5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen

Die Festlegung der CSR-Ziele und die Verantwortlichkeit für die Durchführung der CSR-Maßnahmen liegen bei der Unternehmensleitung, dem Inhaber Markus Glöckner und seiner Ehefrau Katja Hobler.

Alle Mitarbeitenden werden an dem Prozess der Zielfindung und -umsetzung beteiligt. Dies stellt sicher, dass die Nachhaltigkeit in alle Unternehmensbereiche integriert wird und ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie von Markus Glöckner Natursteine ist – und bleibt.


Für das für uns wesentliche Handlungsfeld "Umwelt" wurde eigens ein Umweltbeauftragter berufen. Zu seinen Aufgaben zählt die Etablierung und kontinuierliche Entwicklung unsere Umweltmanagementsystems (EMAS; www.natursteine-gloeckner.de)



6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Kontinuierliche Unternehmensentwicklung

Unser Unternehmen hat ein Leitbild an dem wir unser Handeln orientieren. Wir passen unsere Organisations- und Kommunikationsstrukturen kontinuierlich unserem Unternehmenswachstum an, um als professioneller Handwerksbetrieb wahrgenommen zu werden.

Darüber hinaus fühlen wir uns der Satzung des Vereins "Handwerk mit Verantwortung e.V." verpflichtet, an der wir mitgearbeitet haben.


Durch die systematische CSR-Analyse haben wir uns ein Werkzeug erarbeitet, mit dem wir unsere Ziele und Maßnahmen erfassen, bewerten, überprüfen und bei Bedarf anpassen können. Jährliche Mitarbeitergespräche und Betriebsversammlungen stellen darüber hinaus die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Unternehmens sicher.

EMAS

In dem für uns sehr wesentlichen Handlungsfeld "Umwelt" haben wir für diesen Bereich ein eigenes Managementsystem (Umwelterklärung EMAS) festgelegt. Hierzu gehören u.a. verschiedene interne Regelwerke (Umwelthandbuch, Umweltrichtlinien, Rechtskataster, Energiehandbuch, Einkaufsrichtlinien), aus denen sich praktische Arbeitsanweisungen ableiten. In den jährlich stattfindenden „Schulungstagen zum Jahresanfang“ werden alle Team- Mitglieder regelmäßig informiert und geschult.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

Seit unserer ersten systematischen CSR-Analyse in 2015 prüfen wir regelmäßig, i.d.R. jährlich, unsere Ziele und Maßnahmen sowie deren Wesentlichkeit in den 7 Kernhandlungsfelder gemäß ISO 26000 (Organisationsführung, Menschenrechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, faire Betriebs- und Geschäftspraktiken, Konsumentenanliegen, Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft, www.natursteine-gloeckner.de). Wenn möglich legen wir hierzu auch quantifizierbare Größen zur Erfolgsmessung fest.

Seit der Einführung von EMAS in 2017 erfolgt die Prüfung weiterer spezifischer umweltbezogener Leistungsindikatoren. Hierbei berücksichtigen wir in besonderer Weise auch die Bezugsquellen für unsere Material.

Aus dem Jahresvergleich der bisher erhobenen Kennzahlen, konnten wir schon nützliche Erkenntnisse für die Unternehmensentwicklung ableiten. Durch die Verwendung des DNK versprechen wir uns, weitere positive Effekte für mehr Transparenz in der internen und externen Kommunikation.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

Wir orientieren unser unternehmerisches Handeln an den "Grundsätzen gesellschaftlicher Verantwortung" (vgl. ISO 26000, Normabschnitt 4). Wir sind uns bewusst, dass unser unternehmerisches Handeln Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt hat. Wir nehmen diese Herausforderungen an und wollen unser Unternehmen in allen Handlungsfeldern bewusst nachhaltig gestalten. 

Über die nachhaltige Unternehmensentwicklung, dem Erreichen bzw. dem nicht-Erreichen von Zielen, informieren wir regelmäßig auf unserer Website und in einem eigenen CSR-Bericht, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird, 


Wir haben für unser Unternehmen wichtige Werte formuliert, an denen wir unser unternehmerisches Handeln ausrichten und prüfen (Unternehmensleitbild)

Spezifischere Verhaltensregeln gibt es zum Beispiel in Form von "Teamregeln", dem "Leitfaden für neue Mitarbeitende" oder "Einkaufsrichtlinien".

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/ Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

 Die Verfolgung nachhaltiger Unternehmensziele ist in unserem Unternehmen vor allem intrinsisch motiviert. Die Geschäftsführung ist überzeugt, dass eine wertschöpfende Unternehmensführung eine nachhaltige Unternehmensführung bedingt. Die Geschäftsführung agiert als Vorbild und fördert Transparenz und Dialog zu allen unternehmerischen Entscheidungen. Mitarbeiter werden qualifiziert, zu eigenen Beiträgen ermutigt sowie mit nachhaltigkeitsrelevanten Aufgaben (z.B. EMAS / Umweltbeauftragter) betraut. 

Da wir zum einen Nachhaltigkeit als übergeordnetes Prinzip unseres unternehmerischen Handelns und zum anderen unser mittelständisches Unternehmen als Gemeinschaftsprojekt aller Mitarbeitenden verstehen, sind Nachhaltigkeitsziele keine expliziten Bestandteile unseres Vergütungssystems.

Neue nachhaltigkeitsrelevante Problemfelder oder Verstöße gegen unsere Nachhaltigkeitsrichtlinien können schnell identifiziert und je nach Fall gemeinschaftlich oder von der Geschäftsführung bearbeitet bzw. geahndet werden. Es besteht kein zusätzliches Kontrollorgan.


Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:
i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Wir achten auf eine faire Entlohnung und halten die bestehenden Tarifverträge ein. 

Als Einzelunternehmer hat der Firmeninhaber kein eigenes Gehalt, sondern sein Einkommen wird grundsätzlich bestimmt vom Unternehmensgewinn.

Seine Frau Katja Hobler erhält als Teil der Unternehmensleitung ein regelmäßiges Angestelltengehalt, das auch ein Dienstfahrzeug sowie Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung beinhaltet. Eventuelle Bonuszahlungen erhält sie ebenso wie alle übrigen Angestellten in Abhängigkeit vom Unternehmensergebnis. Hier gelten für sie die gleichen Regeln wie für alle anderen Angestellten.



Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

In 2016 war der höchstbezahlte Mitarbeiter unser Meister. Er verdiente um den Faktor 2,18 mehr als alle übrigen Mitarbeitenden.

Da der Inhaber kein festes Gehalt bezieht, wurde er nicht in die Rechnung mit einbezogen. Das Ergebnis für 2017 ist noch nicht ermittelt und kann daher nicht als Bezugsgröße herangezogen werden.

Der Vollzeitäquivalent (2016: 19,65 bei 22 Beschäftigten) wurde nicht berücksichtigt. Alle Lohn- und Gehaltsbestandteile wurden mit eingerechnet.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Im Zuge unserer ersten systematischen CSR-Analyse 2015 haben wir auch unsere Anspruchsgruppen sowie die wechselseitigen Einflüsse betrachtet. Neben der Dokumentation haben wir daraus auch wichtige Ziele und Maßnahmen für uns abgeleitet.

Zu unseren Anspruchsgruppen gehören insbesondere unsere Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Banken, die Gemeinde und Netzwerke (z.B. Innung, Handwerkskammer, Frau & Handwerk Saarland e.V., örtliche Schulen und Vereine) aber auch zukünftige Generationen und die natürliche Umwelt.

Wir erachten Kommunikation als ein wesentliches Mittel zur Erhebung von Bedürfnissen, Risiken, Potenzialen und Lösungen. Daher pflegen wir den Dialog (persönlich, schriftlich, Social Media, formell, informell) mit unseren Anspruchsgruppen. Wenn dies nicht direkt möglich ist, wollen wir durch unser bewusstes unternehmerisches Handeln aber auch durch ehrenamtliches Engagement positive Impulse setzen und Vorbild sein.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:
i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen − auch über ihre Berichterstattung − reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Eine wichtige Erkenntnis aus dem Dialog mit unseren Anspruchsgruppen ist, dass wir aktiv zu bestimmten Themen der Nachhaltigkeit informieren und auch für diese werben müssen.

Die Kundinnen und Kunden

...erwarten zunächst eine hochwertig ausgeführte und im besten Sinne preiswerte Ausführung ihrer Aufträge. Daneben fordern sie uns als Problemlöser, Sanierer ihres Zuhauses und nicht zuletzt als empathische Kompetenz bei der Grabmalberatung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bilden wir regelmäßig selbst Fachkräfte aus und bilden uns weiter - sowohl fachspezifisch wie auch in den sogenannten Soft Skills (durch z.B. Kommunikationstrainings). Über unsere CSR-Maßnahmen informieren wir regelmäßig mit Hilfe unserer unterschiedlichen Marketingkanäle und regen durch kleine Aktionen zum Nachdenken über die Themen an.

Die Mitarbeitenden

... erwarten zunächst eine regelmäßige und faire Entlohnung, einen angemessenen und sicheren Arbeitsplatz sowie einen gut organisierten Betriebsablauf. Darüber hinaus wollen sie sich mit Ihren Ideen und Wünschen einbringen und persönlich weiterentwickeln. Eine gute Fehlerkultur halten wir für unabdingbar. Neben der beruflichen Perspektive ist auch die private Lebensplanung wichtig. Dies berücksichtigen wir bei all unseren Entscheidungen. So sind wir u.a. als "Familienfreundliches Unternehmen" rezertifiziert worden. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Betriebsversammlungen und die "offene Tür" der Unternehmensleitung ermöglichen eine vertrauensvolle und konstruktive Atmosphäre. Durch unser nachhaltiges Handeln wollen wir Vorbild sein.

Die Banken und Lieferanten

...erwarten eine offene Kommunikation und Verlässlichkeit. Um dem zukünftig noch besser Rechnung zu tragen, wird spätestens in 2018 eine zusätzliche Teilzeitstelle im Rechnungswesen geschaffen. Wir informieren unsere Geschäftspartner über unsere CSR-Maßnahmen, zum Beispiel indem wir ihnen unseren Nachhaltigkeitsbericht zur Verfügung stellen.

Die KollegInnen im Wettbewerb

...erwarten einen fairen Wettbewerb und Kooperation. Das gewährleisten wir durch einen regelmäßigen Austausch und durch die Arbeit in Berufsverbänden wie der saarländischen Steinbildhauerinnung. Dort bringen wir immer wieder nachhaltige Themen auf die Tagesordnung.

Die Umwelt

...zu schützen ist für uns selbstverständlich. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, haben wir nicht nur ein Umweltmanagementsystem eingeführt, sondern dieses auch validiert - als erster Steinmetzbetrieb überhaupt. Unsere Mitarbeitenden werden regelmäßig in Umweltfragen geschult. Der Umweltbericht ist auf unserer Website abrufbar.

Die Gesellschaft

... wird repräsentiert durch Verbände, örtliche Vereine, Gemeinde, Handwerkskammern, Schulen und sie alle erwarten von uns, dass wir uns in angemessenem Maß und verschiedenen Formen einbringen. Dies tun wir zum Beispiel, indem wir Vorstandsarbeit in Verbänden und Vereinen leisten, Aufgaben in Prüfungsausschüssen übernehmen oder Geld- bzw. Sachleistungen zur Verfügung stellen. 

Die zukünftigen Generationen

...erwarten, dass wir ihnen einen intakten Lebensraum und ein kulturelles Erbe hinterlassen. Um das zu erreichen, haben wir die Nachhaltigkeitsstrategie in unsere Unternehmens-DNA implementiert. Schon heute bereiten wir außerdem in ersten Schritten die Nachfolge vor.




10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Der natürliche Bau- und Werkstoff "Stein" geht durch Abbau, Verwendung und Verwertung per se mit sozialen und ökologischen Wirkungen einher. Dessen sind wir uns bewusst und wir agieren entsprechend mit Nachhaltigkeitszielen und -maßnahmen. Soziale Wirkungen finden sich insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen beim Abbau (vgl. Kriterium 17 / Menschenrechte). Den ökologischen Wirkungen begegnen wir durch Maßnahmen wie Recycling, Ressourcenschonung und individuellen Lösungen.

Grabmale: Neue Märkte und Produkte

Angesichts der Problematik, dass begehrte indische Materialien nicht nur eine negative Ökobilanz aufweisen, sondern dass auch die Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen bei der Produktion nicht nachweislich garantiert werden kann, stellt sich die Frage, ob mit dem vorhandenen Material nicht achtsamer umgegangen werden muss. Viele Grabsteine von Grabstätten deren Ruhefrist abgelaufen ist, könnten umgearbeitet und wiederverwendet werden. Bisher scheitert das kostendeckende und effiziente Recycling von Grabsteinen allerdings an einer Vielzahl von z.T. bürokratischen Hürden, z.B. Datenschutzbestimmungen. Ein Konzept zu entwickeln, mit dem die Recyclingquote erhöht werden kann, gehört zu unseren mittelfristigen Zielen.

Restaurierung: Lebenszyklus, Stoffeinsatz und individuelle Verfahren

Unsere Kerndienstleistung „Restaurierung“ führt zum Erhalt bestehender Bausubstanz und reduziert den Einsatz neuer Rohstoffe sowie die damit einhergehenden Energieverbräuche. Die Produkte aus Naturstein sind generell langlebig und recycelbar. In der Restaurierung gilt die Lösung: So viel erhalten wie möglich, so wenig erneuern wie möglich. Dabei kann Material effizient eingesetzt werden, denn Schadstellen können z.B. mit „Vierungen“, passgenauen Steinersatzstücken repariert werden. Dafür kann Material verwendet werden, das für andere Zwecke aufgrund seiner geringen Größe nicht mehr verwendet werden kann und entsorgt werden müsste. In der Restaurierung gibt es wenige standardisierte Verfahren. Vielmehr erfordert jedes Objekt eine individuelle Herangehensweise, je nachdem, welche Schäden auftreten und durch welche Ursachen diese hervorgerufen worden sind. Wie genau das Verfahren aussieht, das entscheiden wir häufig nicht alleine, sondern in enger Abstimmung mit den Denkmalpflegern, dem Institut für Steinkonservierung in Mainz, gegebenenfalls weiteren Sachverständigen und natürlich den Bauherren und Architekten. So entstehen individuelle und nachhaltige Lösungen.




Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen. Link

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Finanzanlagen sind derzeit nicht vorhanden und auch nicht geplant.