5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

UNITY übernimmt Verantwortung

UNITY versteht sich als eine Leistungs- und Sozialgemeinschaft. Uns ist wichtig, dass unsere Projekte auch einen Beitrag für eine nachhaltig lebenswerte Gesellschaft leisten. Darüber hinaus unterstützen wir verschiedene Hilfsprojekte, engagieren uns in unterschiedlichen Verbänden und Vereinen, investieren in eine nachhaltige Bildung und fördern Gemeinschaft und Sport.

Im Rahmen des UNITY Challenger Programms unterstützen wir junge Leute beim Erreichen ihrer ambitionierten Ziele. Wir fördern unsere Challenger nicht nur finanziell, sondern auch beratend. Sie haben die Möglichkeit, an unseren UNITYacademy-Schulungen teilzunehmen, können sich mit unseren Experten vernetzen und nehmen unter der UNITY-Flagge an diversen Sportwettkämpfen teil.

Jeder Mitarbeiter ist verantwortlich für die Nachhaltigkeit seines und unseres gemeinsamen Handelns.

Im operativen Bereich wird die Nachhaltigkeit durch die CR@UNITY-Gruppe unterstützt. Die CR@UNITY-Gruppe setzt sich aus Mitarbeiter aller Standorte zusammen. Derzeit finden monatliche Skype-Termine statt, die dazu dienen, Maßnahmen und neue Ziele zu definieren. Die Koordination der Maßnahmen und Ziele erfolgt in Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Controlling. Im Vorstand vertritt insbesondere Dipl.-Ing. Christoph Plass die Nachhaltigkeitsthemen.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Managementsystem der UNITY



Das Qualitätsmanagement der UNITY ist Teil des Managementsystems der UNITY AG und intrinsisch motiviert. Es dient als Grundlage für die Strukturierung der Organisation und verbessert gleichzeitig die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationseinheiten. Nur durch eine derartige Harmonisierung der Organisationsstrukturen ist ein übergreifendes Denken und Handeln der Mitarbeiter möglich.

Im Qualitätsmanagement-System der UNITY ist das Regelwerk mit allen Verantwortlichkeiten und Abläufen festgelegt. Das QM-System dient zur Sicherstellung der Erfüllung der Qualitätsanforderungen in der UNITY. Grundlage des Qualitätsmanagement-Systems ist die international gültige Norm DIN EN ISO 9001:2015 für Qualität.

Über unsere commUNITY Seiten (Intranet) hat jeder Mitarbeiter Zugang zu den notwendigen Informationen, wie Reise, Fahrzeug- und Umweltrichtlinien.

Auszug Reiserichtlinie: Die Reiserichtlinie regelt für alle Mitarbeiter der UNITY AG die Planung, Vorbereitung, Genehmigung und Durchführung von Geschäftsreisen. Vor jeder Reise ist verantwortungsvoll zu prüfen, ob eine Reise durch eine virtuelle Sitzung ersetzt werden kann (Bsp. Skype, Videokonferenzen, etc.). Bei der Buchung der Reise stehen die projektbedingten Rahmenbedingungen, die Wirtschaftlichkeit sowie die Nachhaltigkeit im Vordergrund. Eine Abschätzung und ein Abwägen dieser obliegt jedem Reisenden und ist im Rahmen dieser Richtlinien in seiner Verantwortung. Zugreisen (Bahncard steht für jeden Mitarbeiter der UNITY zur Verfügung) und Carsharing sind populärer und werden von den UNITY Mitarbeiter als eine attraktive Möglichkeit, von A nach B zu kommen, angenommen.

Auszug Fahrzeugrichtlinie: Unsere Fahrzeugrichtlinie sieht in Abhängigkeit zur geplanten Verwendung des Fahrzeugs CO2-Richtwerte vor und regt durch ein Bonus-Malus-System zur Nutzung CO2- armer Fahrzeuge an. Unser Ziel ist es, den CO2-Ausstoß und den Kraftstoffverbrauch zu verringern. Ein Test zum Einsatz von E-Fahrzeugen im Jahr 2018 zeigt auf, dass bei bestimmten Nutzungsverhalten der Einsatz sinnvoll ist. Aus diesem Grund hat sich UNITY in 2019 entschieden, Ladestation an UNITY-Standorten zu errichten und den Einsatz von E-Fahrzeugen zu fördern.

Auszug Umweltrichtlinie: Der Schutz der Umwelt ist eine wichtige Angelegenheit für die UNITY. In diesem Zusammenhang kommt UNITY den Pflichten bezüglich des Abfallmanagements nach. So werden die angefallenen Abfälle verwertet und für eine ordnungsgemäße und schadlose Entsorgung gem. §7 KrWG gesorgt. Die UNITY geht professionell mit den anfallenden Abfällen um und führt Maßnahmen bzgl. des Abfallmanagements durch.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Unsere Steuerung

Wir führen wiederkehrende Überprüfung unserer Unternehmensausrichtung und unserer Dienstleistungsangebote hinsichtlich der anstehenden gesellschaftlichen, politischen und technischen Entwicklungen sowie der Umweltbelastungsschwerpunkte und Abgleich mit unseren Fähigkeiten durch.

Durch stetige Weiterqualifizierung und -entwicklung unserer Mitarbeiter durch Schulungen, Seminare, Messebesuche und Beobachtung des Marktes bzgl. Innovationen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz, gesetzlicher Veränderungen, methodischer Neuerungen, neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, können wir diese Erkenntnisse in unsere Beratungen einbinden (Systematisierung durch Schulungs- und Kompetenzpläne, Messepläne, Regelkommunikationen, etc.).

Wir motivieren unsere Mitarbeiter einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ergänzt um Initiativen zur Ermöglichung einer nachhaltigen Gesellschaft. Die ökologischen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten werden aktiv gemanagt, um unsere Umwelteinwirkungen zu reduzieren. Konkrete Ziele in den Bereichen Mobilität, Energie und Papier:
Konkrete Ziele im sozialen Bereich:

Die Kontrolle der spezifischen Leistungsindikatoren erfolgt zum Teil durch die Nutzung unseres Managementsystems. Unser Ziel ist es, durch unsere Prozesse die Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten für alle genannten Ziele zu verbessern.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Unsere Werte, Grundprinzipien und Standards werden in unserem Code of Conduct beschrieben. Alle weltweit lokalisierten Standorte der UNITY orientieren sich an den international geltenden Vereinbarungen zu sozialen Standards. Zudem wird unser Code of Conduct an alle Lieferanten vor Aufnahme der Geschäftsbeziehungen kommuniziert. Er verankert unsere Nachhaltigkeitsanforderungen in den Beschaffungsprozess und definiert unsere Erwartungen hinsichtlich nachhaltigkeitsrelevanter Aspekte an unsere Lieferanten.

Unsere Werte:

Unsere Vision:

Digitale Technologien verändern fortwährend Gesellschaft und Wirtschaft. Neue Geschäftsmodelle und Prozesse entstehen – alte verschwinden. Diese Digitale Transformation wandelt ganze Branchen.

UNITY ist als führende Beratung für Digitale Transformation anerkannt. Wir nutzen die Möglichkeiten digitaler Technologien und die Chancen daraus resultierender Geschäftsmodelle.

UNITY ist ein attraktiver Arbeitgeber für Gestalter und Macher. Wir bieten in einer sich verändernden Arbeitswelt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen, sich zu qualifizieren und technologisch am Puls der Zeit zu sein.

Wir erweitern unsere internationale Präsenz, um unsere Kunden in ihren Märkten zu unterstützen.



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8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Faire Bezahlung

Eine faire Bezahlung unserer Mitarbeiter ist uns ein wichtiges Anliegen. Unsere Gehälter sind branchenüblich und unsere festangestellten Mitarbeiter werden stets über dem Mindestlohn vergütet. Bei Studierenden erfüllen wir die Anforderungen des Mindestlohngesetzes. Wir verfügen über ein einheitliches und transparentes Gehaltsmodell für alle Berater, unabhängig vom Geschlecht und setzen uns auch hier für Chancengleichheit ein.  

Alle Mitarbeiter und Führungskräfte erhalten regelmäßig Feedback zu ihren Leistungen in den regelmäßig stattfinden Personalgesprächen.  

Das UNITY-Vergütungsmodell besteht aus einem garantierten Grundgehalt, das unseren Mitarbeitern Sicherheit bietet, und einem variablen Anteil, den sie durch ihre individuelle Leistung beeinflussen können. Hinzu kommen Optionen wie Firmenwagen, umfangreiche Weiterbildungsangebote oder Prämien für herausragende Leistungen in Projektarbeit und Vertrieb.

Teil des variablen Gehaltsanteils sind die so genannten „Persönlichen Ziele“. Die Ziele können fachliche Ziele, Verhaltensziele oder persönliche bzw. unternehmensweite Entwicklungsziele sein. Die Ziele beinhalten somit auch den Aspekt der Nachhaltigkeit. Es geht darum sich als Person oder das Unternehmen weiter zu entwickeln und die Mitarbeiter aktiv in ihrer Entwicklung zu fördern. Die Ziele werden halbjährlich oder jährlich (je nach Beschäftigtengruppe) zwischen dem Mitarbeiter und dem Vorgesetzten im Personalgespräch schriftlich vereinbart. Die Zielerreichung wird im darauffolgenden Personalgespräch gemeinsam besprochen und festgelegt.  

Das Vergütungssystem gilt auch für unsere Führungskräfte. Neben dem variablen Gehaltsbaustein der persönlichen Ziele kommen je nach Funktion weitere flexible Vergütungsanteile wie die Beteiligung am Unternehmenserfolg oder Akquisitionsvergütungen hinzu.

Des Weiteren haben unsere Mitarbeiter die Möglichkeit durch den Kauf von Unternehmensaktien am Geschäftserfolg zu partizipieren.

Unsere Nachhaltigkeitsziele sind noch kein Bestandteil der Evaluation unserer Führungsebene.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

zu a.
Alle Mitarbeiter und Führungskräfte: Grundgehalt + variable Gehaltsbestandteile (persönliche Ziele + ggf. weitere variable Bestandteile).

Möglichkeit der Gewährung eines Sonderbonus bei herausragenden Leistungen in der (Projekt-) Arbeit oder im Vertrieb.

zu b. 
Eine faire Bezahlung unserer Mitarbeiter ist uns ein wichtiges Anliegen. Unsere Gehälter sind branchenüblich und unsere festangestellten Mitarbeiter werden stets über dem Mindestlohn vergütet. Wir verfügen über ein einheitliches und transparentes Gehaltsmodell für alle Berater, unabhängig vom Geschlecht und setzen uns auch hier für Chancengleichheit ein.  

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Diese Verhältniszahl wird nicht ermittelt, da auf Grund unserer transparenten Gehaltsmodelle keine Bedarf besteht.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Unsere Stakeholder

Folgende Stakeholder haben wir identifiziert: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, potenzielle Mitarbeiter/ Hochschulen/Studentische Unternehmensgruppen, unser Aufsichtsrat, Lieferanten, Politik/Gesetzgeber, die Öffentlichkeit sowie Verbände und Kammern/Regulatoren. Ein konkreter Prozess zur Ermittlung unser Stakeholder ist noch nicht implementiert.


Ein Dialog mit unseren internen wie externen Stakeholdern ist für uns unverzichtbar. Durch den Dialog – auch im Kontext Nachhaltigkeit – erhalten wir neue und wichtige Impulse für unsere Geschäftsentwicklung. Die Formate, in denen dieser Dialog stattfindet, sind je nach Anspruchsgruppe sehr verschieden. Beispielsweise kommunizieren wir mit unseren Kunden intensiv in der gemeinsamen Projektarbeit. Darüber hinaus führen wir für unsere Kunden diverse Veranstaltungen durch, deren oberstes Ziel immer ein gegenseitiger Austausch ist.

Die Kommunikationsweise mit unseren Stakeholder kann dem Leistungsindikator GRI SRS-102-44 entnommen werden.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Lt. Definition GRI sind Stakeholder „Juristische oder natürliche Personen, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie in beträchtlichem Maße von Aktivitäten, Produkten oder Dienstleistungen der berichtenden Organisation betroffen sind oder dass ihre Handlungen die Fähigkeit der Organisation zur erfolgreichen Umsetzung von Strategien oder zur Erreichung von Zielvorgaben beeinflussen können“. Aufbauend auf dieser Definition sind folgende Anspruchsgruppen, als für die UNITY AG wesentlich, identifiziert worden:


 
Zielsetzung:
Im laufenden Geschäftsjahr (2019/2020) werden sowohl die Auswahl der Stakeholder als auch die Dialogformate im Hinblick auf den Nachhaltigkeitskontext überprüft. Dabei soll der Austausch intensiviert werden, um die wesentlichen Themen der internen und externen Stakeholder in eine Nachhaltigkeitsstrategie einfließen zu lassen.
  Zielsetzung: Im laufenden Geschäftsjahr (2019/2020) werden sowohl die Auswahl der Stakeholder als auch die Dialogformate im Hinblick auf den Nachhaltigkeitskontext überprüft. Dabei soll der Austausch intensiviert werden, um die wesentlichen Themen der internen und externen Stakeholder in eine Nachhaltigkeitsstrategie einfließen zu lassen.EditierenSpeichernKopierenEinfügenSchließen

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation, womit wir eindeutig auch großen Einfluss auf die Nachhaltigkeit ausüben.

Welche zentrale Bedeutung dem Faktor Nachhaltigkeit zukommt, sehen wir nicht nur bei uns selbst, sondern auch bei der täglichen Arbeit mit unseren Kunden. Auch bei ihnen setzen wir auf eine innovative und nachhaltige Ausrichtung aller Geschäftsprozesse, denn diese ist für einen dauerhaften Unternehmenserfolg unabdingbar. Als Managementberatung für Digitalisierung sehen wir insbesondere durch den Einsatz neuer Technologien große Chancen, mit unseren Kunden einen wichtigen Beitrag für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Mit digitalen Lösungen schaffen wir in diversen Branchen Möglichkeiten, Ressourcen einzusparen und Effizienz zu steigern sowie eine nachhaltige Innovationskultur zu etablieren. Durch die genannten Beratungsansätze sowie durch die Beteiligungen in Forschungsprojekten sind die sozialen und ökologischen Wirkungen unserer Dienstleistungen vielfältig. 

Durch eine stetige Weiterqualifizierung und -entwicklung unserer Mitarbeiter insbesondere durch Schulungen, Seminare, Messebesuche und Beobachtung des Marktes bzgl. Innovationen im Bereich der Energie-
und Ressourceneffizienz, gesetzlicher Veränderungen, methodischer Neuerungen, neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, können wir diese Erkenntnisse in unsere Beratungen einbinden und ermöglichen so unseren Kunden innovativ zu handeln.

Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens. So werden zum Beispiel Strategieumsetzungsgruppen gebildet, es gibt diverse Fachgruppen zur Weiterentwicklung unseres Leistungsangebotes und interne Projekte, in denen sich unsere Mitarbeiter aktiv einbringen können. Des Weiteren gilt das „Prinzip der offenen Tür“, d.h. jeder Mitarbeiter kann jederzeit seinen Vorgesetzten, Führungskräfte sowie Kollegen ansprechen, um Verbesserungsvorschläge und neue Ideen einzubringen. Auch die bereits in Kriterium 8 beschriebenen Personalgespräche werden für das Einbringen von Verbessungsvorschlägen und neue Ideen durch unsere Mitarbeiter intensiv genutzt.

Eine Messung der Umwelteinwirkung bzgl. unserer Dienstleistung erfolgt derzeit nicht.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link (Seite 38)

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Im Berichtszeitraum durchliefen keine unserer Finanzanlagen eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren.

UNITY ist einer der größten Finanziers des Technologiefonds OWL. Damit unterstützen wir vornehmlich Start-ups aus den Bereichen Telekommunikation, IT, Software und Energiemanagement. immer auch vor dem Hintergrund des Themas Nachhaltigkeit.