5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Personelle Verantwortung für Nachhaltigkeit
Die zentrale Verantwortung für das Thema Nachhaltigkeit der Haspa ist im Vorstandsressort „Unternehmensentwicklung, Personal und Kommunikation“ des Vorstandssprechers angesiedelt. Der Unternehmensbereich Vorstandsstab steuert und koordiniert im Auftrag des Vorstands die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Prozesse
Wesentliche Aspekte des Themas Nachhaltigkeit wie die gemeinwohlfördernde, auf die Region ausgerichtete Geschäftstätigkeit sind in der Satzung und der Geschäftsstrategie der Haspa verankert. Die Haspa führt regelmäßig Kundenbefragungen durch, deren Ergebnisse helfen, Produkte und Dienstleistungen anzupassen und die eigenen Leistungen aus der Kundenperspektive zu reflektieren.

In der Haspa wurden in der Vergangenheit einzelne Aspekte der Nachhaltigkeit dezentral und im Ermessen der Unternehmensbereichsleiter bearbeitet und umgesetzt. Um die Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Haspa verstärkt zu steuern, wurde 2017 vom Vorstandsstab ein bereichsübergreifendes Nachhaltigkeitsteam gebildet. Dieses unterstützt bei der Informations- und Datensammlung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und macht Vorschläge für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsaktivitäten. Mit dem Vorstandsstab vereinbarte Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden von den Unternehmensbereichen umgesetzt.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Kontrolle
In einer 2017 durchgeführten Bestandsaufnahme haben wir die Nachhaltigkeitsleistung der Haspa auf Basis der Sparkassen-Indikatoren ermittelt, die vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) anerkannt sind. Auf dieser Grundlage haben wir Potenziale für die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsleistung unter anderem im Bankbetrieb identifiziert, aus denen wir sukzessive Maßnahmen ableiten werden. Wir planen die Bestandsaufnahme zur Nachhaltigkeitsleistung der Haspa anhand der Sparkassen-Indikatoren jährlich zu aktualisieren.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator G4-56
Beschreiben Sie die Werte, Grundsätze sowie Verhaltensstandards und -normen (Verhaltens- und Ethikkodizes) der Organisation. Link

Werte und Verhaltensstandards sind im Markenleitbild, in den Haspa-Prinzipien und im Anweisungswesen der Haspa festgelegt.

Das Markenleitbild formuliert für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haspa Werte und Haltungen, die den Kern der Haspa ausmachen. Dazu gehören die hohe Kundenorientierung, die Förderung des Gemeinwohls sowie das Ziel, den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Orientierung geben hierfür die Markenwerte „Menschen verstehen“, „Sicherheit geben“ und „Zukunft denken“.

Die Haspa-Prinzipien sind Teil des Markenleitbilds und beschreiben in sechs Grundsätzen, wozu sich die Haspa gegenüber ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern sowie gegenüber der HASPA Finanzholding als ihrer Eigentümerin verpflichtet. Sie verdeutlichen die Kunden- und Gemeinwohlorientierung der Haspa.

Zentrale Handlungsgrundlagen und betriebliche Abläufe sind im Anweisungswesen der Haspa verbindlich geregelt. In die Rahmenanweisung des Vorstands ist ein Ethik-Kodex integriert, der für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsehbar und verpflichtend ist. So sind die Haspa und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu angehalten, bei allen geschäftlichen Aktivitäten aufrichtig, ethisch einwandfrei, verlässlich und fair zu handeln. Dieses erwartet die Haspa auch von ihren Geschäftspartnern. Es soll in gutem Glauben, verantwortungsbewusst und sorgfältig sowie mit Umsicht, Sachverstand und Engagement agiert werden. Außerdem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Zusammenarbeit zur allgemeinen Gleichbehandlung und gegenseitigem Respekt ohne Unterscheidung oder Benachteiligung zum Beispiel aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Nationalität, Alter, Weltanschauung, Religion, Behinderung, Familienstand, sexueller Orientierung oder jeglichen anderen Eigenschaften verpflichtet.

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Qualitätsstandards
Qualität ist unser oberstes Unternehmensziel in der Kundenberatung. Wir wollen unsere Kunden durch unsere Beratung in die Lage versetzen, selbstbestimmte Finanzentscheidungen zu treffen. Grundlage für unser Qualitätsversprechen ist eine hochwertige, an den Kundeninteressen ausgerichtete Beratung durch gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir betreuen unsere Kunden kontinuierlich und aktiv durch einen persönlichen Berater.

Unser ganzheitlicher Beratungsansatz ermöglicht es uns, individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und sie bei der Auswahl der richtigen Produkte, die zu ihrer persönlichen Lebensplanung passen, zu unterstützen. Dabei erfasst der Berater oder die Beraterin die Lebens- und Finanzsituation, die Risikoneigung, die Anlageziele sowie die Erfahrungen und Kenntnisse des Kunden.

Das Zielsystem der Haspa orientiert sich an der Zufriedenheit unserer Kunden. Wir verzichten auf der Ebene einzelner Mitarbeiter grundsätzlich auf Produktabsatzziele. Bei der Umsetzung unserer Qualitätsvorgaben setzen wir auf die Eigenverantwortung der Beschäftigten und die Unterstützung durch die Führungskräfte. Die Erreichung der jeweiligen Jahresziele beeinflusst die variablen Gehaltsbestandteile insbesondere der Vorstandsmitglieder und der Managementebenen.

Das Vergütungssystem der Haspa zielt insbesondere auf die langfristige Sicherung des gemeinwohlfördernden Sparkassengeschäfts. Die konkrete Ausgestaltung des Vergütungssystems dient dazu, gemäß des Sparkassenauftrags die Interessen von Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kunden und Gemeinwesen im Wirtschaftsraum zu harmonisieren und Vorstand sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren, im Interesse der Haspa und ihrer Kunden risikobewusst zu handeln und ihr persönliches Potenzial voll auszuschöpfen. Auf weitere Nachhaltigkeitsaspekte wird kein Bezug genommen.

Das Vergütungssystem der Haspa gilt grundsätzlich für alle tariflichen und außertariflichen Mitarbeiter und zielt darauf ab, unsere Mitarbeiter zu einer qualitativ hochwertigen Beratung und zu einem für den Kunden passenden Produktabschluss zu motivieren. Die Gesamtvergütung setzt sich aus einer fixen Grundvergütung und einer variablen Vergütung zusammen, wobei der Schwerpunkt auf dem festen Bestandteil liegt. Bei der Leistungsbemessung werden qualitative Erfolgsziele wie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung miteinbezogen.

Informationen zur Vergütungspolitik der Hamburger Sparkasse sind im Offenlegungsbericht der HASPA Finanzholding enthalten. Mit dem Offenlegungsbericht setzt die HASPA Finanzholding auch die Offenlegungsanforderungen nach § 16 InstitutsVergV in Verbindung mit Art. 450 CRR um. Eine separate Offenlegung der zur HASPA Finanzholding-Gruppe gehörenden Hamburger Sparkasse AG entfällt hierdurch.

Der Offenlegungsbericht der HASPA Finanzholding wird auf der Homepage der HASPA Finanzholding veröffentlicht:
http://www.haspa-finanzholding.de/unternehmen-57640/

Kundenzufriedenheit
Wir wollen für Menschen und Unternehmen in der Metropolregion Hamburg zu jeder Zeit der wichtigste persönliche Ansprechpartner in Finanzfragen sein – unabhängig von Einkommen, Vermögen oder Herkunft. Ihre persönlichen Interessen und Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle. Sie ist die Grundlage der Erfüllung unseres gesellschaftlichen Auftrags. Denn zufriedene Kunden empfehlen uns als Finanzpartner weiter – und ermöglichen es uns so, die Ressourcen zu erwirtschaften, die wir in die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Region investieren. Die Umsetzung der Qualitätsvorgaben überprüfen wir regelmäßig im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems sowie durch jährliche Kundenzufriedenheitsbefragungen, After-Sales-Befragungen und Kundenforen.

Die Kundenzufriedenheit gehört zu den wichtigsten Unternehmenszielen. Wir wollen Kunden durch unser Verhalten, unsere Angebote, Leistungen und Produkte überzeugen und von ihnen empfohlen werden. Auf diese Weise wollen wir der meistempfohlene Finanzpartner in Hamburg werden, Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Zur Überprüfung dieser Zielsetzungen sind die folgenden Kennzahlen fest etabliert:
  1. Weiterempfehlungsbereitschaft
  2. Kundenzufriedenheit
  3. Nettoneukunden-Entwicklung
Diese Kennzahlen sind fester Bestandteil der strategischen Planungen und werden laufend evaluiert. Auf der Basis dieser Planungen werden Jahresziele für diese Kennzahlen festgelegt, welche wesentlicher Bestandteil der Zielvereinbarungen für Vorstände, Führungskräfte und Mitarbeiter sind. Die vierteljährlich durchgeführte Kundenzufriedenheitsanalyse ermöglicht die regelmäßige Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen unserer Privat- und Firmenkunden. Die Erörterung der Ergebnisse erfolgt u. a. viermal im Jahr in den Quartalsberichten im Gesamtvorstand.

Aktuelle Werte 2017 im Privatkundengeschäft:
53 % der Privatkunden würden die Haspa weiterempfehlen.
67 % der Privatkunden bewerten die Leistungen der Haspa als ausgezeichnet bzw. sind sehr zufrieden.
Rund 1.000 Nettoneukunden wurden gewonnen.

Kundenbeschwerden sehen wir als Chance, uns zu verbessern. Der Dialog mit kritischen Kunden ist für uns eine Selbstverständlichkeit, unabhängig davon, ob es sich um ein persönliches Gespräch oder um Kommunikation über soziale Medien wie etwa Facebook handelt.

Seit 1995 haben wir ein aktives Beschwerdemanagement etabliert, in dessen Rahmen wir alle Kundenäußerungen analysieren, um kontinuierlich potenzielle Fehlerquellen zu entdecken und unser Angebot im Sinne der Kunden weiterzuentwickeln.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator G4-51a
Vergütungspolitik – Berichten Sie über die Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und die leitenden Führungskräfte. Link

Wir halten die Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (InstitutsVergV) ein.

Informationen zur Vergütungspolitik sind im Offenlegungsbericht der HASPA Finanzholding enthalten.

Der Offenlegungsbericht der HASPA Finanzholding wird auf der Homepage der HASPA Finanzholding veröffentlicht.
http://www.haspa-finanzholding.de/unternehmen-57640/

Leistungsindikator G4-54
Nennen Sie das Verhältnis der Jahresvergütung des höchstbezahlten Mitarbeiters in jedem Land mit signifikanten geschäftlichen Aktivitäten zum mittleren Niveau (Median) der Jahresgesamtvergütung aller Beschäftigten (ohne den höchstbezahlten Mitarbeiter) im selben Land. Link

Die Haspa beschäftigt nur Mitarbeiter im Inland. Dieser Indikator wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht erhoben.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Kommunikation mit Anspruchsgruppen
Entsprechend unseres im Jahr 2017 vom Vorstand beschlossenen Nachhaltigkeitsverständnisses verstehen wir nachhaltiges Denken und Handeln als Chance, für unsere Anspruchsgruppen Mehrwerte zu schaffen. Zu unseren Anspruchsgruppen zählen wir unsere Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter, die HASPA Finanzholding als unsere Eigentümerin, sowie alle am nachhaltigen Handeln der Haspa Interessierten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Definition orientiert sich an unserem satzungsmäßigen Auftrag und wurde unter Einbindung des Vorstands festgelegt. Eine wissenschaftliche Studie des Instituts für Kreditwesen der Universität Münster im Auftrag der Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe e. V. bestätigt diese Anspruchsgruppen der Haspa.

Die Haspa und die Mehrzahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Metropolregion Hamburg verwurzelt. Als Sparkasse führen wir im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit und unseres gesellschaftlichen Engagements einen kontinuierlichen Austausch mit unseren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern, der Wirtschaft, den gesellschaftlichen Institutionen sowie den Bürgern in der Region. Eine Vielzahl von Dialogen ist fest in den Filialen und den zentralen Unternehmensbereichen etabliert. 

Beiräte in den Regionen und für die zentralen Unternehmensbereiche
Eine wichtige Plattform für die Einbindung unserer Anspruchsgruppen sind die Beiräte in den 28 Regionen, in die die Haspa ihr Geschäftsgebiet 2015 untergliedert hat. Jeder regionale Beirat hat 8 bis 12 Mitglieder. Hinzu kommt ein Zentraler Beirat für die Unternehmensbereiche Unternehmenskunden, Immobilienkunden und Private Banking.

Im Sinne der Haspa-Satzung bestehen die Mitglieder der Beiräte aus Meinungsbildnern und Gestaltern der jeweiligen Region. Es sind alle Kunden- und Bevölkerungsgruppen vertreten: Das Spektrum reicht von Handwerkern, Händlern und Vertretern von lokalen Institutionen, Vereinen und Verbänden bis hin zu bedeutenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Hamburg. Der Frauenanteil in den Beiräten beträgt 25 Prozent. Ziel ist es, eine stärkere Vernetzung der Haspa mit den Menschen in der Region zu erreichen und spezifische Angebote für regionale Bedarfe zu entwickeln. Wir erhalten über die Beiräte wichtige Impulse aus Wirtschaft und Gesellschaft für die Weiterentwicklung unserer Leistungen und unseres nachbarschaftlichen Engagements.

Filiale der Zukunft: Treffpunkt für die Nachbarschaft
2017 ist bei der Haspa ein neues Filialkonzept gestartet, das bis 2020 in der Fläche komplett ausgerollt wird. Die Filialen sollen noch stärker als bisher zu Treffpunkten für die Nachbarschaft in den Stadtteilen werden. Damit wollen wir uns mit den Menschen und Unternehmen, Vereinen, Verbänden und Institutionen vor Ort noch stärker vernetzen und in den Dialog treten – auch zu Themen, die über das Bankgeschäft hinausgehen.

Kontinuierlicher Dialog mit Mitarbeitern
In der Haspa ist der regelmäßige Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitern fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Gefördert wird der kontinuierliche Austausch durch Jahres- und Zwischengespräche. Außerdem sind die regelmäßig durchgeführten Mitarbeiterbefragungen und Führungsfeedbacks wirksame Instrumente, den Dialog mit den Mitarbeitern zu intensivieren.

Jahresgespräche mit Lieferanten und Geschäftspartnern
Ein weiteres Beispiel für die Einbindung von Anspruchsgruppen sind die Jahresgespräche mit wichtigen Lieferanten und Kooperationspartnern der Haspa. Mit den für die Haspa bedeutsamsten Lieferanten werden Jahresgespräche geführt. Dabei werden die interne Bewertung des Lieferanten mit ihm besprochen und mögliche bzw. notwendige Veränderungen diskutiert. Ziel ist es, eine positive Lieferantenentwicklung zu erreichen bzw. eine positive Bewertung dauerhaft zu erhalten. Mit unseren Kooperationspartnern aus dem Produktbereich werden mindestens jährliche Strategiegespräche über die Zusammenarbeit, mögliche Verbesserungen des Produktportfolios oder die Ausrichtung auf neue Kundenbedürfnisse geführt.

Wesentlichkeitsprüfung
Die Haspa ist mit den Menschen und Unternehmen, Vereinen und Verbänden in der Metropolregion Hamburg eng vernetzt. Aus den Gesprächen mit unseren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern sowie dem Dialog mit Verbänden und Institutionen zum Beispiel aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Bildung und Wissenschaft sowie aus der Befragung interner Experten wissen wir, dass die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit mit seinen zahlreichen Aspekten unterschiedlich gesehen wird. Mit dem vorliegenden Bericht nach den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex schaffen wir erhöhte Transparenz zur Nachhaltigkeitsleistung der Haspa, um vorhandenen Informationsbedarf zu decken und künftig den Dialag mit allen am Thema Nachhaltigkeit Interessierten intensivieren zu können.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator G4-27
Nennen Sie die wichtigsten Themen und Anliegen, die durch die Einbindung der Stakeholder aufgekommen sind, und wie die Organisation auf jene wichtigen Themen und Anliegen reagiert hat, einschließlich durch ihre Berichterstattung. Nennen Sie die Stakeholdergruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen jeweils angesprochen haben. Link

Aus Gesprächen mit unseren Anspruchsgruppen wissen wir, dass die flächendeckende regionale Präsenz in der Metropolregion Hamburg und das Angebot von Finanzdienstleistungen für alle Kundengruppen besonders wichtig sind. Außerdem wird das Angebot nachhaltiger Anlagemöglichkeiten sowie die Vermittlung von Förderkrediten für nachhaltige Zwecke gewünscht. Kundenorientiertes, faires Verhalten und vielfältige Förderungen gemeinnütziger Einrichtungen stehen bei unseren Anspruchsgruppen ebenfalls im Fokus.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Nachhaltige Fonds
Die Haspa bietet allen Menschen und Unternehmen Zugang zu modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören auch Anlageprodukte mit einem besonderen ökologischen und sozialen Nutzen. Mit nachhaltigen Fonds bietet die Haspa ein Produktspektrum für Kunden, die ihr Geld in sozial und ökologisch besonders verantwortlich handelnde Unternehmen investieren möchten. Im Jahr 2017 legten unsere Kunden ein Volumen von 564 Mio. Euro (483 Mio. Euro in 2016) in nachhaltigen Fonds an. Es wurde in folgende nachhaltige Fonds investiert: Swisscanto GreenInvest Equity, Pictet Water Fund, MEAG Fair Return, Hamburger Stiftungsfonds und Hamburger Nachhaltigkeitsfonds „Best in Progress“.

Anlageschwerpunkte der Fonds:

Swisscanto GreenInvest Equity: Der Fonds investiert weltweit in Aktien. Es werden dabei ausschließlich Unternehmen berücksichtigt, welche den Grundsätzen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit Folge leisten. Die Auswahl der einzelnen Wertpapiere obliegt dem Fondsmanagement.

Pictet Water Fund: Beim Pictet Water Fund werden zur Kapitalsteigerung mindestens zwei Drittel des Vermögens in Aktien von Gesellschaften weltweit investiert, die im Bereich Wasser tätig sind. Der Teilfonds legt den Schwerpunkt auf Unternehmen, die in der Wasserversorgung oder der Wassertechnologie aktiv sind oder Umweltdienstleistungen oder Dienstleistungen in der Wasseraufbereitung erbringen. Die Auswahl der einzelnen Wertpapiere obliegt dem Fondsmanagement.

MEAG Fair Return: Ziel des Fonds ist ein attraktiver Wertzuwachs unter Berücksichtigung nachhaltiger Grundsätze. Der MEAG Fair Return investiert überwiegend in Wertpapiere, deren Aussteller nachhaltig wirtschaften, d.h. die ihren finanziellen Erfolg mit Rücksicht auf Umwelt und Gesellschaft erzielen. In diesem Rahmen obliegt die Auswahl der einzelnen Wertpapiere dem Fondsmanagement.

ProduktnameAnzahlVolumen in €
Swisscanto GreenInvest Equity1.03510.302.000
Pictet Water Fund1.51127.184.000
MEAG Fair Return123.575.000
Hamburger Stiftungsfonds12.044502.863.000
Hamburger Nachhaltigkeitsfonds „Best in Progress“30820.040.000
Gesamt14.910563.964.000


Vorjahr:
ProduktnameAnzahlVolumen in €
Swisscanto GreenInvest Equity1.63413.202.000
Pictet Water Fund1.98825.590.000
MEAG Fair Return5209.000
Hamburger Stiftungsfonds11.900443.494.000
Hamburger Nachhaltigkeitsfonds Best-in-Progress--
Gesamt15.527482.495.000


Haspa-Eigenemissionen: Hamburger Nachhaltigkeitsfonds „Best in Progress“ und Hamburger Stiftungsfonds
Die Haspa hat 2017 in Zusammenarbeit mit der Deka einen neuen Nachhaltigkeitsfonds aufgelegt – den Hamburger Nachhaltigkeitsfonds „Best in Progress“.

Der „Best in Progress“-Ansatz beschreibt ein Auswahlkonzept, das nicht den Status quo eines Nachhaltigkeitsprofils, etwa eines Unternehmens, betrachtet, sondern auf die Fortschritte im Nachhaltigkeitsmanagement in der jüngeren Vergangenheit abstellt. Eine Grundannahme für diesen Ansatz ist die These, dass eine zunehmende Qualität im Nachhaltigkeitsmanagement im positiven Zusammenhang mit der finanziellen Performance bzw. dem wirtschaftlichen Erfolg steht. Somit soll das Auswahlverfahren auch bessere Rückschlüsse auf das Rendite-Risiko-Profil der Kapitalanlage ermöglichen können.

Der Fonds, der seit Januar 2017 in drei und seit April 2017 in vier Tranchen ausgegeben wird, wählt die Titel aus dem Stoxx 600 aus. Das Auswahlverfahren gliedert sich in mehrere Schritte und filtert sowohl nach einem deutlichen Nachhaltigkeitsfortschritt als auch nach bestimmten qualitativen und quantitativen Ausschlusskriterien.

Der mehrstufige Auswahlprozess beginnt zunächst damit, alle Aktientitel herauszufiltern, die nach ethisch-nachhaltigen Standards nicht in das Portfolio passen. Hierzu zählen Unternehmen aus dem Sektor der Atomenergie wie Händler, Produzenten und auch Betreiber und Eigentümer von Uranminen. Ausgeschlossen werden auch Produzenten von fossilen Energieträgern. Nicht berücksichtigt werden zudem Hersteller und Händler von konventionellen und kontroversen Rüstungsgütern.

Eine Besonderheit des Hamburger Nachhaltigkeitsfonds besteht unter anderem darin, dass auch qualitative Faktoren in die Bewertung eingeschlossen werden. Fällt ein Unternehmen durch eine Vielzahl von Kontroversen auf oder stehen schwerwiegende Verstöße gegen Arbeits- und Menschenrechte im Raum, bleibt es im Portfolio außen vor.

Im nächsten Schritt werden die Unternehmen ausgewählt, die einen Mindeststandard an Nachhaltigkeit gewährleisten.

Der letzte Schritt überprüft abschließend die Einzeltitel nach den größten Fortschritten, die in den letzten drei bis vier Nachhaltigkeitsbewertungen erreicht werden konnten.

Die Haspa arbeitet eng mit externen Fachexperten zusammen. Der "Best-in-Progress"-Ansatz wurde vom Institut für nachhaltige Kapitalanlagen (NKI) unter Federführung des Institutsleiters Rolf D. Häßler entwickelt. Die imug Beratungsgesellschaft erstellt zusammen mit der europäischen ESG-Ratingagentur Vigeo Eiris regelmäßige Nachhaltigkeitsanalysen und Nachhaltigkeitsbewertungen, um die Auswahl der relevanten Aktiengesellschaften zu gewährleisten.


Zu den Eigenemissionen aus unserem Hause zählt auch der Hamburger Stiftungsfonds, den wir in Zusammenarbeit mit der Deka aufgelegt haben.
Der Hamburger Stiftungsfonds ist ein Mischfonds, dessen Anlagepolitik sich an den typischen Stiftungsbedürfnissen orientiert. Dazu zählen in erster Linie Substanzerhalt in Kombination mit verlässlicher Ausschüttung. Das Thema Nachhaltigkeit wird beim Hamburger Stiftungsfonds im Wesentlichen durch Ausschlusskriterien berücksichtigt. Deren Einhaltung lässt das Fondsmanagement vierteljährlich von oekom research beurteilen. Daneben wird zweimal pro Jahr ein Transparenzbericht durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner für den Fonds veröffentlicht, der im Internet abrufbar ist und unter anderem das Nachhaltigkeitsprofil des Fonds darstellt.

Kredite für Umweltschutz, Energie- und Ressourceneffizienz
Die Haspa fördert Nachhaltigkeit durch die Vergabe von Krediten. In unserem Kreditbestand sind Finanzierungen für den Umweltschutz, Energie- und Ressourceneffizienz, erneuerbare Energien und soziale Zwecke enthalten. Da wir unsere Kreditvergabe jedoch nicht gesondert nach diesen Verwendungszwecken erfassen, kann der Umfang der Kreditfinanzierungen der Haspa, die die nachhaltige Entwicklung der Metropolregion Hamburg vorantreiben, derzeit nicht quantifiziert werden.

Die Vermittlung von Krediten von Förderbanken für nachhaltige Zwecke ist ein wichtiges Element der von uns für die Kunden entwickelten Finanzierungslösungen. Dabei spielen insbesondere die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine zentrale Rolle.

Die Steigerung der Energieeffizienz in privaten Haushalten und Unternehmen ist für das Erreichen der Klimaschutzziele von hoher Bedeutung. Die energetische Modernisierung von Gebäuden ebenso wie Investitionen in die Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz sind deshalb wichtige Themen in der Beratung und Gegenstand zahlreicher Finanzierungen. So stellten wir 2017 neben eigenen Kreditmitteln Förderkredite der KfW in Höhe von 191,6 Mio. Euro (172,5 Mio. Euro 2016) für die Finanzierung von Umweltschutz, Energie- und Ressourceneffizienz in der Region bereit.

FörderkrediteAnzahlNeuzusagen Volumen in €
KfW Energieeffizientes Bauen Programme379117.127.000
KfW Energieeffizient Sanieren Programme25643.975.000
KfW Energieeffizienzprogramme1928.737.000
KfW Umweltprogramm21.710.000
Gesamt656191.549.000


Vorjahr:
FörderkrediteAnzahlNeuzusagen Volumen in €
KfW Energieeffizientes Bauen Programme448119.541.000
KfW Energieeffizient Sanieren Programme29822.719.000
KFW Energieeffizienzprogramme2030.181.000
KfW Umweltprogramm1100.000
Gesamt767172.541.000


Kredite für erneuerbare Energien
Als Haspa engagieren wir uns für das Gelingen der Energiewende in der Region. Für den Ausbau erneuerbarer Energien stellten wir neben eigenen Kreditmitteln 2017 Förderkredite der KfW mit einem Volumen in Höhe von rund 25,1 Mio. Euro (15,3 Mio. Euro 2016) bereit.

FörderkrediteAnzahlNeuzusagen Volumen in €
KfW Erneuerbare Energien Speicher20487.000
KfW Erneuerbare Energien Standard924.451.000
KfW Erneuerbare Energien Premium3146.000
Gesamt3225.084.000


Vorjahr:
FörderkrediteAnzahlNeuzusagen Volumen in €
KfW Erneuerbare Energien Speicher10205.000
KfW Erneuerbare Energien Standard815.100.000
KFW Erneuerbare Energien Premium00
Gesamt1815.305.000


Kredite für soziale Zwecke
Der demografische Wandel macht Investitionen im Wohnungsbau notwendig. Ziel ist es, die Barrierefreiheit in Gebäuden zu verbessern und generationengerechtes Wohnen zu erleichtern. Die Haspa finanziert Projekte in diesem Bereich und ist ein verlässlicher Partner für Kunden, die ihr Haus oder ihre Wohnung altersgerecht umbauen möchten. Wir finanzieren auch große Projekte wie zum Beispiel den Bau von Altenheimen, Kitas oder Mehrgenerationenhäuser. 
Neben Krediten aus eigenen Mitteln für soziale Zwecke wurden 2017 Förderkredite des KfW-Programms Altersgerecht Umbauen mit einem Volumen von mehr als 1,5 Mio. Euro (mehr als 2,3 Mio. Euro 2016) bereitgestellt.

Förderungen von Existenzgründungen
Durch die Begleitung von Existenzgründern als Hausbank leisten wir einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung, zur Umsetzung von Innovationen und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Metropolregion Hamburg. Keine andere Bank in der Hansestadt vergibt so viele Gründerkredite wie die Haspa. 

Das seit 1985 bestehende Haspa StartUp-Center ist ein zentraler Akteur und Triebfeder für eine vitale Gründerszene in Hamburg. Im Jahr 2017 wurden dort 1.020 Konzepte von Gründern analysiert und 380 Vorhaben mit insgesamt rund 56 Mio. Euro unter Einbindung öffentlicher Fördermittel finanziert (2016 waren es 994 Konzepte, 330 Vorhaben und 50 Mio. Euro). Unter den Förderbanken haben die KfW und die IFB Investitions- und Förderbank Hamburg einen besonders hohen Stellenwert.

Existenzgründer werden im Haspa StartUp-Center von einem 20-köpfigen Spezialistenteam betreut. Alle Beraterinnen und Berater haben sich mit einem Zertifikat für die Arbeit mit Gründungsvorhaben qualifiziert. Sie arbeiten eng vernetzt mit allen Förder- und Beratungseinrichtungen der Stadt zusammen. 

Das Haspa StartUp-Center ist fest in die Gründungsnetzwerke der Metropolregion Hamburg eingebunden. Die Zusammenarbeit mit norddeutschen Bürgschaftsbanken und der IFB Investitions- und Förderbank Hamburg ist eng. Als einziges Hamburger Kreditinstitut ist die Haspa im Vergabeausschuss für InnoRampUp – einem Programm der Stadt Hamburg zur Vergabe von Zuschüssen an innovative Start-ups – vertreten. Wir wirken im Ausschuss Unternehmensgründung der Handelskammer Hamburg, in Gremien der Bürgschaftsbanken, im Beirat "Haus der Jungen Produzenten" von Studio Hamburg und zahlreichen Juries mit – u. a. in der Jury des Deutschen Gründerpreises. Wir führen regelmäßig Netzwerkveranstaltungen durch und unterstützen neue Veranstaltungsformate wie 12min.me und sind in mehreren Coworking Spaces im Einsatz. Mit den Hamburger FinTechs sind wir ebenfalls eng vernetzt.

Die Haspa ist an drei Acceleratoren beteiligt: Next Commerce Accelerator, Next Media Accelerator und Next Logistic Accelerator, um Hamburger Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Sie ermöglichen jungen Technologieunternehmen und ansässigen Firmen eine intensive Zusammenarbeit zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Damit tragen wir dazu bei, dass Hamburg auch in Zukunft ein prosperierender Wirtschaftsstandort bleibt, der attraktive Arbeitsplätze, Wohlstand und eine hohe Lebensqualität bietet.

Im Jahr 2017 haben wir das Bundesministerium für Wirtschaft und die KfW bei der Entwicklung und Pilotierung der Gründerplattform 4.0 unterstützt, die im Frühjahr 2018 an den Start gehen soll.

Mit dem Hamburger Gründerpreis würdigt die Haspa seit 2001 gemeinsam mit Partnern (Hamburger Abendblatt, Hamburg1 Fernsehen, Handelskammer Hamburg, Handwerkskammer Hamburg, Studio Hamburg, Altonaer Fischauktionshalle) Mut und Erfolg von Persönlichkeiten, die durch ihre unternehmerische Initiative den Wirtschaftsstandort Hamburg stärken.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link

Nachhaltigkeitsstandards

Passivgeschäft
Nachhaltigkeitskriterien sind für einzelne Passivprodukte definiert und werden in den jeweiligen Produktinformationen dokumentiert. Hierzu zählen nachhaltige Fonds (vgl. hierzu Kriterium 10, Nachhaltige Fonds), der Hamburger Stiftungsfonds sowie der im Jahr 2017 von der Haspa aufgelegte Hamburger Nachhaltigkeitsfonds „Best in Progress“  (vgl. hierzu Kriterium 10, Eigenemissionen mit Nachhaltigkeitsbezug).

Eigenanlage
Bei den Eigenanlagen wird zur Portfoliodiversifikation weltweit in Assetklassen investiert, denen Länderrisiken zugrunde liegen können. Zur Begrenzung der Länderrisiken und zur Vermeidung von damit in Zusammenhang stehenden Reputationsrisiken verfolgen wir das Ziel, weder direkt (z. B. Staatsanleihen, CDS) noch indirekt (z. B. Unternehmensanleihen, Aktien, ABS) in Kriegs- und Krisenländern zu investieren (z. B. in durch UN-Resolutionen sanktionierte Länder). Hierzu wird im Unternehmensbereich Kredit und Recht bezugnehmend auf eine Embargoliste des Zolls eine Ländernegativliste geführt, die regelmäßig anlassbezogen aktualisiert wird. Wir verfolgen außerdem das Ziel, Investitionen in Agrarprodukte auszuschließen.