5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Aktuelle CR-Organisationsstruktur

Die CR-Gesamtverantwortung trägt das TKD2025 Projekt-Team, bestehend aus dem Projekt-Manager und der Geschäftsführung:  In dieser Projektgruppe werden gemeinsam vergangene, bestehende und bevorstehende Themen der CR-Entwicklung diskutiert, bewertet und entschieden. 

Das TKD2025 Projekt-Team verantwortet den Unternehmensbereich; hier wird gemeinsam entschieden, welche CR-Sachverhalte als wichtig einzustufen sind. Darüber hinaus werden hier Unternehmens Richt- und Leitlinien festgelegt - mit dem Ziel, die Unternehmenskultur mit Schwerpunkt auf nachhaltige Innovation und gesellschaftliche Verantwortung weiterzuentwickeln. 

Für die Umsetzung der CR-Strategie sind die Geschäftsführung und die jeweiligen Abteilungsleitungen der jeweiligen Geschäftsbereiche verantwortlich. Ein enger Austausch und die damit verbundene Kommunikation an alle Anspruchsgruppen inkl. Mitarbeiter gilt als essenziell.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Regeln und Prozesse: 

Die TKD hat in ihrem CR-Programm Ziele definiert und berichtet über ihre Fortschritte und die Umsetzung. Mithilfe von relevanten Leistungsindikatoren (KPI´s) prüfen wir unsere Fortschritte auf diesem Weg. Um die strategische Steuerung und die operative Umsetzung der CR-Strategie im gesamten Unternehmen eng miteinander zu verzahnen, hat die TKD eine integrierte Organisationsstruktur geschaffen.

Die Gesamtverantwortung für Nachhaltigkeit liegt beim Projekt Team TKD 2025. In der CR-Richtlinie sind die Eckpfeiler des Nachhaltigkeitsmanagements für alle Konzerneinheiten formal und verbindlich festgeschrieben. 
Das Ziel der TKD ist es, Nachhaltigkeit in allen Geschäftsprozessen und im Alltag ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verankern. Hierzu trägt das ab 2022 integrierte Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagement bei.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Kontrolle:

Die im Rahmen der CR-Strategie definierten Ziele und Maßnahmen werden kontinuierlich vom Projekt-Team TKD2025 überprüft und angepasst. ESG KPI´s dienen als Steuerungsinstrumente für das CR-Engagement der Telekommunikation Deutschland. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Leistungsverbesserung. 

Aufgrund ihrer Relevanz für die Wertschöpfung der TKD sind sie auch Bestandteil der Geschäftsberichterstattung in der „nichtfinanziellen Erklärung”. Zur Steuerung der CR-Leistung nutzt die TKD zunächst unternehmensweit gültige Kennzahlen. 
Die sich im Aufbau befindlichen Instanzen entwickeln ein Gesamtkonzept zur Steuerung von Leistung und Wirksamkeit der Nachhaltigkeitsbemühungen. Die TKD hält sich weitere Zertifizierungen durch unabhängige Gutachter offen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Das Leitbild der TKD „Just use. We Care!“  beschreibt nicht nur das Selbstverständnis unseres Unternehmens, sondern auch unsere Unternehmenswerte und unsere Haltung, die uns ausmachen. Die Unternehmenskultur der TKD unterstützt uns dabei, unser Selbstverständnis und unsere Haltung konsistent intern und extern zu kommunizieren.  Die, sich im Aufbau befindlichen Instanzen, entwickeln ein Gesamtkonzept zur Steuerung von Leistung und Wirksamkeit der Nachhaltigkeitsbemühungen. Die TKD hält sich weitere Zertifizierungen durch unabhängige Gutachter offen.

Der Aufbau eines, für die gesamte TKD geltenden, Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Verschriftlichung allgemeiner Verhaltensregeln ist bereits beauftragt und wird vom Projekt-Team 2025 und der HR-Abteilung realisiert.  

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Die TKD verwendet ein Anreizsystem, um Führungskräfte und Mitarbeiter zur Umsetzung ihres CR-Programms zu motivieren: So enthält die Vergütung einiger relevanter und einflussnehmender Mitarbeiter variable Bestandteile, die an das Erreichen bestimmter Nachhaltigkeitsziele gekoppelt sind.  
Hierzu gehören neben Zielwerten für Finanzkennzahlen auch die Verbesserung der Kundenzufriedenheit und der Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Einhaltung der Werte und Leitlinien des Unternehmens. Darin sind zwei ESG-Ziele eingearbeitet (Reduktion des CO2-Ausstoßes und Reduktion des Energieverbrauchs), welche durch einen Bonus vergütet werden.

Darüber hinaus hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit kosten- und ressourcensparende Vorschläge an das CR-Team weiterzuleiten. Nach einer Prüfung dieser Maßnahmen erhält der Mitarbeiter bei erfolgreicher Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahme eine Bonuszahlung.

So stellt die TKD sicher, dass alle Mitarbeiter ausreichend Anreizsysteme haben, um proaktiv an der Nachhaltigkeit des Unternehmens mitzuarbeiten und mitzugestalten.

Im ersten Jaht des CR-Berichts sind bisher wenige KPIs messbar gewesen. Im wesentlichen wird sich daher die Zielerreichung durch den Ausgleich der CO2-Emissionen, die Reduktion des CO2 Ausstoßes um 15% im Folgejahr als auch die Schaffung neuer Messbarkeiten messen lassen. Für die Bemessung ist das TKD2025 Projekt-Team zuständig, es berichtet in regelmäßigen Abständen an die Geschäftsführung. 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Dieser Leistungsindikator wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht erhoben.

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Dieser Leistungsindikator wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht erhoben.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Mit Aufbau der Nachhaltigkeitsstrukturen wurden alle Anspruchsgruppen definiert. Dabei kristalisierten sich die wichtigsten Stakeholder heraus:  Kunden, Mitarbeiter*innen, Gesellschafter, Lieferanten, die Berufsgenossenschaft, Finanzbehörden & -institute, Städte der TKD Unternehmensstandorte und einige mehr. Der Austausch mit allen Anspruchsgruppen hilft nicht nur, Unterstützung für unsere Entwicklung in der Nachhaltigkeit zu finden. Er erleichtert der TKD auch, Trends frühzeitig zu erkennen, und fördert so die Innovationsprozesse.

Die TKD greift dabei auf den Stakeholder-Ansatz, die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes, zurück. Der Stakeholder-Ansatz stellt dabei in den Vordergrund das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. 

Die TKD bezieht ihre Stakeholder in das Unternehmenshandeln ein. Wie und wie intensiv die TKD ihre Stakeholder einbezieht, wurde mittels einer fallbezogenen Relevanzanalyse bestimmt. Je relevanter eine Anspruchsgruppe für das jeweilige Thema, beziehungsweise Projekt ist, umso stärker kann sie einbezogen werden.
Je nach Intensität werden drei Formen der Einbeziehung unterschieden: Partizipation, Dialog und Information. So wurden bereits Ende 2021 Mitarbeiter*innen zu den Vorstellungen und Wünschen einer CR-Strategie befragt und haben die Möglichkeit Teil der Entwicklung zu sein. Weitere Anspruchsgruppen wie Kunden wurden mittels Umfrage über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Unternehmenskommunikation befragt und konnten Wünsche, als auch für Sie relevante Themen, anbringen. So entstand zu Beginn des Projekts eine auf alle Anspruchsgruppen zugeschnittene CR-Strategie. 

Die Gesellschafter und Partnermanager der TKD sind für die Auswertung und Berücksichtigung aller Daten zuständig. So wurden bereits im ersten Jahr der Nachhaltigkeitsbemühungen unseres Unternehmens signifikante Umstellungen in den Versand- & Verpackungsmaterialien als auch im Hardware Portfolio der TKD angestoßen. 
Als wesentlichste Erkenntnis gilt, dass viele Unternehmen bereit sind, Mehrkosten zu akzeptieren, wenn die Unternehmenskommunikation dafür nachhaltig gestaltet UND zertifiziert wäre. 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Zu den relevanten Stakeholder-Gruppen der TKD gehören demnach:  
Beispiele für die Formate zur Einbeziehung der Stakeholder   

Die TKD bezieht ihre Stakeholder in das Unternehmenshandeln ein. Wie und wie intensiv die TKD ihre Stakeholder einbezieht, wurde mittels einer fallbezogenen Relevanzanalyse bestimmt.Je relevanter eine Anspruchsgruppe für das jeweilige Thema, beziehungsweise Projekt ist, umso stärker kann sie einbezogen werden. Je nach Intensität werden drei Formen der Einbeziehung unterschieden: Partizipation, Dialog und Information. So wurden bereits Ende 2021 Mitarbeiter*innen zu den Vorstellungen und Wünschen einer CR-Strategie befragt und haben die Möglichkeit Teil der Entwicklung zu sein. Weitere Anspruchsgruppen wie Kunden wurden mittels Umfrage über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Unternehmenskommunikation befragt und konnten Wünsche, als auch für Sie relevante Themen, anbringen. So entstand zu Beginn des Projekts eine auf alle Anspruchsgruppen zugeschnittene CR-Strategie. 

Wesentlichkeit

Die anfängliche Entwicklung zu den freiwilligen Umfragen sehen wir weiterhin als positiv und werden diese durch Experteninterviews erweitern. So stellt die Telekommunikation Deutschland sicher, dass Anspruchsgruppen auch die vollständige Entwicklung in Ihrem Wortlaut und Ihrer Gewichtung mitteilen und als wertgeschätzt empfinden.  Dabei ist zu beachten, dass alle Wünsche und Ziele nicht zwingend sofort umgesetzt werden, sondern diese in Relation zu den CR-Möglichkeiten bis 2025 eingewebt und eingesteuert werden. 

Mitgliedschaften & Kooperationen

Über Mitgliedschaften bringt sich die TKD in Diskussionsprozesse ein und arbeitet in nationalen Gremien mit. So gilt die Planetly Community, der Vodafone eleVation DIGITAL GREEN TALK und die Mitgliedschaft im DNK als erster erfolgreicher Ansatz einer direkten Kommunikation und Einflussnahme

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Innovations- & Produktmanagement 

Mobile Unternehmenskommunikation als Zentrum unserer Geschäftstätigkeit lässt sich in 4 verschiedene Bereiche abgrenzen:


LifeCycle Management:

Als erster wesentlicher Ansatz wurde der LifeCycle Prozess auf seine Nachhaltigkeit überprüft. So werden für die Verpackung und den Versand der Smartphones ausschließlich recycelbare Produkte verwendet, sowie wiederverwertbare Kartonagen. Beim Staging – Bestandteil des LC Prozesses – wird jedem Kunden die Möglichkeit geboten nachhaltiges Smart Device Zubehör zu wählen. Ein Service, den bereits zahlreiche Kunden für sich genutzt haben.  Im Kalenderjahr 2022 soll zudem ein nachhaltiges Device auf den Markt gebracht werden. Der Ansatz, den wir verfolgen ist die gesamte Wertschöpfungskette des Kunden. Während der Nutzung, soll jedes Device klimaneutral sein durch Ausgleich der Restemissionen.  

Die Beschaffung: 

Nach ausführlicher Prüfung wurde festgestellt, dass die Beschaffung der am schwierigsten beeinflussbare Bereich ist. Kunden der TKD haben die Möglichkeit Smartphones, Tablets und weitere Devices und Zubehör auf verschiedensten Beschaffungswegen (Kauf, Miete, Subvention) bei der TKDeutschland zu bestellen. Die Wertschöpfungskette der Hersteller kann die TKD nicht beeinflussen. In einer Kompensationspflicht sieht sich die TKDeutschland als Zwischenhändler nicht. Jedoch wird zukünftig die Wertschöpfungskette der TKD ab Kauf der Devices ausgeglichen, um den Kunden für den Zeitraum der Nutzung ein vollumfänglich ausgeglichenes Smartphone zu bieten.  Am Ende des Lebenszyklus von Produkten trägt die TKD dazu bei, dass diese weiter genutzt oder fachgerecht recycelt werden. In Deutschland werden die eingesammelten Mobilgeräte dann je nach Zustand fachgerecht entsorgt und recycelt oder wieder aufbereitet in den Umlauf gebracht. 2019 startete der nachhaltige Handy-Kreislauf der TKD: Dabei kaufen sie gebrauchte Geräte in sehr gutem Zustand auf, lässt sie fachmännisch aufbereiten und verkaufen sie wieder oder stoßen den zertifizierten Recyclingprozess an.  

Die Verwaltung: 

Mit der Berechnung und dem zertifizierten Ausgleich unserer CO2 Emissionen aus dem Geschäftsjahr 2021 und der Perspektive die Emissionen zu reduzieren, stellt sich die TKD 2022 als Klima Transparent und Klima Neutral + Unternehmen auf.  Somit entsteht für den Kunden der Mehrwert alle Service und Verwaltungsoptionen, die der Kunde bei uns bucht, aus einem klimaneutralen Betrieb zu beziehen.  Die für die Verwaltung relevanten Emissionen wurden im Rahmen des Klimaberichts 2021 geprüft und sind zu Teilen im Abschnitt „Umwelt“ aufgeführt.  

Software: 

Mit Beginn des Kalenderjahres 2022 hat die TKD Ihre erste eigene Software-Lösung auf den Markt gebracht. Die Software as a Service Lösung TKD.360 DataControl.  Alle benötigten Serverressourcen wurden mit Beginn der Analyse identifiziert. Aktuell nutzen wir europäische Server aus Deutschland und den Niederlanden. Ziel ist es die Server bis 2025 auf nachweislich mit nachhaltiger Energie betriebene Server umzustellen.  Fortschrittsmessung   

Die TKD misst ihre Fortschritte mithilfe von verschiedenen Kennzahlen:   Bisher gibt es noch kein branchenweit etabliertes System, das Nachhaltigkeitsinformationen zu ICT-Produkten und -Dienstleistungen liefert. 
Tierfegehende und damit quantitativ aussagekräftigere Daten können im ersten Berichtsjahr nicht gesammelt werden. Der Ausbau von Datenerfassungssystemen zählt zu den signifikantesten Bemühungen der TKD im Geschäftsjahr 2022. 
Die TKD informiert ihre Kund*innen über die Beiträge, die ihre Produkte zu Nachhaltigkeit leisten. Die Analyseergebnisse ermöglicht ihr zudem, sich gegenüber dem Wettbewerb als verantwortlich handelndes Unternehmen zu positionieren.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen.

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Dieser Leistungsindikator wird vorerst aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.