1. Strategische Analyse und Maßnahmen

Das Unternehmen legt offen, ob es eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Es erläutert, welche konkreten Maßnahmen es ergreift, um im Einklang mit den wesentlichen und anerkannten branchenspezifischen, nationalen und internationalen Standards zu operieren.

Nachhaltigkeit ist ein Kernaspekt unserer Tätigkeit und für uns essenzieller Bestandteil der Daseinsvorsorge. Nachhaltigkeit verstehen wir bei Hessenwasser ganzheitlich und betrachten hierfür die ökologische, soziale sowie die ökonomische Dimension.

Für das Jahr 2019 veröffentlichte Hessenwasser erstmals einen Jahresbericht, welcher sich bereits an den Anforderungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex orientierte. Im Zuge dessen entwickelte Hessenwasser eine eigenständige Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie sowie die Unternehmensstrategie der Hessenwasser greifen dabei ineinander.

Die Nachhaltigkeitsstrategie definiert vier zentrale Handlungsfelder der Nachhaltigkeit für die Hessenwasser:
  1. Sichere, effiziente und nachhaltige Wasserversorgung
  2. Sorgsamer Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen
  3. Engagement für unsere Mitarbeiter*innen
  4. Verantwortungsvolle Unternehmensführung
Diese Handlungsfelder wurden im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse (siehe Kriterium 2) identifiziert. Zu jedem Handlungsfeld definierte die Geschäftsführung und das Leitungsteam Nachhaltigkeitsziele (siehe Kriterium 3) und dazu passende Indikatoren, um im weiteren Zeitverlauf die Zielerreichung überprüfen zu können (siehe Kriterium 7). Diese wurden im Nachhaltigkeitsprogramm der Hessenwasser zusammengefasst, welches das Kernelement der Nachhaltigkeitsstrategie darstellt. Das Nachhaltigkeitsprogramm enthält außerdem die Maßnahmen, mit denen die Hessenwasser ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen möchte.    

Bei der Formulierung unserer Nachhaltigkeitsstrategie orientierten wir uns an etablierten nationalen sowie internationalen Nachhaltigkeitsstandards. Hierzu zählen die Sustainable Developement Goals (SDGs) der Vereinten Nationen, die Standards der Global Reporting Initiative (GRI), der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) und die branchenspezifischen Empfehlungen des US-amerikanischen Sustainability Accounting Standards Board (SASB).  

Einen weiteren strategischen Rahmen bilden der zuletzt mit Planungshorizont bis 2030 fortgeschriebene regionale Wasserbedarfsnachweis von Hessenwasser, der im April 2016 unter Leitung des Hessischen Umweltministeriums ins Leben gerufene „Leitbildprozess zur nachhaltigen Wasserversorgung in der Rhein-Main-Region“ sowie die laufende Abstimmung mit unseren Gesellschafter*innen.

2. Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

Die Verfügbarkeit ausreichender Grundwasservorkommen in guter Beschaffenheit als Ressource für die Trinkwassergewinnung ist in der Rhein-Main-Region, wie in anderen deutschen Ballungsräumen, lokal unterschiedlich ausgeprägt.  

Viele Städte und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet können ihren Trinkwasserbedarf nicht mehr aus lokalen Ressourcen allein decken und sind auf Wasserzulieferungen aus dem Umland angewiesen (regionaler Leitungsverbund). Zur Gewährleistung einer nachhaltigen und ökologischen Wassergewinnung wurden Techniken etabliert, um mit aufbereitetem Flusswasser das Grundwasser aktiv zu bewirtschaften (Integriertes Wasserressourcen-Management).  

Dank des Integrierten Wasserressourcen-Management können wir auch für zukünftige Generationen in der gesamten Region genügend Wasser in einwandfreier Qualität zur Verfügung stellen. Die Herausforderungen wachsen jedoch, denn die globalen Trends Klimawandel und Urbanisierung machen sich auch im Rhein-Main-Gebiet stark bemerkbar. Besonders in jüngster Zeit kam es zu einer Abfolge von extremen Wetterlagen mit langen heißen und trockenen Perioden im Sommer zum Teil in Kombination mit niederschlagsarmen Wintern. Diese Wetterextreme, die nach allgemeinem Verständnis als Folgen des Klimawandels gedeutet werden, haben einen negativen Einfluss auf das natürliche Dargebot von Wasser mit unmittelbaren Folgen für die Land- und Forstwirtschaft, aber auch mit indirekten Folgen für die Wasserversorgung.  

Neben dem Einfluss des Klimawandels nehmen im Kern unseres Versorgungsgebietes auch die Bevölkerungszahlen in den letzten Jahren deutlich zu. Damit steigt auch der Trinkwassergebrauch. Die Nutzung der Grundwasserressourcen im Ballungsraum wird auch hinsichtlich der Qualität seit Jahrzehnten vielerorts zunehmend kritisch. Der Eintrag von Spurenstoffen aus Industrie, Verkehr und Siedlungstätigkeit sowie aus der Landwirtschaft schränkt die Aufbereitung des Grundwassers zu Trinkwasser mittels einfacher Aufbereitungsverfahren (Belüftung, Sandfiltration) immer mehr ein.

Diese Herausforderungen zeigen, dass Nachhaltigkeit einen Kernaspekt unserer Tätigkeit darstellt. Im Fokus all unserer Maßnahmen stehen die langfristig sichere Wasserversorgung, die Trinkwasserqualität, die nachhaltige Nutzung der lebensnotwendigen Wasserressourcen und der Schutz der Ökologie in den Wassergewinnungsgebieten.

Wesentlichkeitsanalyse

Im Jahr 2019 führte Hessenwasser erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durch. Hierfür werteten wir Nachhaltigkeitsstandards, insbesondere die Global Reporting Initiative Standards und den Deutschen Nachhaltigkeitskodex, sowie Nachhaltigkeitsthemen vergleichbarer Unternehmen aus. Zudem berücksichtigten wir die Zukunftsthemen aus dem Nationalen Wasserdialog des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Auf Grundlage dieser Vorarbeit wählte ein bereichsübergreifendes Team in einem Workshop die 20 relevantesten Themen aus und ordnete diese vier Handlungsfeldern zu:

Handlungsfelder Wesentliche Themen
Verantwortungsvolle Unternehmensführung
  • IT- Sicherheit und Datenschutz
  • Antikorruption und Compliance
  • Wirtschaftlichkeit und effiziente Leistungserbringung
  • Innovationen für Nachhaltigkeit
  • Nachhaltige Beschaffung
Sichere, effiziente und nachhaltige Wasserversorgung
  • Anlagenbetrieb und Infrastruktur
  • Wasserqualität
  • Auswirkungen des Klimawandels
  • Digitalisierung und Vernetzung
  • Vorsorgender Gewässerschutz
  • Versorgungssicherheit und klimaunabhängige Wasserversorgung
Sorgsamer Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen
  • Energiemanagement und Klimaschutz
  • Gewässer- und Naturschutz an Standorten und Anlagen
  • Betriebliches Umweltmanagement
  • Sensibilisierung der Verbraucher*innen
Engagement für unsere Mitarbeiter*innen
  • Arbeitgeberattraktivität
  • Beteiligung der Beschäftigten am Nachhaltigkeitsmanagement
  • Aus- und Weiterbildung
  • Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Betriebliche Mitbestimmung

Anschließen wurden die wesentlichen Themen nach ihrer Bedeutung für Hessenwasser aus Unternehmenssicht unter Berücksichtigung der Outside-in und der Inside-out-Perspektive sowie nach den Erwartungen der Stakeholder*innen bewertet. Die Ergebnisse der Priorisierung sind in der Wesentlichkeitsmatrix dargestellt:

Eine Aktualisierung der Wesentlichkeitsanalyse ist für Ende 2021 angesetzt.  

Risiken

Die wesentlichen Risiken, welche sich im Umgang mit den beschriebenen Nachhaltigkeitsthemen ergeben, stehen in Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels (siehe Kriterium 12), Gefährdungen am Arbeitsplatz (siehe Kriterium 14), dem demografischen Wandel (siehe Kriterium 16) sowie Compliance-Risiken (siehe Kriterium 20). Der Umgang mit diesen Risiken sowie die Schlussfolgerungen, welche sich für das Nachhaltigkeitsmanagement ergeben, werden jeweils in Kriterium 12, 14, 16 und 20 erläutert.

3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Das Nachhaltigkeitsprogramm der Hessenwasser ist Kernelement unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Es bildet neben unseren Nachhaltigkeitsmaßnahmen und -indikatoren (siehe Kriterium 7) die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens ab:  


Handlungsfeld: Sichere, nachhaltige und effiziente Wasserversorgung


Ziele:  
Handlungsfeld: Sorgsamer Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen

Ziele:
Handlungsfeld: Engagement für die Mitarbeiter*innen


Ziele:

Handlungsfeld: Verantwortungsvolle Unternehmensführung


Ziele: Die Priorisierung der Ziele erfolgt in Übereinstimmung mit der Bewertung der wesentlichen Themen im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse (siehe Kriterium 2).

Für unsere Nachhaltigkeitsziele haben wir Leistungsindikatoren (siehe Kriterium 7) definiert und überprüfen regelmäßig den Status der Zielerreichung sowie der den Zielen zugeordneten Maßnahmen. Die Kontrolle der Zielerreichung erfolgt durch die Geschäftsführung sowie die Bereichsleitung. Dieser Prozess wird durch die Stabsstelle Nachhaltigkeit koordiniert.  

Zusätzlich zu den strategischen Zielen wird Hessenwasser im weiteren Prozess der Strategieentwicklung quantitative, operative Ziele definieren und berichten. Eine Übersicht der operativen Maßnahmen ist in unserem Jahresbericht 2019 (S. 73-77) zu finden.


Beitrag zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Mit ihren Maßnahmen aus dem Nachhaltigkeitsprogramm leistet die Hessenwasser einen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs). Diese sollen weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen.

Ziel Hessenwasser trägt zu diesem Ziel bei, indem sie …

SDG 5: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen 

... den Frauenanteil in einer traditionell männlich dominierten Branche erhöht.

... Frauen aktiv bei der Übernahme von Führungspositionen fördert.

Weitere Informationen in Kriterium 15.


SDG 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten
... eine integrierte Bewirtschaftung der Wasserressourcen, durch das integrierte Wasserressourcen-Management gewährleistet.

... Wasserverbundene Ökosysteme schützt, indem sie den ökologischen Landbau fördert und so den Eintrag von Nitrat und Pflanzenschutzmittel reduziert.

... Kund*innen zur Effizienz der Wassernutzung und zum vorsorgenden Gewässerschutz sensibilisiert und durch Zweiteres die Wasserqualität durch weniger Verschmutzungen steigert.

... sich in Fach- und Interessensverbänden zum vorsorgenden Gewässerschutz engagiert.

Weitere Informationen in Kriterien 4, 10, 12, 18 und 19.


SDG 8: Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wachstum, produktive Vollbeschäftigung und Menschenwürdige Arbeit für alle fördern 

... im Rahmen des betrieblichen Gesundheitswesens und der regelmäßigen Gefährdungsbeurteilung eine sichere Arbeitsumgebungen für alle Arbeitnehmer*innen schafft.

Weitere Informationen in den 14 und 16.

SDG 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen 

... eine nachhaltige, moderne und widerstandsfähige Infrastruktur aufbaut und so langfristig zu einer belastbaren und umweltfreundlichen Wasserversorgung in der Rhein-Main-Region beiträgt.

... Innovationsprozesse im Bereich Lastmanagement und agiler Arbeitsprozesse fördert.

Weitere Informationen in Kriterium 10.


SDG 12: Für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sorgen 
... die natürliche Ressource Wasser nachhaltig und effizient nutzt.

... nachhaltige Verfahren in der öffentlichen Beschaffung fördert und Auftragnehmer*innen auf soziale Kriterien prüfen.

... Indem sie zum umweltverträglichen Umgang mit Arzneimittelabfällen sensibilisiert und somit deren Freisetzung in das Wasser verringert.

... wir sensibilisieren Verbraucher*innen zum nachhaltigen Wasserkonsum über Medienarbeit und Bildungsangebote für Schulen, um ein Bewusstsein für eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur zu vermitteln.

Weitere Informationen in den Kriterien 11,12 und 17.


SDG 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen 

... die Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Trockenperioden, als Auswirkung des Klimawandels, durch das Integrierte Wasserressourcen-Management (IWRM) gewährleistet.

Weitere Informationen in denKriterien 4 und 12.

4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Wertschöpfungsstufen & Nachhaltigkeitsaspekte

Schritt 1: Gewinnung:

In der Rhein-Main-Region ist Grundwasser als Ressource für die Trinkwassergewinnung sehr unterschiedlich verteilt. In den Mittelgebirgsregionen von Taunus und Odenwald stützt sich die lokale Wasserversorgung häufig auf stark niederschlagsabhängige Grundwasservorkommen und Quellen mit begrenztem Dargebot.

In den intensiv genutzten Kernräumen der Rhein-Main-Region ist die rein örtliche Wasserversorgung durch Grundwasserressourcen nicht möglich. Wir sorgen mit unserem Integrierten Wasserressourcen-Management dafür, dass die Versorgungssicherheit dennoch jederzeit nachhaltig gewährleistet ist, ohne die natürlichen Grundwasservorkommen zu übernutzen.

Ein Großteil des Trinkwassers in der Metropolregion Rhein-Main wird auf umweltschonende Weise im Vogelsberg und im Hessischen Ried gewonnen. Das Grundwasser unterhalb des Frankfurter Stadtwalds dient der ortsnahen Wassergewinnung im Stadtgebiet von Frankfurt. Das Grundwasser wird in den Brunnen aus einer Tiefe von bis zu 100 Metern gewonnen. Von dort fördern wir das Wasser durch Unterwasserpumpen über eine Steigleitung in die Aufbereitung, wo dieses in die Belüftung, Sandfiltration und falls nötig zur Aktivkohlefiltration gelangt.

Durch das Integrierte Wasserressourcen-Management, die Steuerung der Grundwasserstände durch Infiltration mit aufbereitetem Oberflächenwasser aus dem Main bzw. Rhein, betreiben wir eine nachhaltige und ökologische Wassergewinnung. Neben den natürlichen jahreszeitlichen Schwankungen des Grundwasserspiegels wird der Grundwasserstand im Umfeld der Wassergewinnungsanlagen auch von der geforderten Wassermenge beeinflusst.

Hierbei nehmen die Aspekte der zunehmenden Urbanisierung (soziale Dimension) sowie die Auswirkungen des Klimawandels (ökologische Dimension) direkten Einfluss auf die Grundwasserstände. Dem wirken wir mit unserem IWRM entgegen.  

Der Betrieb der Transportleitungen benötigt Energie (ökologische Dimension), welche wir - noch in nur kleinen Mengen teils selbst herstellen und teils Strom (mit hohem Ökostromanteil zukaufen. Der Umstieg auf 100 % Ökostrom zum 01.01.2022 ist sichergestellt.

Schritt 2 Aufbereitung & Verteilung:

Der Transport des Trinkwassers erfolgt über ein System von nahezu 350 Kilometer langen Transportleitungen. Für die Wasserspeicherung stehen fast 350.000 Kubikmeter Behälterkapazität zur Verfügung, die in das Lastmanagement für die Städte Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt eingebunden sind. In unserer Leitzentrale steuern wir mittels digitaler Fernwirk- du Leitsysteme unsere Teams alle Anlagen und Netze von Hessenwasser. Der Betrieb der Transportleitungen benötigt Energie, welche wir teils selbst herstellen und Strom zukaufen.  

Schritt 3: Nutzung:

Hessenwasser stellt Trink- und Brauchwasser für die Rhein-Main-Region bereit. Dieses wird von Privatpersonen, Großkunden und der Landwirtschaft genutzt. Um eine hohe Wasserqualität zu gewährleisten, erfolgt die Qualitätsüberwachung des Trinkwassers auf allen Ebenen des Gewinnungs-, Aufbereitungs- und Verteilungsprozesses.

Um uns für den vorsorglichen Gewässerschutz (ökologische Dimension) zu engagieren, sensibilisieren wir Verbraucher*innen zum nachhaltigen Umgang mit Wasser über Medienarbeit und Bildungsangebote für Schulen (siehe Hessenwasser Webseite). Darüber hinaus informieren wir Verbraucher*innen zum umweltverträglichen Umgang mit Arzneimittelabfällen, um somit deren Freisetzung in das Wasser zu verringern.

Hessenwasser steht hierbei im stetigen Austausch mit ihren Geschäftspartner*innen (siehe Kriterium 9), um Probleme zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 1 bis 4