SaarLB
Allgemeines | Allgemeine InformationenAllgemeine Informationen
Unternehmensname | SaarLB |
|
Unternehmenswebsite | saarlb.de | |
Anzahl Mitarbeiter | 250 - 499 | |
Berichtsjahr | 2024 | |
Leistungsindikatoren-Set | GRI SRS | |
Berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes | Nein, aber Erklärung im Sinne der CSR-Berichtspflicht prüfen | |
Berichterstattung zur EU-Taxonomie | nicht CSR-RUG berichtspflichtig, aber trotzdem i.S.d. EU-Taxanomie berichten | |
Kontakt |
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Einführung
Die SaarLB ist die deutsch-französische Bank mit Hauptsitz in Saarbrücken und einer Niederlassung in Frankreich (La Banque Franco-Allemande). Außerdem unterhält sie auch eine öffentliche Bausparkasse als rechtlich unselbstständige Einheit (LBS Landesbausparkasse Saar, im Folgenden LBS genannt). Die SaarLB bietet für beide Länder grenzüberschreitende Kenntnis der Märkte, Geschäftsusancen und Rechtsnormen. Der Zielmarkt der SaarLB ist in der Geschäfts- und Risikostrategie festgelegt und fokussiert insbesondere Deutschland, Frankreich sowie für einzelne Geschäftssegmente die angrenzenden Regionen. Mit ihrem deutsch-französischen Geschäftsmodell versteht sich die SaarLB auch als Förderer der deutsch-französischen Freundschaft im Sinne der Frankreichstrategie der saarländischen Landesregierung.
Die SaarLB hat sich aufgrund ihrer regionalen Lage und der historisch gewachsenen Funktion geschäftsstrategisch als „Die deutsch-französische Bank“ mit Fokus auf ihre Regionalmärkte und das Mittelstandsgeschäft positioniert. Ihre Schwerpunkte sind das Firmenkunden- und Immobiliengeschäft, Projektfinanzierung im Bereich der Erneuerbarer Energien, die Betreuung der Öffentlichen Hand/Kommunen, von Institutionellen sowie von Sparkassen im Verbundgeschäft. Zur Untermauerung ihres deutsch-französischen Profils und zur Festigung ihres Netzwerkes in beiden Märkten hat die Bank die digitale Plattform „Pôle Franco-Allemand“ als Intermediär für grenzüberschreitende Investitionen etabliert. Zur Schärfung ihres Markenprofils in Frankreich und Forcierung ihrer vertrieblichen Aktivitäten auf dem französischen Markt hat die Bank eine Frankreichstrategie („Integrierte Frankreich-Strategie der Landesbank Saar“) entwickelt, welche die Geschäftsaktivitäten in Frankreich ganzheitlich und vertieft behandelt. Zusätzlich sieht sich die SaarLB in der Verantwortung, den Strukturwandel und die Transformation der saarländischen Wirtschaft aktiv zu begleiten.
Im Berichtsjahr 2025 wird die Nachhaltigkeitsberichterstattung der SaarLB umfangreichen Anpassungen unterliegen. Diese resultieren insbesondere aus der hohen Dynamik regulatorischer und marktspezifischer Anforderungen, die vor allem durch die Richtlinie (EU) 2022/2464 (Corporate Social Responsibility Directive (CSRD)) geprägt sind.
Für das Geschäftsjahr 2025 wird die SaarLB voraussichtlich erstmals nach den Vorgaben der CSRD berichten. Die Richtlinie (EU) 2022/2464 ist seit Januar 2023 in Kraft und ersetzt die bisher gültige Non-Financial Reporting Directive (NFRD). Politische Ereignisse können dies weiterhin beeinflussen. Die neue Nachhaltigkeitsberichterstattung ist deutlich umfangreicher als die bisherige nichtfinanzielle Erklärung und orientiert sich an den European Sustainability Reporting Standards (ESRS), die die offenzulegenden Informationen detailliert definieren.
Die SaarLB hat bereits 2024 eine Gap-Analyse durchgeführt und im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse negative und positive Auswirkungen sowie Chancen und Risiken in Bezug auf ihre Geschäftstätigkeit analysiert und anhand der Kriterien der ESRS auf ihre Wesentlichkeit hin bewertet. Dabei wurden alle wesentlichen Berichtsstandards sowohl für den Bankbetrieb als auch für das Kerngeschäft der Bank einbezogen. Die vollumfänglichen Offenlegungsanforderungen werden voraussichtlich für das Geschäftsjahr 2025 im Lagebericht enthalten sein.
Die SaarLB ist die deutsch-französische Bank mit Hauptsitz in Saarbrücken und einer Niederlassung in Frankreich (La Banque Franco-Allemande). Außerdem unterhält sie auch eine öffentliche Bausparkasse als rechtlich unselbstständige Einheit (LBS Landesbausparkasse Saar, im Folgenden LBS genannt). Die SaarLB bietet für beide Länder grenzüberschreitende Kenntnis der Märkte, Geschäftsusancen und Rechtsnormen. Der Zielmarkt der SaarLB ist in der Geschäfts- und Risikostrategie festgelegt und fokussiert insbesondere Deutschland, Frankreich sowie für einzelne Geschäftssegmente die angrenzenden Regionen. Mit ihrem deutsch-französischen Geschäftsmodell versteht sich die SaarLB auch als Förderer der deutsch-französischen Freundschaft im Sinne der Frankreichstrategie der saarländischen Landesregierung.
Die SaarLB hat sich aufgrund ihrer regionalen Lage und der historisch gewachsenen Funktion geschäftsstrategisch als „Die deutsch-französische Bank“ mit Fokus auf ihre Regionalmärkte und das Mittelstandsgeschäft positioniert. Ihre Schwerpunkte sind das Firmenkunden- und Immobiliengeschäft, Projektfinanzierung im Bereich der Erneuerbarer Energien, die Betreuung der Öffentlichen Hand/Kommunen, von Institutionellen sowie von Sparkassen im Verbundgeschäft. Zur Untermauerung ihres deutsch-französischen Profils und zur Festigung ihres Netzwerkes in beiden Märkten hat die Bank die digitale Plattform „Pôle Franco-Allemand“ als Intermediär für grenzüberschreitende Investitionen etabliert. Zur Schärfung ihres Markenprofils in Frankreich und Forcierung ihrer vertrieblichen Aktivitäten auf dem französischen Markt hat die Bank eine Frankreichstrategie („Integrierte Frankreich-Strategie der Landesbank Saar“) entwickelt, welche die Geschäftsaktivitäten in Frankreich ganzheitlich und vertieft behandelt. Zusätzlich sieht sich die SaarLB in der Verantwortung, den Strukturwandel und die Transformation der saarländischen Wirtschaft aktiv zu begleiten.
Im Berichtsjahr 2025 wird die Nachhaltigkeitsberichterstattung der SaarLB umfangreichen Anpassungen unterliegen. Diese resultieren insbesondere aus der hohen Dynamik regulatorischer und marktspezifischer Anforderungen, die vor allem durch die Richtlinie (EU) 2022/2464 (Corporate Social Responsibility Directive (CSRD)) geprägt sind.
Für das Geschäftsjahr 2025 wird die SaarLB voraussichtlich erstmals nach den Vorgaben der CSRD berichten. Die Richtlinie (EU) 2022/2464 ist seit Januar 2023 in Kraft und ersetzt die bisher gültige Non-Financial Reporting Directive (NFRD). Politische Ereignisse können dies weiterhin beeinflussen. Die neue Nachhaltigkeitsberichterstattung ist deutlich umfangreicher als die bisherige nichtfinanzielle Erklärung und orientiert sich an den European Sustainability Reporting Standards (ESRS), die die offenzulegenden Informationen detailliert definieren.
Die SaarLB hat bereits 2024 eine Gap-Analyse durchgeführt und im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse negative und positive Auswirkungen sowie Chancen und Risiken in Bezug auf ihre Geschäftstätigkeit analysiert und anhand der Kriterien der ESRS auf ihre Wesentlichkeit hin bewertet. Dabei wurden alle wesentlichen Berichtsstandards sowohl für den Bankbetrieb als auch für das Kerngeschäft der Bank einbezogen. Die vollumfänglichen Offenlegungsanforderungen werden voraussichtlich für das Geschäftsjahr 2025 im Lagebericht enthalten sein.