1. Strategische Analyse und Maßnahmen

Das Unternehmen legt offen, ob es eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Es erläutert, welche konkreten Maßnahmen es ergreift, um im Einklang mit den wesentlichen und anerkannten branchenspezifischen, nationalen und internationalen Standards zu operieren.

Zu den großen Herausforderungen und Verantwortungen unserer Zeit zählt der Schutz der Umwelt, um den nachfolgenden Generationen ein intaktes Ökosystems zu hinterlassen. Wir sehen uns als Unternehmen verpflichtet einen Beitrag nicht nur im wirtschaftlichen sondern auch im ökologischen und dem sozialen Aspekten zu leisten.

Reduzierung von Treibhausgasen durch Einsatz von umweltfreundlichen Materialien und Einsparungen von Energie und Abfall
-Der Unternehmensstandort wird weiter auf sein Umwelt- und Energiemanagement effizienter gestaltet. Ziel ist es, den Ressourcenverbrauch um 5% pro Jahr zu senken.
-Wir schaffen Anreize für Mitarbeiter daran mit zu arbeiten, mit dem Ziel jedes Jahr eine Reduzierung des CO2 Verbrauchs von mindestens 5% zu erreichen.
-Unsere Fabrikation stößt keine gefährlichen Stoffe aus. Das Abfallaufkommen entspricht einem normalen Ein-Familien-Haushalt, das Gleiche gilt für den Wasserverbrauch der äußerst gering ist. Die eigene Photovoltaikanlage produziert Solarenergie, um 60% unseres gesamten Stromverbrauchs zu decken.
-Einsparungen im Energiebedarf sind möglich, besonders im Kraftstoffverbrauch der bei 20.000 Liter sehr hoch liegt.

Durch soziale Verantwortung wollen wir die gesellschaftliche Akzeptanz des Unternehmens erhöhen und ein wertvoller Partner für die Öffentlichkeit und das lokale Umfeld sein
-Gleichberechtigung der Mitarbeiter, eine durchlässige Unternehmensstruktur für Chancengleichheit und flexible Arbeitsmodelle gehören zu den Unternehmenswerten. Wir fördern eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter unabhängig von ihrer Herkunft, dem Alter oder Geschlecht die gleiche Wertschätzung erfahren und ihr persönliches Potenzial voll entfalten können.
-Wir verstärken unser Engagement in Aus- und Weiterbildung, um dem Fachkräftemangel und dem demographischen Wandel zu begegnen.
Die ökologische und soziale Ziele stehen nicht im Widerspruch mit den wirtschaftlichen, sondern es ergeben sich Chancen durch höhere Effizienz und Kosteneinsparung, sowie eine Akzeptanz der Bemühungen und Steigerung der Kundenzufriedenheit. Alle gemeinsam führen zu einer deutlichen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Informationen zu unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2015

2. Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

Wir sehen den Klimawandel und die Verknappung von Ressourcen als eine der großen Herausforderungen, denen wir mit bewusstem Nachhaltigkeitsmanagement begegnen. Dazu analysieren wir kontinuierlich unsere Wertschöpfungs- und Lieferkette in den Bereichen: Beschaffung, Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Logistik und Transport sowie Vertrieb und Marketing.

Wir legen großen Wert bei unseren Lieferanten auf die Einhaltung des „Code of Conduct“ mit der Verpflichtung die Menschenrechte einzuhalten und sich gegen Zwangs- und Kinderarbeit auszusprechen sowie Korruption zu verhindern.

Daneben achten wir auf folgende Aspekte:
-Die Optimierung der Energieeffizienz durch Verringerung des Stromverbrauchs und Verbesserung des Gebäudemanagements (Heizung, Isolation, Geräuschdämmung).
-Abfallvermeidung und Recycling, Verstärkter Einsatz von wieder verwendbaren Materialien. Verarbeitungs- und Betriebsstoffe werden auf ihre Verträglichkeit mit der Umwelt überprüft und ausgewählt.
-Unser Leistungsangebot ist mit hohem Versandaufkommen verbunden und jeder eingesparte Transport bedeutet weniger Zeitaufwand, Kosten und CO2-Ausstoß.

3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Wir sind uns der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst. Dazu zählt auch ein nachhaltiges Denken und Handeln sowie Transparenz und Vertrauen. Regelmäßige Überprüfung der Nachhaltigkeitsziele sowie Schulungen der Mitarbeiter wie auch der Befragungen von Kunden und Lieferanten.

Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, setzten wir alles daran, den Energieverbrauch zu reduzieren und weniger Treibhausgasemissionen zu verursachen, den Materialverbrauch und das Abfallaufkommen zu verringern. Zielvorgaben werden kommuniziert und regelmäßig kontrolliert. In Gesprächen mit den Mitarbeitern werden Verbesserungen zur optimalen Arbeitsplatzgestaltung und Weiterbildungsmaßnahmen besprochen.

4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Wir sehen den Klimawandel und die Verknappung von Ressourcen als eine der großen Herausforderungen, denen wir mit bewusstem Nachhaltigkeitsmanagement begegnen. Dazu analysieren wir kontinuierlich unsere Wertschöpfungs- und Lieferkette in den Bereichen: Beschaffung, Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Logistik und Transport sowie Vertrieb und Marketing.

Wir legen großen Wert bei unseren Lieferanten auf die Einhaltung des „Code of Conduct“ mit der Verpflichtung die Menschenrechte einzuhalten und sich gegen Zwangs- und Kinderarbeit auszusprechen sowie Korruption zu verhindern. Daneben werden soziale Aspekte, wie Wahrung von Arbeitnehmerrechten, ein konsequenter Arbeitsschutz und die Einflüsse des demographischen Wandels berücksichtigt.

Ein großer Anteil in der Wertschöpfungskette liegt im Verarbeiten von Metallen, besonders Aluminium. Ziel ist es den größtmöglichen Nutzungsgrad aus dem Ausgangsmaterial Metallplatten durch Minimierung des Schnittabfalls zu erzielen. Alle nicht nutzbaren Abschnitte werden zu 100% der Wiederverwertung zugeführt. Das Spanmaterial wird zu 90% eingesammelt und ebenso in den Recycling-Prozess gebracht. Kunststoffe werden nur im geringen Anteil bearbeitet. Auch hier gelten die Recycling-Regeln. Restabfälle sind sehr gering und werden auf mögliche recyclebare Stoffe überprüft.

Der Unternehmensstandort in ländlicher Region schließt nahezu das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Die Anfahrt der Mitarbeiter erfolgt mit dem Auto. Fahrgemeinschaften werden unter den Mitarbeitern abgesprochen, was wir unterstützen. Anlieferung und Versand ist nur über Straßen möglich. Wir achten auf die Optimierung des Versandes unserer Güter, um unnötige Fahrten zu vermeiden.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 1 bis 4