3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Ziele im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie   

Die DNK-Erklärung soll im zweijährigen Rhythmus fortgeschrieben werden. Auf dieser Basis wird das Nachhaltigkeitsmanagement sukzessive etabliert.   

Neben dem derzeitigen Kern-Nachhaltigkeitsteam gilt es, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Nachhaltigkeitsmanagement zu involvieren.   

Im kommenden Berichtszeitraum ist es ferner das Ziel, die Nachhaltigkeitsstrategie in der Verbandssatzung zu verankern (vgl. Kriterium 1).   

Der RBB strebt künftig zudem die Auszeichnung als „Zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb“ an. Dieser wirkt laut § 56 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes an der Sicherstellung des Schutzes von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen mit. 

Weitere Ziele werden in den entsprechenden Kriterien genannt (insbesondere 12/kbb, 16 und 17).

Kontrolle der Ziele  

Die Ziele werden von der Geschäftsführung priorisiert und kontrolliert. Die oben genannten Nachhaltigkeitsziele werden dabei gleichermaßen prioritär behandelt. Die Verbandsversammlung wird regelmäßig über die Bestandteile des Nachhaltigkeitsmanagements informiert. Der DNK-Prozess soll im zweijährigen Rhythmus zu einer Verstetigung und Evaluierung dieses Prozesses beitragen.

Die UN-Nachhaltigkeitsziele  

Für den RBB sind folgende UN-Nachhaltigkeitsziele wesentlich:   

3. Gesundheit und Wohlergehen
4. Hochwertige Bildung
7. Bezahlbare und saubere Energie
9. Industrie, Innovation und Infrastruktur
11. Nachhaltige Städte und Gemeinden
12. Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion
13. Maßnahmen zum Klimaschutz
15. Leben an Land
17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele