Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Allgemeines | Allgemeine InformationenAllgemeine Informationen
| Unternehmensname | Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik |
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| Anzahl Mitarbeiter | 250 - 499 | |
| Berichtsjahr | 2022 | |
| Leistungsindikatoren-Set | GRI SRS | |
| Berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes | Nein | |
| Berichterstattung zur EU-Taxonomie | nicht CSR-RUG berichtspflichtig und nicht i.S.d. EU-Taxonomie berichten | |
| Kontakt |
Dr.
Sabine Spohner Gustav-Kirchhoff-Str. 4 12489 Berlin Deutschland +4930639258005 sabine.spohner@fbh-berlin.de |
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Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell (u. a. Unternehmensgegenstand, Produkte/Dienstleistungen)
Die Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eine international führende Forschungseinrichtung auf den Gebieten der Hochfrequenzelektronik, Photonik und Quantenphysik. Es erforscht und realisiert elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von III/V-Verbindungshalbleitern – entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Design bis zu einsatzfähigen Systemen. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungen liegen u.a. in der Lasertechnik, in der Medizin und den Lebenswissenschaften sowie in der integrierten Quantentechnologie. Hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen realisiert das FBH u.a. für energieeffiziente Mobilfunksysteme und die Leistungselektronik.
Die FBH gGmbH ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Finanzen. Als öffentliches Forschungsinstitut von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse wird das Ferdinand-Braun-Institut vom Land Berlin und dem Bund gefördert.
Das FBH organisiert seine Aktivitäten in vier Forschungsbereiche: Photonik, III/V-Elektronik, III/V-Technologie und Integrierte Quantentechnologie. Die Labs in diesen Bereichen beschäftigen sich mit spezifischen Bauelemententwicklungen – von der Grundlagenforschung bis hin zur konkreten Applikation. Die entsprechenden Departments halten die technischen und wissenschaftlichen Ressourcen des Instituts bereit und entwickeln diese weiter. Mit dem EntwicklungsZentrum hat das FBH zugleich eine aktive Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geschaffen, mit der exzellente Forschungsergebnisse noch schneller in marktorientierte Produkte, Verfahren und Dienstleistungen überführt werden können.
