3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Der Flughafen Stuttgart verfolgt den Anspruch, dauerhaft einer der leistungsstärksten und nachhaltigsten Flughäfen in Europa zu sein. Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Ziele, die sich die Flughafengesellschaft gesteckt hat, sowie konkrete Schritte, durch die sie diese erreichen will, sind im fairport-Programm gebündelt. Dieses schreibt sie jährlich fort.

Ein bereichsübergreifendes fairport-Team berät die Geschäftsführung bei der Festlegung und Realisierung dieser Ziele. In dessen Händen liegt auch die Steuerung und Kontrolle der Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Einmal jährlich informiert die FSG die Öffentlichkeit in ihrem Bericht zum Status quo und über neue Entwicklungen.

Bei der Ausgestaltung seiner Nachhaltigkeitsstrategie setzt der Stuttgarter Airport auf die Fachkompetenz seines wissenschaftlichen Beirates. Einmal jährlich tagt er gemeinsam mit der Geschäftsführung der FSG, um die strategischen Nachhaltigkeitsthemen weiterzuentwickeln. Die letzte Sitzung fand Anfang 2019 statt; auf der Agenda standen Anreize für synthetisches Kerosin und elektrisches Fliegen, das Wachstum des Flugverkehrs und CO2-Kompensationen.

Die FSG hat sich 2017 hinsichtlich der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen positioniert und trägt in Übereinstimmung mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ihren Teil dazu bei, diese umzusetzen. Auf ihrer Unternehmenswebsite stellt sie dazu für alle Interessierten Informationen bereit.

Siehe auch: Bericht 2018 S. 7, 9 und 96, Grafik Umschlagseite „5 Jahre fairport STR“. Das komplette fairport-Programm finden Sie hier.