4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Die Wertschöpfung von SUSTAINABILITY PARTNER gliedert sich, orientiert an der Wertschöpfungskette von Porter, in die nachfolgenden Prozesse auf:

A B C D

Generieren von Expertise /
Wissensmanagement

Kommunikation
der Expertise

Entwicklung von Nachhaltigkeits-Konzepten/ Strategien und
Projektplanung 
Projektabwicklung, Implementierung von Strategien, Standards, Systemen / Partner-Management


Der Schwerpunkt der Wertschöpfung der Arbeit von SUSTAINABILITY PARTNER liegt in der Schaffung von Lösungen hinsichtlich der heutigen Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit, vor allem also im o.a. Bereich C und D.

Hauptsächliche Nachhaltigkeitsaspekte zu den o.a. Stufen A-D
A B C D
Bürodienst
(Strom-, Gas- und Wasserverbrauch)

Emissionen / Abwasser
Dienstreisen (Benzinverbrauch)
Online-Meetings
(Stromverbrauch)
Printmaterialien
(Papierverbrauch)

Abfall / Emissionen
Dienstreisen (Benzinverbrauch)
Online-Meetings
(Stromverbrauch)
Printmaterialien
(Papierverbrauch)

Abfall / Emissionen
Dienstreisen (Benzinverbrauch)
Online-Meetings
(Stromverbrauch)
Printmaterialien
(Papierverbrauch)
Faire Honorierung

Abfall / Emissionen / gesellschaftliche Spaltung


 SUSTAINABILITY PARTNER selbst bezieht keine kritischen Materialien oder Dienstleistungen. Die Wertschöpfung findet vor allem im Büro oder beim Kunden / bei Partnern statt. Kunden und Partner und das eigene Unternehmen befinden sich in Deutschland bzw. dem deutschsprachigen Raum. Die Generierung -  Erfassung, Verarbeitung - und die anschließende Kommunikation von Wissen, die Akquisition und Gewinnung von Kunden und die anschließende Beratungsleistung/ Projektabwicklung bilden den Kern der Wertschöpfungskette.


Die Überprüfung der Tiefe der  Nachhaltigkeitskriterien in der Lieferkette erfolgt i.d.R. basierend auf Nachhaltigkeitsstandards und -Siegeln und orientiert sich hierzu an diesen.

Lieferkette - Indikatoren zur Nachhaltigkeit
 
Sozial verträglich  
Regionaler Einkauf bzw. Fair Trade/ Gepa fair bzw. Anbieter*in, der sich auf christliche Werte beruft ca. 45%
Anteil der Lieferant*innen, mit denen ein fairer und solidarischer Umgang mit Anspruchsgruppen thematisiert wurde bzw. die auf dieser Basis ausgewählt wurden: ca. 15%
Ökologisch verträglich  
Regionaler Einkauf bzw. Ökotest-, FSC-Siegel o.a. bzw. Anbieter*in, der sich auf christliche Werte beruft ca. 40%
Anteil der Lieferant*innen, mit denen ein ökologisch verträglicher Umgang mit Anspruchsgruppen thematisiert wurde bzw. die auf dieser Basis ausgewählt wurden: ca. 15%


Die umfassende Auseinandersetzung in der gesamten Wertschöpfungskette hinsichtlich der ökonomischen, ökologischen und sozialen/ gesellschaftlichen Nachhaltigkeit aller Tätigkeiten und ihrer o.a. Prozesse und ihrer Ausrichtung auf die UN-Nachhaltigkeitsziele erfolgte im Rahmen der eigenen Nachhaltigkeits-Berichterstattung von SUSTAINABILITY PARTNER. Detaillierte Informationen zur Tabelle "Lieferkette Indikatoren Nachhaltigkeit" finden Sie unter: https://sustainability-partner.de/nachhaltigkeitsberichte/

Zu nicht vorhandenen Label/ Gütesiegeln/ Zertifikaten (wie unter dem o.a. Link genannt), die entlang der Wertschöpfungskette festgestellt wurden in Bezug auf ökologische und soziale Aspekte, sprechen wir Lieferanten und Partner an. Aufgrund des geringen Markteinflusses des Unternehmens auf seine Lieferkette kann das aber lediglich als Maßnahme zur Sensibilisierung verstanden werden.

Soziale und ökologische Herausforderungen auf Unternehmensebene bzw. im Umgang mit Kunden und wie damit umgegangen wird, sind im Bereich "Umwelt" und "Gesellschaft" dargestellt.

Die eigene Nachhaltigkeitsberichterstattung findet im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie-Berichterstattung und -Bilanzierung sowie in Form der DNK-Entsprechenserklärung statt.