1. Strategische Analyse und Maßnahmen

Das Unternehmen legt offen, ob es eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Es erläutert, welche konkreten Maßnahmen es ergreift, um im Einklang mit den wesentlichen und anerkannten branchenspezifischen, nationalen und internationalen Standards zu operieren.

Kernwerte unserer Unternehmenskultur sind, neben dem Verhaltenskodex, die bei unserem WASGAU Circle entstandenen Aspekte nah, verbindlich und selbst-bewusst. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftsmodells und Konsequenz dieser unternehmerischen Werte. Nachhaltigkeit heißt für uns, Verantwortung für Mensch, Natur und Region zu übernehmen. Das kommt auch in unserem Unternehmensleitsatz „Weil die Menschen von hier uns wichtig sind“ zum Ausdruck.

Nachhaltigkeit ist für uns ein unternehmerischer Erfolgsfaktor, denn Regionalität, Qualität und Bioprodukte gewinnen als Kaufkriterien im Lebensmittelhandel zunehmend an Bedeutung. Durch unsere regionale Verwurzelung und unser Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Transparenz können wir uns als nachhaltige Marke im Lebensmittelhandel positionieren.

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie ist auf insgesamt sechs Themenblöcken aufgebaut. Neben den wesentlichen Themen, die sich in den fünf gesetzlichen Belangen: Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange, Sozialbelange, Achtung der Menschenrechte sowie Bekämpfung von Korruption und Bestechung wiederfinden, ist der Themenblock „Produkte und Lieferanten“, insbesondere in Bezug auf die WASGAU Marken, als weiteres relevantes Thema zu sehen , welches jedoch nicht wesentlich im Sinne des HGB ist.

Gesunde Böden und eine intakte Umwelt sind eine wichtige Voraussetzung für hochwertige Lebensmittel, weshalb wir Maßnahmen im Unternehmen umsetzen, um negative ökologische Auswirkungen zu minimieren. Unserer Verantwortung für die Mitarbeiter und dem Bedarf an Fachkräften werden wir durch das Angebot von Ausbildungsplätzen und betrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie modernen Arbeitsbedingungen gerecht. Um auch weiterhin auf das vertrauensvolle Verhältnis zu Kunden und Partnern in der Region zählen zu können, engagiert sich die WASGAU vor Ort für soziale Zwecke und ist auch Ansprechpartner rund um das Thema „Gesundes Essen“.

2. Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

Im Jahr 2017 führten wir eine Wesentlichkeitsanalyse sowie eine Stakeholder-Befragung durch. Vorab werteten wir zunächst anerkannte Nachhaltigkeits- und Branchenstandards aus. Analysiert wurden unter anderem die folgenden Quellen:
 Die Führungskräfte aus nahezu allen Fachabteilungen und den Produktionsbetrieben identifizierten die relevanten Nachhaltigkeitsthemen der WASGAU und bewerteten sie hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Geschäftstätigkeit und ihrer Chancen und Risiken für das WASGAU Nachhaltigkeitsprofil. Um die Perspektive unserer wichtigsten Stakeholder mit einzubeziehen, diskutierten wir die Themen anschließend in Experten-Interviews (telefonisch) mit 58 Stakeholdern und ließen diese aus externer Sicht bewerten.

Durch die umfassende qualitative Befragung wichtiger externer Stakeholder wurde zudem die Relevanz der Auswirkungen auf die Aspekte nach § 289c Abs. 3 HGB miteinbezogen. Diese Befragung ausgewählter Stakeholder ergänzte die WASGAU um eine Online-Umfrage, an der interessierte Kunden und Mitarbeiter teilnahmen.

Aus den internen und externen Befragungen ergab sich folgende Wesentlichkeitsmatrix:

WASGAU Wesentlichkeitsmatrix

Die Aspekte des nichtfinanziellen Berichts und die freiwilligen Berichtsaspekte bilden die Grundlage für unsere Nachhaltigkeitsstrategie und unsere Berichterstattung.

Im Rahmen der durchgeführten Wesentlichkeitsanalyse sowie der Stakeholder-Befragung wurden neben den gesetzlichen Aspekten der fünf Belange auch Themen von Relevanz identifiziert, über die wir zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen berichten, die jedoch nicht wesentlich im Sinne des HGB sind.

Auf Basis der Wesentlichkeitsmatrix wurden die wesentlichen Aspekte unseres Nichtfinanziellen Berichts identifiziert. Die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption und Bestechung sind ein fundamentaler Bestandteil der unternehmerischen Tätigkeit der WASGAU. Diese Aspekte waren nicht Teil der Wesentlichkeitsanalyse in 2017, wurden aber aus diesem Grund als wesentliche Aspekte ergänzt. Der Themenblock „Produkte und Lieferanten“ bezieht sich hauptsächlich auf die Eigenmarken der WASGAU und erfüllt als Aspekt nicht die Wesentlichkeitsanforderungen nach HGB. Dennoch ist dieses Thema von Bedeutung, da die Stakeholder unsere Produkte, insbesondere die WASGAU Marken, in der Wesentlichkeitsanalyse als besonders relevant beurteilt haben. Aus diesem Grunde wird hierzu berichtet.

So ergeben sich, wie in der untenstehenden Tabelle dargestellt, die Berichtsinhalte dieses Nachhaltigkeitsberichts.


Aspekte des nichtfinanziellen Berichts (HGB) Wesentliche Themen Zuordnung gemäß den
Kriterien des DNK
1. Umweltbelange 1.1 Energiemanagement und  Klimaschutz
1.2 Umweltschonende Logistik
1.3 Umweltfreundliche 
Standortgestaltung

1.4 Ressourcenschonung
Betrifft die Kriterien 11,12 und 13
2. Arbeitnehmerbelange 2.1 Arbeitgebermarke und  Nachwuchsgewinnung
2.2 Mitarbeiterzufriedenheit
2.3 Aus- und Weiterbildung
Betrifft die Kriterien 14,15 und 16
3. Sozialbelange 3.1 Gesellschaftliches Engagement in der Region
3.2 Sensibilisierung für 
nachhaltigeren Konsum
Betrifft das Kriterium 18
4. Achtung der Menschenrechte 4.1 Achtung der Menschenrechte Betrifft das Kriterium 17
5. Bekämpfung von Korruption und Bestechung 5.1 Bekämpfung von Korruption und Bestechung Betrifft die Kriterien 19 und 20

Freiwillige Berichtsaspekte Weitere relevante Themen Zuordnung gemäß den Kriterien des DNK
Produkte und Lieferanten, insbesondere in Bezug auf die WASGAU Marken,
und weitere Themen
  • Eigene nachhaltigere Produkte
  • Transparenz und Gütesiegel
  • Regionales und saisonales Sortiment
  • Verantwortung in der Liefer-kette
  • Qualitätssicherung
  • Eigene Rezepturen
  • Faire und langfristige Geschäftsbeziehungen
  • Gentechnikfreie Produkte
  • Kundenorientierung und Verbraucherschutz
  • Langfristige Rentabilität
  • Digitalisierung
Betrifft die Kriterien 4 und 10

Ausführliche Informationen zu den Ergebnissen der Stakeholder-Befragung finden sich im Indikator SRS-102-44 in Kriterium 9.

Sowohl die positiven und negativen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Aspekte, als auch die damit verbundenen Chancen und Risiken werden in den Erläuterungen zu den folgenden Kriterien (s. Kriterien 11 bis 20) ebenfalls näher beschrieben.

3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Im Folgenden sind die Ziele der WASGAU – sortiert nach den jeweiligen Belangen – angegeben. Für diese Belange hat die WASGAU Kernindikatoren im Sinne des DNK implementiert. Deren Fortschritte und Ergebnisse werden durch den Nachhaltigkeitsreferenten und die entsprechenden Kernteams überwacht und sind in das strategische Controlling zur Erfolgsmessung integriert (siehe Kriterium 5 und 7). Sie sollen den Grad der Zielerreichung abbilden und damit Anhaltspunkte für Verbesserungen liefern. Eine Priorisierung der Ziele erfolgt nicht, da alle identifizierten Themen als wichtig für die Nachhaltigkeitsentwicklung unseres Unternehmens angesehen werden. Eine Zuordnung der Ziele zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen findet derzeit nicht statt.

In Bezug auf Umweltbelange werden die Ergebnisse des Konzepts in den Kriterien 11, 12 und 13 berichtet.

Ziele in Bezug auf Umweltbelange: Umsetzung
Wir stellen konzernweit sukzessive auf LED-Beleuchtung um. fortlaufendes Ziel
Wir streben eine konzernweite Reduzierung des Energie-Leistungsindikators Strom um 5 % an (Basisjahr 2015). 2019
Wir erhöhen konzernweit die Energietransparenz durch zusätzliche Messungen. fortlaufendes Ziel
Wir überprüfen konzernweit die Nutzung von Verglasung für die Kühltruhen und die Wirtschaftlichkeit des Einbaus. 2018
Wir überprüfen die größten Wärmeerzeuger und ermitteln die Wirtschaftlichkeit eines Austauschs. fortlaufendes Ziel
Wir überprüfen die größten Erdgasverbraucher und ermitteln die Wirtschaftlichkeit eines Austauschs. 2018
Wir arbeiten nach Möglichkeit mit lokalen Lieferanten zusammen, um kurze Transportwege zu gewährleisten. fortlaufendes Ziel
Wir beabsichtigen, den Anteil an schadstoffarmen Fahrzeugen in unserem Fuhrpark weiter zu erhöhen. fortlaufendes Ziel
Wir versuchen verstärkt, Plastikabfälle in den Produktionsbetrieben und Märkten zu minimieren. fortlaufendes Ziel
Wir modernisieren fortwährend unsere Märkte, sodass sie dem neuesten technischen Stand entsprechen. fortlaufendes Ziel

In Bezug auf Arbeitnehmerbelange werden die Ergebnisse des Konzepts in den Kriterien 14, 15 und 16 berichtet.

Ziele in Bezug auf Arbeitnehmerbelange: Umsetzung
Wir ermöglichen durch gezielte Maßnahmen die Aus- und Weiterbildung sowie die Karriereentwicklung unserer Mitarbeiter, um dadurch einen qualifizierten Beschäftigtennachwuchs zu sichern und eine langfristige Bindung ans Unternehmen zu erreichen. fortlaufendes Ziel
Wir wollen attraktiver Arbeitgeber in der Region bleiben. fortlaufendes Ziel
Wir wollen Arbeitsunfälle durch Schulungen zum Arbeitsschutz reduzieren. fortlaufendes Ziel

In Bezug auf Sozialbelange werden die Ergebnisse des Konzepts im Kriterium 18 berichtet.


Ziele in Bezug auf Sozialbelange:
Umsetzung
Als starker Partner der Region fördern wir gemeinnützige soziale Projekte, um die Lebensqualität zu verbessern und die Menschen in unserer Heimat zu unterstützen. fortlaufendes Ziel
Wir informieren rund um das Thema „Gesundes Essen“, auch über unsere Social-Media-Aktivitäten. fortlaufendes Ziel
Wir wollen ein starker Partner in der Region für die Gesellschaft sein. fortlaufendes Ziel

In Bezug auf Achtung der Menschenrechte werden die Ergebnisse des Konzepts im Kriterium 17 berichtet.


Ziele in Bezug auf Achtung der Menschenrechte:
Umsetzung
Ziel der WASGAU ist es, Menschenrechtsverletzungen in ihrem direkten Einflussbereich zu vermeiden. fortlaufendes Ziel

In Bezug auf Bekämpfung von Korruption und Bestechung werden die Ergebnisse des Konzepts in den Kriterien 19 und 20 berichtet.


Ziele in Bezug auf Bekämpfung von Korruption und Bestechung:
Umsetzung
Ziel der WASGAU ist es, Korruption und Bestechung in ihrem direkten Einflussbereich zu vermeiden. fortlaufendes Ziel

Im Folgenden berichtet die WASGAU über weitere relevante Themen. Die Ergebnisse hieraus werden in den Kriterien 4 und 10 berichtet:

Absichten zu Produkten und Lieferanten, insbesondere in Bezug auf die WASGAU Marken,
und weitere Themen:
Umsetzung
Wir machen die Wertschöpfungskette bei unseren WASGAU Marken so transparent wie möglich und legen dabei Wert auf Zertifizierungen. permanent
Wir streben die Rolle als führende Plattform für regionale Produkte im Vertriebsgebiet an. permanent
Wir sind ein fairer Partner und bevorzugen langfristige Geschäftsbeziehungen. permanent
In Bezug auf WASGAU Marken entwickeln wir einen Lieferantenkatalog. Dieser berücksichtigt auch soziale und ökologische Kriterien. 2018
Wir bieten eine Vielzahl von Produkten an, die gentechnikfrei produziert werden. 2018
Wir wollen unsere Angebote an WASGAU Marken ausbauen. permanent
Wir wollen umfassend zu Lebensmitteln auf diversen Kommunikationskanälen informieren und unsere Kunden individuell in unseren Märkten beraten. permanent
Wir bauen unsere digitalen Prozesse aus und erhöhen so zusätzlich unsere Serviceorientierung. permanent
Wir gewährleisten ein wettbewerbskonformes Preis-Leistungs-Verhältnis für unsere Sortimente und Zielgruppen. permanent

4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

In diesem Abschnitt berichtet die WASGAU, im Rahmen der freiwilligen Berichterstattung, insbesondere über die WASGAU Marken, die einen Teil des Gesamtsortiments betreffen.

Um einen Großteil der Wertschöpfung in der Region zu erbringen, bevorzugt die WASGAU, wo immer möglich und wirtschaftlich sinnvoll, Anbieter vor Ort. In unseren Frischeregalen können Kunden saisonal erntefrische Produkte aus der WASGAU Region (überwiegend der Pfalz und dem Saarland) wählen. Insbesondere bei den Frischetheken und unseren WASGAU Marken kann die WASGAU aufgrund vorrangig regionaler Lieferanten ein besonders hohes Maß an Produkttransparenz gewährleisten. Durch die kurzen Lieferwege ist es uns möglich, mit unseren Lieferanten im direkten und kontinuierlichen Austausch zu stehen und auf Nachhaltigkeitsrisiken frühzeitig zu reagieren. Bei den WASGAU Marken präferiert die WASGAU Produkte aus ökologischem Anbau, deren negative Auswirkungen auf die Umwelt geringer sein sollen als bei vergleichbar konventionellen Produkten. Damit wollen wir einen Beitrag u. a. zum Schutz der Artenvielfalt, zu Ressourcenschonung und -erhalt, zur Vermeidung von Umweltgiften und Pestiziden sowie zu artgerechter Tierhaltung und dem Tierschutz leisten. Für Lebensmittel im Biosegment der WASGAU Marken fordert die WASGAU Selbstauskünfte der Hersteller zur Bioqualität der verarbeiteten Rohstoffe an. Auf Produktebene fragt die WASGAU in diesem Zusammenhang ökologische Zertifizierungen ab, welche in den meisten Fällen eine externe Auditierung beinhalten. Dazu zählen beispielsweise Bioland, Naturland, der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e. V. (KAT), UTZ, Fairtrade sowie der Marine Stewardship Council (MSC).

Für die WASGAU Marken besteht, durch den in 2018 erarbeiteten Lieferantenkatalog, ein Anforderungsprofil, welches unter anderem Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt, wie z. B. Herkunft, Berücksichtigung spezieller Ernährungsweisen (aufgrund von Allergien) sowie Recylingfähigkeit bzw. Anteil an nachwachsenden und abbaubaren Ressourcen des Verpackungsmaterials. Auf Produktebene vermeiden wir unnötige Verarbeitungsschritte und Produktzusätze.

Die WASGAU Bäckerei stellt ihre Bio-Brote aus Bioland-zertifizierten Mehlen her, die überwiegend aus der Region stammen. Eine enge Zusammenarbeit und der direkte Kontakt mit unseren Lieferanten ermöglicht uns eine Rückverfolgbarkeit.

Wir präferieren langfristig angelegte, partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen. Unsere Lieferanten sind größtenteils in den Ländern der Europäischen Union ansässig. Bei handwerklichen Dienstleistungen und dem Warenbezug für unsere WASGAU Marken greifen wir soweit verfügbar auf regionale Lieferanten und Partnerunternehmen zurück. Für die erweiterte Lieferkette, also über Zwischenhändler bezogene Waren, erfasst die WASGAU im Berichtszeitraum keine Daten.

Absichten zu Produkten und Lieferanten, insbesondere in Bezug auf die WASGAU Marken,
und weitere Themen:
Status  Fortschritt 2018
Wir machen die Wertschöpfungskette bei unseren WASGAU Marken so transparent wie möglich und legen dabei Wert auf Zertifizierungen. permanent Bei unseren WASGAU Marken legen wir Wert auf Bioland-/Naturland-Zertifizierung.

Bei Eiern legen wir auf eine KAT-Zertifizierung Wert (Verein für kontrollierte alternative Tier­haltungsformen e.V.).

Darüber hinaus achten wir auf Transparenz in der Lieferkette und haben einen Lieferantenkatalog erstellt, in welchem die Lieferanten der WASGAU Marken die geforderten Angaben und Zertifizierungen erbringen.

Zudem ist die WASGAU Dienstleistungs & Logistik GmbH nach IFS Logistics zertifiziert.
Wir streben die Rolle als führende Plattform für regionale Produkte im Vertriebsgebiet an. permanent Das Anforderungsprofil der WASGAU Marken wird auch auf regionale Produkte angewendet.

Im Jahr 2018 haben wir unser Sortiment an regionalen Artikeln um 121 Produkte von 11 Lieferanten erweitert. Insgesamt führen wir 1450 regionale Produkte von 86 Lieferanten.
Wir sind ein fairer Partner und bevorzugen langfristige Geschäftsbeziehungen. permanent Durch die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Lieferanten wollen wir auch die Wirtschaft in unserer Region unterstützen.

Als langfristige Geschäftsbeziehungen sehen wir solche an, die seit mehr als 10 Jahren bestehen.

Mit Fokus auf die WASGAU Marken sind wir mit über 90 Lieferanten über diesen Zeitraum und darüber hinaus verbunden.
  • 74 Lieferanten bei der WASGAU Metzgerei
  • 19 Lieferanten bei der WASGAU Bäckerei
  •  3 Lieferanten bei unseren
           WASGAU Markt Marken 
In Bezug auf WASGAU Marken entwickeln wir einen Lieferantenkatalog. Dieser berücksichtigt auch soziale und ökologische Kriterien. in 2018 abgeschlossen Der Lieferantenkatalog wurde im Laufe des Jahres 2018 erstellt und ist in der Folge für unsere WASGAU Marken Lieferanten wesentlicher Bestandteil der Geschäftsbeziehung.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 1 bis 4