowie in Anleihen von Unternehmen, die ökologische, sozial-gesellschaftliche und Aspekte guter Unternehmensführung berücksichtigen.

Bei der Verwaltung eines Pensionsfonds, der zukünftig laufende Rentenzahlungen und die betriebliche Altersvorsorge deckt, sollen nur Investitionen in Unternehmen getätigt werden, die nach ökologischen und sozialen Aspekten die jeweils besten ihrer Branche sind (best in class-Ansatz). Gleichzeitig gibt es eine ganze Reihe von Ausschlusskriterien. Für Staatsanleihen kommen nur solche Länder in Frage, die beispielsweise nicht von autoritären Regimen geführt werden und die bestimmte Mindestanforderungen im Bereich Klimaschutz erfüllen.

Weiterführende Informationen:
- zum Thema Lernen aus Evaluierungen siehe Monitoring- und Evaluierungsbericht 2012 - 2014
- zu den Themen Innovation und Qualität, Fortschrittsbericht 2015 S. 27 ff
- zu den Themen Nachhaltigkeit bei Produkten, Fortschrittsbericht 2015, Seiten 20ff, Integrierter Unternehmensbericht (IUB) 2014 Seiten 11ff
- zum Thema CSH, Fortschrittsbericht 2015, Seiten 13, 40ff

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link (Seite 38)

Erwirtschaftete Überschüsse verwenden wir für Eigenmaßnahmen im Rahmen von gemeinnützigen, satzungsgemäßen Zwecken. Wir legen unser Kapital in Wertpapierspezialfonds überwiegend mit Staatsanleihen und deckungsstockgesicherten Wertpapieren sowie überschüssige Liquidität als Tages- und Termingeld am Geldmarkt an. Darüber hinaus investieren wir in Immobilien zur eigenen Nutzung, um damit auch die betriebliche Altersvorsorge zu finanzieren.

Weiterführende Informationen:
- Jahresabschluss 2014, Seite 21 f.