1. Strategische Analyse und Maßnahmen

Das Unternehmen legt offen, ob es eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Es erläutert, welche konkreten Maßnahmen es ergreift, um im Einklang mit den wesentlichen und anerkannten branchenspezifischen, nationalen und internationalen Standards zu operieren.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung. Das zeigen viele Beispiele: Die CSR-Richtlinie verpflichtet ab 2017 Betriebe mit mehr als 500 Beschäftigten, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Über die Lieferkette betrifft diese Regelung viele KMU. Junge Fachkräfte erwarten Sinnstiftung und Transparenz von ihren Arbeitgebern. Innovationen sind auch für Start-ups ein wichtiger Schlüssel, um Produkte, Prozesse und Dienstleistungen nachhaltiger zu machen. 

HSC verfolgt eine Strategie der Nachhaltigkeit, die sich auf folgende Bereiche erstreckt:
Eine Überprüfung und Anpassung der eigenen Strategie erfolgt einmal pro Jahr im Rahmen eines Strategiechecks. HSC legt die Nachhaltigkeitsziele für die oben genannten Bereiche fest, definiert Maßnahmen zur Umsetzung und überprüft rückwirkend, inwieweit diese erfolgreich sind. Wenn erforderlich, erfolgen Anpassungen. HSC zieht bei Bedarf Stakeholder hinzu.

2. Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

Wesentlichen Einfluss auf die Nachhaltigkeit haben
Aus dem Ausbau der eigenen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit ergibt sich die Chance, Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen sichtbar zu machen und im Idealfall zu erweitern. Gleichzeitig resultieren daraus neue Geschäftsmöglichkeiten für HSC.

Die Ausweitung der eigenen Geschäftstätigkeit kann zu einer Reduzierung der für das Engagement verfügbaren Ressourcen führen. Um diesem Risiko zu begegnen, überarbeitet HSC gemeinsam mit den Stakeholdern die Strategie für das Netzwerk.

3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

3.1 Dienstleistungsangebot

HSC geht davon aus, dass die Nachfrage nach Nachhaltigkeitsberatung/CSR zunimmt und plant daher, die Angebote im Bereich Nachhaltigkeit / CSR im Jahr 2016 auszubauen. Dazu zählen
Die Dienstleistungspartner von HSC werden zeitnah innerhalb von 7 Tagen honoriert.

3.2 Ressourcenverbauch
3.3 Engagement

In Zusammenarbeit mit Stakeholdern (z.B. ehemalige Projektpartner/Pilotunternehmen) erfolgt eine Überarbeitung des Konzepts für das SIA-Netzwerk und eine Neufestlegung der Aktivitäten. Daraus ergeben sich neue Ziele für das Jahr 2017, die die Anzahl der minimalen/maximalen Arbeitsstunden sowie den finanziellen Aufwand für ehrenamtliches Engagement enthalten werden.

4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Kerngeschäft ist die Erbringung von Beratungs-, Schulungs- und Projektmanagementleistungen durch die Inhaberin.

Die Kommunikation mit potenziellen Kunden und Geschäftspartnern erfolgt persönlich (z.B. bei Veranstaltungen), schriftlich (Mail/Brief) oder über die Website. HSC dokumentiert die (Zwischen-)Ergebnisse der Tätigkeit in der Regel in Gesprächs-, Moderationsprotokollen, Befragungs-/ Beratungsberichten, Maßnahmenlisten oder Präsentations-/Schulungsmaterialien. Diese werden den Kunden im persönlichen Gespräch (face-to-face, Telefon, Präsentation, Workshop, Abschlussgespräch) vorgestellt/erläutert.

Wenn größere Beschaffungen anstehen, erstellt HSC Lastenhefte (z.B. für Websitegestaltung und -programmierung).

Für SIA-Netzunternehmen/-interessenten existiert eine spezielle Website. Darüber hinaus gibt die Inhaberin einen Newsletter heraus.

Nachhaltigkeit wird für die erste Stufe der Wertschöpfungskette definiert. Sie umfasst damit auch den Ressourcenverbrauch wie in Kriterium 12 beschrieben.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 1 bis 4