5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Nachhaltigkeit wird von unserem Inhaber durch die Ausrichtung der Geschäftsstrategie ambitioniert vorangetrieben. Ein Nachhaltigkeitsteam, das sich aus 18 Vertretern der verschiedenen Fachbereiche zusammensetzt, identifiziert sinnvolle Nachhaltigkeitsziele und kontrolliert die Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen in unserer Organisation. Die Meetings des Nachhaltigkeitsteams dienen außerdem als Austauschformat zu neuen Projekten, die Nachhaltigkeitsthemen tangieren. Die innerhalb des Nachhaltigkeitsteam-Meetings definierten Ziele werden von dem jeweils Verantwortlichen mit dem zuständigen Vorgesetzten/Geschäftsleitungsmitglied abgestimmt. Die finalisierten Ziele werden in die jährlichen Umweltprogramme aufgenommen und in die jährlichen Umwelterklärungen für die Standorte Mainz und Hallein integriert (Vorgabe durch EMAS). Die Umwelterklärungen werden durch einen externen Gutachter validiert und anschließend auf der Werner & Mertz Website veröffentlicht.  

Auf operativer Ebene wird der Zielerreichungsgrad der Key Performance Indicators (KPIs) durch die jährliche Überprüfung der Leistungsindikatoren gemessen. Die Zuständigkeiten für die Messung und Überprüfung der Steuerungsgrößen sowie der Zielerreichung liegen bei den jeweiligen Fachbereichen innerhalb des Unternehmens. Die Fachbereiche berichten die Ergebnisse in den Nachhaltigkeits-Team-Meetings, wo eine gemeinsame Abstimmung über mögliche Maßnahmen zur Zielerreichung stattfindet. Die Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement berichtet dann in einem letzten Schritt an die Geschäftsführung des Unternehmens.    

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Nachhaltigkeit ist in der Prozessorganisation bei Werner & Mertz fest verankert und im Rahmen von Prozesserhebungen, -analysen und -optimierungen für uns ein zentraler Leitwert. Diese Strategie spiegelt sich in den wichtigsten Instrumenten zur Gewährleistung von regelkonformem Verhalten wider: Unserer Unternehmenskultur, dem Selbstbild einer Lernenden Organisation, den Verhaltenskodizes für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Geschäftspartner, sowie unserer Compliance-Richtlinie.

Die Lernende Organisation – Unser Instrument zur Organisationsentwicklung
Das Konzept der Lernenden Organisation ist ein zentrales Instrument zur Festlegung unserer Unternehmenskultur und den damit einhergehenden internen Regeln. Somit wird der hohe Stellenwert von Nachhaltigkeit im Unternehmen und in der täglichen Arbeit untermauert. Durch das Selbstbild der Lernenden Organisation sind wir in der Lage, den sich ständig verändernden Marktanforderungen durch geeignete Anpassungen in den Abläufen unseres Unternehmens zu begegnen.   Im Rahmen unserer Entwicklung zu einer Lernenden Organisation haben wir durch Workshops und Interviews in 2019 unsere Unternehmenskultur analysiert (Stärken, aber auch was wir verändern wollen) und in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung zu unserer Zielkultur weiterentwickelt. Die Werte unserer Zielkultur sind in den Dimensionen Zielorientierung, Zusammenarbeit, Innovation und Verbesserung, Persönliche Weiterentwicklung, Leistung und Führung beschrieben. Über allem steht unsere Maxime der Nachhaltigkeit.   Um unsere Zielkultur zu unserer neuen Gewohnheit werden zu lassen, haben alle Mitarbeiter mit ihren Führungskräften 2019 in einem nächsten Schritt Maßnahmen zur Umsetzung der neuen Kultur in Workshops erarbeitet. Danach wurden sogenannte Kulturetablierungsworkshops mit allen Mitarbeitern durchgeführt, wo Maßnahmen erarbeitet wurden, um die Zielkultur in allen Bereichen des Unternehmens fest zu verankern. Um den Erfolg des neuen Konzepts nachvollziehen zu können, haben wir die Überprüfung der Kenntnis der Unternehmenskultur als eine unserer Messgrößen in unsere Nachhaltigkeits-Roadmap 2025 aufgenommen. Durch das Feedback unserer Mitarbeiter möchten wir überprüfen, wie diese angenommen und im täglichen Arbeiten umgesetzt wird.  

Verhaltenskodizes und Compliance-Richtlinie für regelkonformes Verhalten  
Verhaltenskodizes für Mitarbeiter und Geschäftspartner sowie eine neue Compliance-Richtlinie sind weitere zentrale Regelwerke und Standards zur Überwachung eines regelkonformen Verhaltens innerhalb unserer Organisation. Unser Verhaltenskodex für Mitarbeiter greift die Grundsätze unseres Leitbildes unserer Nachhaltigkeit auf und fasst die wichtigsten Compliance Regeln für rechtmäßiges und ethisches geschäftliches Handeln zusammen. Der Verhaltenskodex für Geschäftspartner der Werner & Mertz Gruppe behandelt ebenfalls Grundsätze, die mit dem Leitwert „Nachhaltigkeit“ fest verankert sind: Dazu gehört die Achtung der Menschenrechte, die Sicherstellung sozialverträglicher Arbeitsbedingungen, ethisches Verhalten im Geschäftsleben sowie die Einhaltung von Umweltstandards. Unsere Compliance-Richtlinie dient in diesem Zusammenhang als Orientierungshilfe für Mitarbeiter, indem sie grundlegende Regeln für das Verhalten aller Mitarbeiter sowie gegenüber den Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit festlegt.  

Integriertes Managementsystem und Auditierung als wichtige Kontrollinstrumente  
Unter einem Integriertem Managementsystem (IMS) versteht man die Fusion einzelner Managementsysteme (z. B. Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Energiemanagement etc.) zu einer integrierten Gesamtlösung. Unser gelebtes IMS unterstützt die Werner & Mertz Gruppe dabei, Anforderungen aus Normen und Standards geplant und in einheitlicher Form umzusetzen.   Durch interne und externe Audits stellen wir unsere Organisation und unsere Prozesse in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand und arbeiten konsequent an der kontinuierlichen Verbesserung im Bereich unseres Umwelt-, Energie-, und Qualitätsmanagementsystems.  Wir sind dabei seit vielen Jahren unter anderem nach den folgenden Normen und Standards zertifiziert:  

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Die Werner & Gruppe hat innerhalb einer durchgeführten Wesentlichkeitsanalyse fünf Handlungsfelder (Integrität & Verantwortung, Produkte & Kunden, Produktion & Umwelt sowie Engagement & Gesellschaft) identifiziert. Diese wurden, inklusive Angaben zu Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten, bereits in den Kriterien 1-3 im Detail beschrieben. Zu diesen Handlungsfeldern wurden außerdem konkrete Zielsetzungen zugeordnet, die durch Messgrößen in Form von Key Performance Indicators (KPIs) sowie zeitlichen Zielvorgaben kontrolliert werden.

Konkrete Zielsetzung Handlungsfeld Unsere wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen Messgröße (KPI) Zeitliche Zielvorgabe
Integrität & Verantwortung 1. Lieferantenverträge mit Umwelt- & Sozialkriterien/ Lieferantenkodex - Der eigens von Werner & Mertz neu entwickelte, umfassende Lieferantenkodex wird fester Bestandteil für 100 % aller neuen und bestehenden Lieferverträge. Er geht weit über die bislang erwartete Selbstverpflichtung in den Aspekten Umwelt, Soziales, Qualität usw. hinaus. - Anteil (%) der A- und B-Lieferanten mit einem unterschriebenen W&M-Lieferantenkodex 2025
2. Integritätsmanagement mit Verhaltenskodizes - Durch die Stärkung der Integritätskultur und die Schärfung des Integritätsanspruchs werden trügerische Handlungen vermieden. Daher sollen 98 %* aller Mitarbeitenden entsprechende Trainings absolvieren. - Anteil (%) der Mitarbeiter, die das W&M Trainingsprogramm „Compliance im Berufsalltag durchlaufen haben. (Betriebszugehörigkeit > 6 Monate & nicht produzierendes Personal)  2020 - 2021 (12 Monate ab Juli 2020)
- Anteil (%) der Mitarbeiter mit besonderen beruflichen Anforderungen (Vertrieb, Einkauf, Marketing), die zusätzliche, ausgewählte Schulungsbausteine durchlaufen haben.(Betriebszugehörigkeit > 6 Monate) 
Produkte & Kunden 3. Nachhaltigkeitsleistung durch Innovationsprozesse - Nachhaltigkeits-orientierte Innovationen (SOI) sollen dazu führen, dass jährlich mindestens zwei neue nachhaltige Rohstoffe entwickelt werden. - Anzahl neuer nachhaltiger Rohstoffe aus dem Bereich F&NT  Jährlich
4. Einsatz heimischer Pflanzen - Kontinuierliche Erhöhung der Anzahl im Markt eingeführter Artikel mit Tensiden auf Basis von Pflanzen europäischer Herkunft. - Anzahl neuer Artikel mit europäischen Tensiden innerhalb der Produkt-Range von W&M Jährlich
Produktion & Umwelt 5. Recyclat-Einsatz bei Verpackungen - In sämtlichen Emballagen wird 100% Post Consumer Recyclat (PCR) eingesetzt. - Anteil aller umgestellten Verpackungen auf 100% PCR Bis 2025
Kultur & Mitarbeiter 6. Unternehmenskultur - Die Zielkultur von W&M wird von allen Mitarbeitenden im Arbeitsalltags erlebt und gelebt. - Mindestens 90% der vorgegebenen KEGs werden geführt und dadurch alle Kulturaspekte beleuchtet und bewertet

- Alle neuen Mitarbeiter nehmen im Rahmen des Onboarding-Prozesses an einer Informationsveranstaltung mit Kulturinhalten teil
laufend
7. Ausbildung und Personalentwicklung - W&M bietet attraktive Qualifizierungs- und Karrieremöglichkeiten für alle Mitarbeitenden.

-
Dazu wird eine strategische Personalplanung entwickelt und die Instrumente über die gesamte Organisation ausgerollt.
- Erreichte Mitarbeiter durch Teilnahmequote an Informations-veranstaltungen zum Rollenmodell

-
Instrumente zur strategischen Personalplanung und Qualifizierung wurden in allen Abteilungen und an allen Standorten eingeführt
Bis 2025
Engagement & Gesellschaft 8. Biodiversität und Artenschutz - Erhalt der biologischen Vielfalt im räumlichen Umfeld der Produktionsstätten in Mainz und Hallein durch eine durchgängige Kooperation mit einer Umweltorganisation und gemeinsamer Durchführung von Projekten.

- Schutz und jährliche CO2-Kompensation durch Förderung der Aufforstung des Torfmoorregenwaldes Mawas Borneo
- Jährlich verlängerte Kooperation mit dem NABU, z.B. zur Projektumsetzung für die Rückkehr des Laubfrosches in den Rheinauen

- CO2- Kompensation durch Kooperation mit BOS in Höhe von 13 t CO2/ha jährlich.

- CO2-Kompensation durch unternehmenseigenen Wald in Kooperation mit Treedom in Höhe von derzeit 132 t CO2 jährlich.
laufend
9. Brancheninitiative (Recyclat) - Im europäischen Markt sollen zunehmend Kunststoffabfälle aus Endverbraucher-Sammlungen (PCR) in hochwertigen Verpackungen wiederverwendet werden.

- W&M setzt sich im politischen Dialog für den rechtlich-regulatorischen Rahmen ein. Unser Ziel ist es, jedes Jahr mindestens zwei Aktivitäten mit Wahrnehmung in der Fachöffentlichkeit durchzuführen.
- Anzahl der Aktivitäten zum Kunststoff-Recycling pro Jahr laufend

*Aufgrund der natürlichen Personalfluktuation ist es nicht möglich, eine Schulungsquote von 100% zu einem bestimmten Zeitpunkt zu gewährleisten.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Unternehmenskultur/Unternehmenspolitik bei Werner & Mertz  

Zusammenarbeit  
Wir arbeiten im Sinne des Unternehmenserfolgs mit klaren Verantwortlichkeiten zuverlässig und wertschätzend zusammen. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen unserer internen Kunden und den Auswirkungen für die gesamte Prozesskette.  

Innovation und Verbesserung  
Wir treiben dort Veränderungen voran, wo sie unserem Unternehmenserfolg dienlich sind, aufbauend auf unseren Werten und Stärken. Dabei leisten wir oft Pionierarbeit und lernen auch aus Misserfolgen und Fehlern.  

Persönliche Weiterentwicklung  
Wir entwickeln uns permanent weiter, damit wir in einem sich ständig verändernden Umfeld langfristig Konsumenten, Endkunden und Kunden mit innovativen Qualitätsprodukten effizient versorgen.  

Leistung
Wir erbringen und wertschätzen hohe Leistung. Dabei sind wir uns bewusst, was nötig ist, damit unsere Qualitätsprodukte am Markt erfolgreich sind und arbeiten zielgerichtet und effizient darauf hin.  

Zielorientierung  
Wir streben nachhaltigen Vertrauensaufbau bei unseren Konsumenten und Endkunden an und maximieren damit den Erfolg bei unseren Kunden. Dies erreichen wir durch unsere ökologischen, leistungsstarken Qualitätsprodukte, unsere Nachhaltigkeitsinitiativen sowie durch Prozessorientierung im Sinne des KVP-Pull-Prinzips.  

Führung  
Unsere Führungskräfte definieren den Rahmen und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter eigenverantwortlich für den Unternehmenserfolg Leistung erbringen können. Das erreichen wir mit Empathie und konsequentem Handeln.  Weitere Details zu zusätzlichen Werten, Grundsätzen, Standards und Verhaltensnormen der Organisation siehe auch Kriterium 7.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Bei Werner & Mertz existiert für unsere Führungskräfte und Mitarbeiter, die strategisch an Unternehmensthemen und -zielen mitarbeiten, ein Zielvereinbarungsprozess, der jährlich aufgesetzt und kontrolliert wird. Der Prozess gliedert sich in Unternehmensziele und Individualziele. Spezielle Nachhaltigkeitsziele werden dabei nicht definiert. Die Kontrolle der Vereinbarungen richtet sich hauptsächlich nach der Weiterentwicklung im jeweiligen Aufgabenbereich der Führungskräfte und Mitarbeiter.  

Ein Vergütungssystem, das explizit Nachhaltigkeitsziele miteinbezieht, existiert bislang nicht. Aktuell ist auch nicht geplant, Nachhaltigkeitsziele in das Vergütungssystem mit aufzunehmen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Quantitative Kriterien Vorliegende Informationen
Grundgehalt und variable Vergütung (einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien) Tarif gemäß IG BCE
Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz Da unsere Mitarbeiter mindestens nach dem Tarif der IG BCE bezahlt werden, halten wir eine Berichterstattung nach diesem Kriterium für unwesentlich.
Abfindungen Individuell
Rückforderungen Keine Angaben verfügbar.
Altersversorgungsleistungen (einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten) Betriebsrente, betriebliche Altersvorsorge
Qualitative Kriterien Vorliegende Informationen
Beziehung von Leistungskriterien der Vergütungspolitik zu Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen Keine Angaben verfügbar.

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Qualitatives Kriterium Vorliegende Informationen
Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der höchstbezahlten Person der Organisation zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person). Da unsere Mitarbeiter mindestens nach dem Tarif der IG BCE bezahlt werden, halten wir eine Berichterstattung nach diesem Kriterium für unwesentlich.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Bei der Identifikation wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen berücksichtigen wir die Perspektiven unserer Kunden, Geschäftspartner und anderer Stakeholder. Neben informellen Dialogen und Diskussionen wurde auf Gruppenebene dafür ein strukturierter Wesentlichkeitsprozess durchgeführt, der sowohl Sichtweisen interner als auch externer Stakeholder erhebt. Die Untersuchung wesentlicher Aspekte wurde zuletzt im Jahre 2020 durchgeführt.  

Die wichtigsten Stakeholder-Gruppen bei der Geschäftstätigkeit der Werner & Mertz-Gruppe wurden innerhalb eines internen Workshops im Berichtsjahr ermittelt. Im Workshop wurden zusammen mit unseren Mitarbeitern Außenkontakte und Anspruchsgruppen identifiziert und danach systematisiert und geclustert. Die in diesem Prozess ermittelten Stakeholder lauten:   Der Austausch mit unseren Stakeholdern ist die Basis für ein beidseitiges Verständnis und für die gesellschaftliche Akzeptanz unseres unternehmerischen Handelns. Er umfasst z. B. den Dialog mit Verbrauchern und Mitarbeitern oder Kooperationen, die Werner & Mertz in der Vergangenheit eingegangen ist (Allianz Ressourcenschonung, NABU, Deutsche Tafel u. v. m.). Weitere Beispiele für den Austausch mit internen und externen Stakeholdern lauten:   Eine genaue Auflistung unseres Dialogs mit unseren Stakeholdern sowie zu den für sie wichtigsten Themen finden sich im Leistungsindikator zum Kriterium 9.  

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Wichtige Themen Maßnahmen
Interne Stakeholder
Geschäftsführung & Mitarbeiter (u.a. vertreten durch Betriebsrat)
Unsere internen Stakeholder erwarten, dass der Wert des Unternehmens gesteigert wird und damit attraktive Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Entsprechend sind für sie die Einhaltung von Gesetzen, Vereinbarungen und Richtlinien sowie die Aufrechterhaltung der Normen und Standards von hoher Priorität. Darüber hinaus spielen die Weiterentwicklung der Organisation und der Mitarbeiter, z. B. in Bezug auf Innovationsfähigkeit und Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Auch die Umsetzung des ganzheitlichen nachhaltigen Ansatzes ist für unsere internen Stakeholder zentral. Auf die Anliegen unserer internen Stakeholder reagieren wir auf vielfältige Weise, etwa durch die Einführung des Programms "Lernende Organisation", das u.a. die strategische Personalentwicklung und Karriereplanung umfasst, oder auch durch unsere strategische Kulturentwicklung. Zu diesen und weiteren Themen im Mitarbeiterbereich haben wir umfassende Informationen in den Kriterien 14, 15 und 16 zusammengetragen.   Die Einhaltung von Gesetzen und Vereinbarungen stellen wir durch verschiedene Maßnahmen im Bereich Compliance, wie Schulungen und Workshops, sicher. Eine ausführliche Darstellung in diesem Bereich wird in Kriterium 20 beschrieben.   Unseren ganzheitlich nachhaltigen Ansatz verfolgen wir weiterhin konsequent. Wie sich dieser z. B. in der Produktentwicklung wiederfindet, wird in Kriterium 10 dargelegt.   Mithilfe der oben beschriebenen und vielen weiteren Maßnahmen – wie dem Einsatz neuer Technologien oder der Entwicklung und Einführung innovativer Neuprodukte – stellen wir sicher, dass Werner & Mertz auch zukünftig ein wettbewerbsfähiges und erfolgreiches Unternehmen bleibt.
Externe Stakeholder
Lieferanten, Dienstleister & Partner   
Planungssicherheit hat für unsere Lieferanten, Dienstleister und Partner eine hohe Priorität. Folglich legen sie großen Wert auf die Einhaltung von Vertrags- und Zahlungsbedingungen. Darüber hinaus ist für sie die Weitergabe der eigenen Innovationen zur Produktreife von zentraler Bedeutung.     Durch die Vertragsprüfung und Einhaltung aller Vertragsvereinbarungen, sowie aller weiteren bindenden Verpflichtungen stellen wir die Planungssicherheit für unsere Partner sicher. Darüber hinaus stimmen wir uns eng sowohl mit den Fachbereichen als auch den Lieferanten ab, und sind darüber hinaus in Arbeitskreisen und Netzwerken aktiv.
Kunden & Endverbraucher
Für unsere Kunden stehen Qualität, Sicherheit, und Nachhaltigkeit unserer Produkte im Vordergrund. Auch attraktive Preise spielen eine Rolle. Darüber hinaus legen sie Wert auf Transparenz, u.a. in Bezug auf Produktinformationen wie Inhaltsstoffe und Kennzeichnungen sowie auf eine glaubhafte Unternehmensphilosophie.     Wir reagieren auf die Bedürfnisse unserer Kunden mit vielfältigen Maßnahmen u.a. bei der Produktentwicklung. Dazu zählt die ständige Weiterentwicklung und Innovation, beispielsweise beim Einsatz von heimischen Tensiden oder beim Einsatz von Recyclat in unseren Verpackungen. Damit tragen wir auch dem Wunsch unserer Kunden Rechnung, glaubhaft und langfristig nachhaltige Alternativen anzubieten. Um Qualität und Sicherheit zu gewährleisten lassen wir uns z. B. durch unabhängige externe Auditoren zertifizieren und testen selbst laufend die Sicherheit und Qualität unserer Produkte. Außerdem setzen wir Verschlüsse mit Kindersicherung ein, kennzeichnen die Inhaltsstoffe unserer Produkte und bieten eine Verbraucherberatung an.   Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie z. B. unter den Kriterien 4 und 10.
Öffentlichkeit, Nachbarn & Kommunen
Die Stakeholder Öffentlichkeit, Nachbarn und Kommunen erwarten von uns, dass wir durch unser Angebot nachhaltiger Produkte u.a. aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Darüber hinaus setzen sie Transparenz (in unseren Geschäftsprozessen und Lieferketten) und gesetzeskonformes Verhalten voraus, sowie regionales soziales und politisches Engagement. Wir begegnen den Anforderungen der Stakeholder durch unsere umfassenden Aktivitäten im sozialen und politischen Bereich, auf die wir in den Kriterien 18 und 19 genauer eingehen. In den Kriterien 11, 12 und 13 finden sich unsere Initiativen im Bereich nachhaltige Produktion und Geschäftsprozesse. Auf unser Engagement für nachhaltige Produkte und Lieferketten gehen wir in Kriterium 4 ein. Informationen darüber, wie wir gesetzeskonformes Verhalten gewährleisten, finden sich in Kriterium 20.
Gesetzgebung & Behörden    
Sowohl die Gesetzgebung als auch die Behörden erwarten von uns gesetzeskonformes Verhalten, was sich z. B. in der Vorlage und Umsetzung von Genehmigungen sowie im ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb der Gebäude und Anlagen äußert. Wir haben klare interne Strukturen und Prozesse geschaffen, die ein gesetzeskonformes Verhalten sicherstellen. Insbesondere unser Rechtskataster (beinhaltet u.a. unser Compliance Management System sowie regelmäßige Kontrollen durch interne und externe Audits) ist in diesem Zusammenhang zu nennen.
Banken, Leasinggesellschaften & Versicherungen   
Banken, Leasinggesellschaften und Versicherungen erwarten von uns u. a. Bonität und Zahlungsfähigkeit, pünktliche Zinszahlungen, ein transparentes und zeitnahes Reporting sowie die Einhaltung von Covenants in Kreditverträgen.            Um den Anforderungen von Banken, Leasinggesellschaften und Versicherungen gerecht zu werden, verfügen wir u. a. über umfassende und rechtskonforme Finanz- und Buchhaltungsprozesse sowie den persönlichen Austausch mit und die Bestätigung durch externe Wirtschaftsprüfer.
Aufsichtsrat, Sachverständige & Wirtschaftsprüfer
Unser Aufsichtsrat, externe Sachverständige und Wirtschaftsprüfer erwarten von uns u. a. Compliance und rechtskonforme Unternehmensführung im Sinne der Anteilseigner, die Einhaltung und Befolgung der Geschäftsordnung, regelmäßiges Reporting, rechtskonforme Berichterstattung, ein umfassendes Risikomanagement  sowie gesetzeskonforme Konzernabschlusserstellung. Mit unseren Stakeholdern stehen wir in engem Austausch. So führen wir z. B. Aufsichtsratssitzungen und interne Revision sowie Stichprobenkontrollen und themen- und geschäftsbereichbezogene Anhörungen und Meetings durch. Darüber hinaus achten wir auf genaue Finanz- und Buchhaltungsprozesse sowie fundierte Risikomanagementprozesse. Weitere Informationen zu Compliance bei Werner & Mertz finden sich in Kriterium 20.
Verbände, NGOs & Kooperationspartner
Für Verbände, NGOs & Kooperationspartner sind wichtige Themen bestehende Netzwerke zu pflegen und auszubauen sowie Feedback zu unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten zu geben. Auf die Erwartungen von Verbänden, NGOs und Kooperationspartnern reagieren wir mit unseren vielfältigen Aktivitäten im sozialen und politischen Bereich, auf die wir in den Kriterien 18 und 19 genauer eingehen.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Konkrete direkte und indirekte Umweltauswirkungen der Geschäftstätigkeit von W&M  
Um bedeutende Umweltaspekte und deren Auswirkungen stets unter Kontrolle zu haben und überwachen zu können, identifizieren, analysieren und bewerten wir – sowohl quantitativ als auch qualitativ – unsere direkten und indirekten Umweltauswirkungen. Die Bewertung gibt Aufschluss über die Bedeutung der Umweltaspekte an unseren Standorten und bildet die Grundlage für die Definition von Umweltzielen. Um sich auf stetig verändernde Rahmenbedingungen noch besser einstellen zu können, wird die Bewertung der Umweltaspekte in regelmäßigen Abständen aktualisiert und mögliche Maßnahmen konsequent nachverfolgt.  

Direkte Umweltauswirkungen
In der In- und Output-Bilanz am Standort Mainz finden sich die wichtigsten Daten zu den direkten Umweltauswirkungen der letzten vier Jahre. Die Zahlen können in der Umwelterklärung 2020 (S. 19-24) für den Standort Mainz eingesehen werden. Auf die direkten Umweltauswirkungen des Standorts Hallein wird in den Kriterien 11 und 13 sowie in den Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 und 12 sowie 13 näher eingegangen.  

Indirekte Umweltauswirkungen
Als besonders bedeutsame Themen für die indirekten Umweltauswirkungen unserer Leistungen und Produkte gehen aus dieser Bewertung die Bereiche Energieverbrauch durch den Fuhrpark, Fertigwarenlogistik, Mitarbeitermobilität, Sensibilisierung der Mitarbeiter sowie produktbezogene Auswirkungen hervor. Eine genaue Auflistung der indirekten Umweltauswirkungen sowie Maßnahmen diese einzudämmen finden Sie in der Umwelterklärung für den Standort Mainz aus dem Jahre 2020 (S. 37-39). Für unseren Standort in Hallein gelten folgende indirekte Umweltauswirkungen:

Themen Indirekte Umweltauswirkungen Maßnahme
Mitarbeitermobilität
  • Mögliche Emissionen durch Arbeitsweg der Mitarbeiter mit dem eigenen Auto
  • Zuschuss zu Jobticket
Fuhrpark
  • Dieselverbrauch der eigenen Fahrzeugflotte
  • Regelmäßige ökologische Fahrertrainings
Fertigwarenlogistik
  • Emissionen durch Beauftragung von Spediteuren
  • Durchführung einer Bewertung der Nachhaltigkeit in der Fertigwarenlogistik mit dem Fraunhofer Institut zur Senkung der CO2-Emissionen
Information von Mitarbeitern und Kunden
  • Geringe Aufklärung zu Nachhaltigkeitsthemen bei Mitarbeitern und Kunden
  • Mitarbeiter: Informationen zu Nachhaltigkeitsthemen in Mitarbeiterzeitung und in Schulungen
  • Kunden: Kampagne „Frosch für saubere Meere“ und Recyclat-Initiative als Aufklärungsarbeit zu Nachhaltigkeitsthemen
Produktbezogene Umweltauswirkungen
  • Verpackungsmaterialien
  • Reduktion der produktbezogenen Umweltauswirkungen durch Verwendung von Recyclingmaterial

Innovationsführerschaft als Anspruch  
Im Bereich Innovation haben wir das Ziel, europäischer Markt- und Innovationsführer im Bereich der Spezialpflege zu werden. Wir wollen dabei immer mindestens eine Entwicklungsgeneration vor der bisherigen ökologischen Benchmark liegen. Der Anspruch von Werner & Mertz ist es, dort Veränderungen voranzutreiben, wo sie dem eigenen Unternehmenserfolg dienlich sind – aufbauend auf den eigenen Werten und Stärken. Dabei leistet das Unternehmen oft Pionierarbeit und lernt auch aus Misserfolgen und Fehlern.  

Was alle Produkte von Werner & Mertz gemeinsam haben, ist ihre Herkunft: Sie alle stammen aus dem unternehmenseigenen Bereich der Forschung und Entwicklung, der aus mehreren Gruppen besteht und unter anderem die Bereiche Produktentwicklung, Verpackungsentwicklung und Forschung & Neue Technologien umfasst. Neben Innovation und Neuerungen werden hier auch bestehende Produkte und Prozesse optimiert. Regelmäßig kommen ihre Eigenschaften hinsichtlich des Inhaltes, der Herstellung, der Verpackung und Anwendung auf den Prüfstand. Um den hohen Nachhaltigkeitsansprüchen zu genügen, werden die Rohstoffe, Rezepturen und Verpackungskomponenten umfassend analysiert.  

Ziel ist es, das Rohstoffportfolio durch Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus eines Rohstoffes und natürlicher Kreislaufführung nachhaltig zu entwickeln. Dafür hat Werner & Mertz ein eigenes System konzipiert. Es kontrolliert die ökologischen, ökotoxikologischen und toxikologischen Kriterien und bewertet die Komponenten nach ihrer Herkunft (möglichst regenerative Quellen), ihren Eigenschaften in der Nutzungsphase (Minimierung von Gefahrenpotenzialen) und ihrem Verbleib nach der Nutzung (Abbaubarkeit).  

Innovation über die Produktentwicklung hinaus
Losgelöst von den Prozessen einer klassischen Produktentwicklung kümmert sich zudem die Gruppe für Forschung & Neue Technologien innovativ um neuartige zukünftige Rohstoffentwicklungen und Technologien, um auch die in der Zukunft liegenden Herausforderungen schon heute zu meistern. Ein großes Ziel ist in diesem Zusammenhang die Reduzierung synthetischer Rohstoffe. Für diese nachhaltige Rohstoffentwicklung wird mit verschiedenen Rohstoffherstellern zusammengearbeitet, um die Materialien den hohen Nachhaltigkeitsansprüchen anzupassen. Die Erfahrungen und Impulse aus diesem Bereich fließen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit verstärkt auch in die Entwicklung anderer Unternehmensbereiche ein. Sie haben die nachhaltigen Entwicklungsleitlinien maßgeblich geprägt und dienen als Motor auch für übergeordnete Prozesse, wie zum Beispiel die stetige Weiterentwicklung des Umweltmanagementsystems nach EMAS.  

Über das Ideenmanagement bzw. das betriebliche Vorschlagswesen kann außerdem jeder Mitarbeiter Anregungen und Vorschläge einbringen, die Arbeitsabläufe, Arbeitssicherheit, Umweltschutz oder auch produktbezogene Aspekte optimieren und verbessern können. Eine Controlling-Instanz überprüft dabei das mögliche Einsparpotenzial. Wir schätzen diese Anregungen unserer Mitarbeiter sehr und honorieren die Ideen entsprechend mit 20 Prozent der eingesparten Summe und mit einer Gewinn-Verlosung unter den eingereichten Ideen am Jahresende.

Die detaillierten Umweltaspekte und Auswirkungen werden im Kriterium 12 dargelegt. Eine kurze Beschreibung ökologischer Nachhaltigkeitsaspekte unserer Produkte finden sich außerdem in Kriterium 4.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link (Seite 38)

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Kriterium Fehlende Information
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen Wir unterliegen nicht der Pflicht der Veröffentlichung eines Geschäftsberichtes und berichten keine finanziellen Kennzahlen.