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Neumarkter Lammsbräu

Allgemeines | Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Unternehmensname Neumarkter Lammsbräu



Anzahl Mitarbeiter < 250

Berichtsjahr 2017

Leistungsindikatoren-Set GRI SRS    

Prüfung durch Dritte Nein

berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes Nein

Kontakt
Anna-Lena Kühn

Amberger Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

0918140477
a.kuehn@lammsbraeu.de

Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell (u. a. Unternehmensgegenstand, Produkte/Dienstleistungen)

Das Geschäftsmodell der Neumarkter Lammsbräu basiert auf der Herstellung und dem Verkauf von 100 % Bio-Mineralwasser, Bio-Bieren, Bio-Erfrischungsgetränken sowie Bio-Fruchtschorlen (siehe Produktpalette im NHB 2017, S. 29-30) am alleinigen Firmenstandort Neumarkt in der Oberpfalz. Der Getränkehersteller hält bei den Bio-Bieren die Markführerschaft in Deutschland. Lediglich 4 Prozent der Ware wird nach Europa exportiert.  

Die Traditionsbrauerei setzte in 2017 ihren Erfolgskurs fort und konnte in allen Bereichen ein erfreuliches Wachstum verzeichnen: So steigerte das Unternehmen seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent auf 24,1 Mio. Euro (2016: 23,2 Mio. Euro). Insgesamt verkaufte die Brauerei 216.638 hl Getränke (2016: 206.819 hl). Der Bio-Bier-Absatz wurde trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes um 8,8 Prozent auf 94.168 hl gesteigert (2016: 86.548 hl). Die alkoholfreien Getränke entwickelten sich ebenso erfolgreich. Der Gesamtabsatz kletterte um 6,2 Prozent auf 122.470 hl (2016: 115.357 hl). Erneuter Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkohol-freien Bereich war wieder unser zertifiziertes Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz ein Plus von 23,8 Prozent erreichte mit 19.892 hl (2016: 16.064 hl). Auch bei den alkoholfreien Bieren zeichnete sich ein Wachstum von 5,5 Prozent ab mit 56.304 hl (2016: 53.377 hl).    

Als produzierendes Unternehmen sind insbesondere die ökologischen Auswirkungen der Tätigkeiten relevant. Diese werden im Rahmen einer Umweltaspektebewertung betrachtet und durch ein ganzheitliches Controlling-System gesteuert (s. Nachhaltigkeitsbericht 2017, S. 19[1]). Dazu gehören die Auswirkungen der Energienutzung, Emissionen, aus eingesetzten Stoffen und Materialien, Wassernutzung und Abwasseraufkommen, Abfallaufkommen sowie Bodenbeanspruchung. Nach einer Priorisierung gem. A, B, C-Methodik werden Maßnahmen ergriffen bei wesentlichen Umweltauswirkungen.


[1] Alle Seitenangaben des Nachhaltigkeitsbericht 2017 beziehen sich auf die online abrufbare pdf-Version: www.lammsbraeu.de /ueber-uns/nachhaltigkeitsbericht