4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Unser Unternehmen bietet Dienstleitungen im Bereich der Managementsysteme für Qualität, Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit an. Diese bestehen aus Auditierungsdienstleistungen und Beratungen sowie Schulungen und Unterweisungen für unsere Kunden.

Die Verarbeitung von Produkten im herkömmlichen Sinne hat in unserem Unternehmen nur eine nachrangige Ausprägung. Nichts destotrotz wird dies in unserem Beschaffungsbereich analysiert und ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie.

Bei der Erbringung von Dienstleistungen gehört es zu unserer generellen Ausrichtung, dass wir uns mit den Anforderungen aus der Nachhaltigkeit intensiv auseinandersetzen. Dies gehört zu unserem primären Wertschöpfungsprozess, da wir jeweils im Kundenauftrag die Anforderungen aus den Managementsystemen Qualität, Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit mit den vor Ort vorhandenem System abgleichen. Die Bewertung der Normelementpunkte gehört zu unseren Kernsachgebieten.

Die Herleitung von Verbesserungspotentialen und weitere Verfolgung in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess beim Kunden sind die Grundlagen für einen nachhaltigen Verbesserungsprozess, da dieser nach Normforderung zyklisch überprüft und auf Umsetzung von Massnahmen zu Erreichung von Konformität überwacht wird. In diesem Prozess ist auch teilweise die unmittelbaren Vorlieferanten betroffen, die einen Einfluss auf den Anwendungs- oder Geltungsbereich haben (Entsorger, Energieeinkauf, Dienstleister). Diese Unternehmen werden jeweils duch die Kunden nach Nachhaltigkeitskriterien oder Normanforderungen im Rahmen einer Lieferantenbewertung kontinuierlich überprüft und bewertet. Die Kommunikation erfolgt schriftlich als Nachweis mit unseren Geschäftspartnern.