5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Die Verantwortung für Nachhaltigkeitsthemen obliegt

a) auf Führungsebene:
Vorstand: Dr. Georg Kippels, Ute Vogt, Ottmar von Holtz
Karin Settele (Geschäftsführerin), Bianca Kaltschmitt (stellvertretende Geschäftsführerin)  

b) auf operativer Ebene: Dominika Schneider, Simone Walter, Julian Loh

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Eine eigenständige Nachhaltigkeitsstrategie lag im Berichtsjahr noch nicht vor. Sie wird ab 2021 entwickelt werden. Beginnend ab Ende 2019 wird eine umfassende Gesamtstrategie mit strategischen Zielen bis 2025 für alle Arbeitsbereiche entwickelt.

In unserer vorhandenen Organisationsstrategie sind soziale Nachhaltigkeitsaspekte für unser Kerngeschäft, die humanitäre Hilfe, integriert, insbesondere durch die internen und externen Standards und Richtlinien. Details dazu siehe Leistungsindikatoren 1 – 4/Branchenspezifische Ergänzungen.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Eine eigenständige Nachhaltigkeitsstrategie lag zum Berichtsjahr 2019 noch nicht vor. Die DNK-Leistungsindikatoren zur Steuerung und Kontrolle von Nachhaltigkeitszielen werden erstmals im Rahmen dieser Berichterstattung verwendet.  

Kontrollprozesse im Kerngeschäft „Humanitäre Hilfe“
Wie wirksam unsere Hilfe ist und ob die Ziele erreicht worden sind, wird für die durchgeführten Hilfsprojekte in umfangreichen Evaluierungen kontrolliert. Wirkungskontrollen sind für uns als Hilfsorganisation von zunehmender Relevanz. Intern wird Wirkungsorientierung und Kontrolle durch fortlaufendes internes Monitoring und logical framework-orientiertes Projektmanagement hergestellt. Extern wird die Evaluierung von unabhängigen Fachleuten durchgeführt und vereint qualitative und quantitative Elemente. (siehe Ausführungen zum Projekt „Wasser für den Tschad“ im Kriterium 10).

Auf Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten wird geachtet, durch Anwendung branchenüblicher Kriterien (OECD-DAC), die in den ToR (Terms of Reference) der Prüfer abgebildet werden. Darüber hinaus werden die von unabhängigen Prüfern definierten Evaluationsprozesse und Prüfsysteme verwendet.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen

Das Handeln nach ethischen Grundsätzen und die Einhaltung aller Richtlinien ist fest verankerter Bestandteil der Organisationskultur von Help und trägt zum Erfolg bei. Die Grundlage hierfür hat Help durch die Verfassung eines umfangreichen Verhaltenskodex geschaffen, in welchem das gemeinsame Verständnis für Werte und Compliance festgehalten wurde.

Der Help-Verhaltenskodex umfasst verschiedene Komponenten:

Allgemeiner Verhaltenskodex: Der allgemeine Verhaltenskodex bekräftigt die Verpflichtung von Help zur Einhaltung des VENRO-Verhaltenskodex für Transparenz, Organisationsführung und Kontrolle und beinhaltet eine Help-spezifische Konkretisierung der Grundsätze des Kodex.

Regeln der Zusammenarbeit: Diese wurden 2011 gemeinsam entwickelt und sind allen Beschäftigten bekannt.

Richtlinie zur Betrugs- und Korruptionsbekämpfung: Diese Richtlinie beinhaltet Grundsätze, die ein gegen Korruption gerichtetes Verhalten fördern, sowie eine Anleitung zur ordnungsgemäßen Vorgehensweise, wenn ein Korruptionsvorfall eintreten sollte.

Richtlinie zur Vermeidung und Bekämpfung von sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch: Diese Richtlinie beruht auf den Grundsätzen des UN Inter-Agency Standing Committee zum Schutz vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch in humanitären Krisen. Sie beinhaltet Verfahren zur Behandlung von Missbrauchsvorwürfen.

Whistleblowing Richtlinie zum internen Beschwerdemanagement: Die Whistleblowing-Richtlinie beinhaltet Vorschriften und Anleitung für Help-Mitarbeitende und Freiwillige, die einen Verdacht oder einen Vorfall von Missbrauch oder Fehlverhalten innerhalb der Organisation melden möchten. Dies betrifft insbesondere Verstöße gegen den Help-Verhaltenskodex. Die Abläufe sind im Ablaufdiagramm Whistleblowing dargestellt.

Ombudsperson: Angelika Graf, MdB/SPD a.D. c/o Help - Hilfe zur Selbsthilfe
Reuterstr. 159, 53113 Bonn. Kontakt unter: ombudsperson(at)help-ev.de

Richtlinie zum Management von externen Beschwerden: Diese Richtlinie bezieht sich auf externe Beschwerden und Rückmeldungen von der betroffenen Bevölkerung, von Begünstigten unserer Projekte oder von anderen externen Stakeholdern. Mitarbeitende und Partner weltweit sind dazu verpflichtet, den Help-Verhaltenskodex einzuhalten. Die Richtlinie zum Management von externen Beschwerden beinhaltet Vorschriften und Anleitung zur Handhabung und Beantwortung von Beschwerden.

Code of Conduct für Vertragspartner: Mit der Unterzeichnung akzeptieren die Vertragspartner diesen Verhaltenskodex und haben dafür Sorge zu tragen, diese ethischen Prinzipien und Standards in ihre eigenen Geschäftstätigkeiten einzubinden.  

Richtlinien für IT-Sicherheit: Diese Regeln und Prozesse sind von allen Beschäftigten einzuhalten und zu unterzeichnen.

Interne Revision: Sie überwacht und kontrolliert die sachgemäße, transparente Verwendung von Zuwendungen und Spenden. Darüber hinaus prüft sie die Einhaltung von Richtlinien und Verordnungen und stellt sicher, dass Arbeitsprozesse ordnungsgemäß ablaufen und missbräuchlichem und korruptem Verhalten effektiv vorgebeugt wird. Entsprechende interne Kontrollsysteme werden entwickelt, installiert, in ihrer Umsetzung auf Effizienz und Effektivität geprüft und erforderlichenfalls angepasst.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Ein Vergütungssystem mit Nachhaltigkeitsbezug oder ein nicht-monetäres Anreizsystem liegen nicht vor und sind auch nicht geplant.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

zu a) Die Gehälter für Mitarbeitende und für die Geschäftsführung (inklusive Stellvertretende) in der Verwaltung in Bonn orientieren sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Die drei höchsten Jahresgesamtbezüge betrugen im Geschäftsjahr 2019 97.620 Euro, 79.716 Euro und 76.171 Euro, die der Geschäftsführung (Geschäftsführerin und zwei Stellvertretende) betrugen zusammen 249.562 Euro.

zu b) Ein Vergütungssystem oder nichtmonetäres Anreizsystem mit Leistungskriterien für ökonomische, ökologische und soziale Themen liegt nicht vor und ist auch nicht geplant.

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Diese Informationen sind vertraulich und werden nicht veröffentlicht.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Wir haben nachfolgende Anspruchsgruppen für uns als besonders relevant identifiziert. Eine besondere Methode wurde dabei nicht angewandt.  

Begünstigte Menschen in unseren Projektländern
Wir berücksichtigen die Bedürfnisse unserer Begünstigten und sorgen durch unsere Hilfsprojekte für ihre Befähigung zur Selbsthilfe.

Partnerorganisationen
Wir arbeiten mit zahlreichen Partnerorganisationen in Deutschland als auch weltweit vor Ort in den Projektländern zusammen.

Geldgeber für öffentliche Fördermittel Eine Gesamtübersicht der Geldgeber und Partnerorganisationen findet sich im Jahresbericht 2019 (Seite 33).  

Spender
Die Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sind für Help eine wichtige Finanzierungsquelle für Hilfsprojekte.

Mitarbeitende
Die Arbeit von Help erfolgt über Mitarbeitende in der Verwaltung in Bonn und Mitarbeitende in den internationalen Niederlassungen.

Gremien des Vereins
Lieferanten Verbände
Über unsere Mitgliedschaft in Verbänden und Bündnissen (wie VENRO, Aktion Deutschland hilft, DZI, Spendenrat, ITZ, Sphere und andere) werden unsere Interessen und die gemeinsamen Interessen des gemeinnützigen Sektors verfolgt. 

Natur
Wir beachten zunehmend Umweltbelange am Verwaltungsstandort Bonn und an den Standorten unserer weltweiten Projekte.  

Politik
Aufgrund unserer Gründungshistorie sind Vertreter nahezu aller Bundestagsfraktionen in unseren Gremien vertreten, die überparteilich/ unabhängig zusammenarbeiten.  

Medien
Die Zusammenarbeit mit den Medien hilft, die Arbeit von Help bekannter zu machen und neue Spender zu gewinnen.  

Kontinuierlicher Dialog
Wir stehen im ständigen Dialog insbesondere mit folgenden Anspruchsgruppen:   Die Ergebnisse des Dialogs fließen in unsere Prozesse ein und sorgen für eine Weiterentwicklung unserer Organisation. (siehe dazu Ausführungen zum Leistungsindikator GRI SRS-102-44 Wichtige Themen und Anliegen)

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Begünstigte in unseren Projekten
Die geäußerten Anliegen/Themen sind je nach Situationskontext unterschiedlich und werden gezielt in unseren Hilfsprojekten aufgegriffen. (siehe dazu Ausführungen im Kriterium 2 Wesentlichkeit)  

Projektpartnerorganisationen
Wir haben großes Interesse an Weiterentwicklung gemeinsam mit unseren Projektpartnern. Unsere Empowermentstrategie und Lokalisierungsstrategie zielt darauf ab die lokale Projektumsetzung zu fördern.    

Geldgeber für die öffentlichen Fördermittel
Wichtige Themen sind hier die Einhaltung aller Regularien und Compliance Vorschriften, die Einhaltung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Dafür haben wir ein umfassendes Regelwerk mit Compliance Richtlinien entwickelt.  

Spender
Mitarbeitende

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Alle weltweiten Hilfsprojekte haben positive soziale Wirkungen, unmittelbar für die Begünstigten, aber auch für deren Gemeinden. Ein zunehmender Teil der Projekte hat auch positive ökologische Wirkungen (z.B. nachhaltige Landwirtschaft, Urban Gardening, Solarbrunnen). Die Auswirkungen der Projekte (siehe dazu Ausführungen im Kriterium 4) werden in Wirkungsberichten dokumentiert.  

Ermittlung von Auswirkungen in unserem Kerngeschäft „Humanitäre Hilfe“
Wie wirksam unsere Hilfe ist und ob die Ziele erreicht worden sind, wird für die durchgeführten Hilfsprojekte in umfangreichen Evaluierungen, auch mit quantifizierbaren Daten, kontrolliert.  

Beispiel: Wirkungskontrolle für das Projekt „Wasser für den Tschad“
Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation „Association Help Tchad pour le Développement“ (AHTD) engagiert sich Help seit Jahren für die Verbesserung der Wasserversorgung im Tschad. In den Provinzen Wadai und Wadi-Fira im Osten des Landes bauten und reparierten wir 31 Brunnen und statteten diese größtenteils mit umweltfreundlichen Solarpumpen aus. Bis zu 100.000 Menschen haben auf diese Weise nachhaltigen Zugang zu Trinkwasser erhalten.

Die Studie wurde von einem Team aus unabhängigen Fachleuten durchgeführt und vereint qualitative und quantitative Elemente. Insgesamt wurden 338 Personen aus 20 Dörfern durch Interviews und Fragebögen nach ihrer Lebenssituation und der Arbeit von Help und AHTD befragt. Die Auswahl der Stichprobe sowie die Erstellung von Interviewleitfäden und Fragebögen erfolgten auf der Basis des Austausches mit dem Team von AHTD sowie der Einsicht wichtiger Unterlagen.  

Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass sich die Lebensbedingungen der Bevölkerung durch das Projekt erheblich verbessert haben. Die Gesamtwirkung des Projekts wurde durch die unabhängigen Fachleute mit 90 % als „sehr zufriedenstellend“ bewertet.

Innovationsprozesse
Wir setzen innovative Pilotprojekte zum Umweltschutz um, wie die Errichtung von Solarbrunnen im Tschad. Dafür wurde uns der Solarpreis 2013 verliehen. In Indonesien planen wir ein Projekt zum umweltschonenden Umgang mit Plastikmüll. Um innovative Umweltschutzprojekte, wie beispielsweise zur nachhaltigen Landwirtschaft und zum Urban Gardening, auf hohem Qualitätsniveau umsetzen zu können, werden wir ab 2020 eine:n Expert:in einstellen.                                                                                                                                                                                                    
In der Verwaltung in Bonn wollen wir unsere Organisation weiterentwickeln, durch den Wechsel von der Personenzentrierung hin zu Prozessabläufen oder durch die Verringerung von Mehrfachfunktionen bei Mitarbeitenden.  

Seit Ende 2019 arbeiten wir an einer Neuausrichtung unserer Unternehmensstrategie, mit dem Ziel, die Nachhaltigkeitsleistungen in allen Handlungsfeldern zu verbessern.

Wirkungen der Innovationsprozesse
Nahezu alle Projekte sind einzigartig und erfordern individuelle innovative Prozesse. Die positiven sozialen, sozioökonomischen und ökologischen Wirkungen zeigen sich vor allem bei den Begünstigten der Hilfsprojekte, durch ihre Fortschritte in allen Bereichen der Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Lebensumstände verbessern sich, durch   Projektpartner und Geschäftspartner werden von uns in die Innovationsprozesse eingebunden. Auch unsere Lokalisierungsstrategie zum Empowerment der lokalen Projektpartner sehen wir als innovativen Verbesserungsprozess.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen.

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Finanzanlagen sind nicht vorhanden.