Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)
Allgemeines | Allgemeine InformationenAllgemeine Informationen
| Unternehmensname | Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD) |
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| Unternehmenswebsite | www.itad.de | |
| Anzahl Mitarbeiter | < 250 | |
| Berichtsjahr | 2024 | |
| Leistungsindikatoren-Set | GRI SRS | |
| Berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes | Nein | |
| Berichterstattung zur EU-Taxonomie | nicht CSR-RUG berichtspflichtig und nicht i.S.d. EU-Taxonomie berichten | |
| Kontakt | ||
Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell (u. a. Unternehmensgegenstand, Produkte/Dienstleistungen)
Die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)
Die ITAD vertritt die Anliegen der Betreiber und Eigentümer von Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB = Müllverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerke) in Deutschland (Anlagenstandorte der Mitglieder siehe ITAD Jahresbericht 2023/2024 - S. 71 f).
Der Verband wurde 1999 mit Sitz in Würzburg gegründet und ist Anfang 2014 nach Düsseldorf umgezogen.
Auf europäischer Ebene ist ITAD Gründungsmitglied der Confederation of European Waste-to-Energy Plants (CEWEP) mit Sitz in Düsseldorf und Geschäftsstelle in Brüssel. Die thermische Abfallbehandlung ist ein Grundpfeiler der deutschen und europäischen Entsorgungswirtschaft und integraler Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft durch die Kombination aus effizienter Energienutzung und stofflicher Verwertung der Verbrennungsrückstände. Darüber hinaus gewährleistet sie neben ihrer Funktion als Schadstoffsenke langfristige und bezahlbare Entsorgungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen.
ITAD setzt sich für eine glaubwürdige und nachhaltige Abfall- und Ressourcenwirtschaft ein. Ein hochwertiges Recycling ist nur funktionsfähig, wenn es mit anderen Entsorgungsverfahren (Mitverbrennung, thermische Abfallbehandlung und Deponie) kombiniert wird, denn bei jedem Recyclingverfahren fallen Stör- und Schadstoffe an, die aus den Ökosystemen zu entfernen sind. Darüber hinaus lassen sich beispielsweise Papier/Pappe/Kartonagen und Kunststoffe nicht beliebig oft recyceln, da hierfür eine gewisse Grundstruktur der Materialien notwendig ist, die von Prozess zu Prozess abgebaut wird.
ITAD informiert über die Vorteile der TAB im Verhältnis zu anderen Verfahren der Abfallbehandlung durch Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsvorhaben, Beratungsleistungen etc. Als unmittelbare Produkte und Dienstleistungen im Sinne der nachhaltigen Entwicklung sind die in Kriterium 1 genannten Handlungsfelder aufgeführt. In der ITAD-Geschäftsstelle arbeiteten zum Ende des Berichtszeitraums sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen:
https://www.itad.de/ueber-uns/mehr/jahresbericht/itad-jahresbericht-2023-2024/itad_jahresbericht-2023-2024_web-4.pdf
Die ITAD vertritt die Anliegen der Betreiber und Eigentümer von Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB = Müllverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerke) in Deutschland (Anlagenstandorte der Mitglieder siehe ITAD Jahresbericht 2023/2024 - S. 71 f).
Der Verband wurde 1999 mit Sitz in Würzburg gegründet und ist Anfang 2014 nach Düsseldorf umgezogen.
Auf europäischer Ebene ist ITAD Gründungsmitglied der Confederation of European Waste-to-Energy Plants (CEWEP) mit Sitz in Düsseldorf und Geschäftsstelle in Brüssel. Die thermische Abfallbehandlung ist ein Grundpfeiler der deutschen und europäischen Entsorgungswirtschaft und integraler Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft durch die Kombination aus effizienter Energienutzung und stofflicher Verwertung der Verbrennungsrückstände. Darüber hinaus gewährleistet sie neben ihrer Funktion als Schadstoffsenke langfristige und bezahlbare Entsorgungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen.
ITAD setzt sich für eine glaubwürdige und nachhaltige Abfall- und Ressourcenwirtschaft ein. Ein hochwertiges Recycling ist nur funktionsfähig, wenn es mit anderen Entsorgungsverfahren (Mitverbrennung, thermische Abfallbehandlung und Deponie) kombiniert wird, denn bei jedem Recyclingverfahren fallen Stör- und Schadstoffe an, die aus den Ökosystemen zu entfernen sind. Darüber hinaus lassen sich beispielsweise Papier/Pappe/Kartonagen und Kunststoffe nicht beliebig oft recyceln, da hierfür eine gewisse Grundstruktur der Materialien notwendig ist, die von Prozess zu Prozess abgebaut wird.
ITAD informiert über die Vorteile der TAB im Verhältnis zu anderen Verfahren der Abfallbehandlung durch Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsvorhaben, Beratungsleistungen etc. Als unmittelbare Produkte und Dienstleistungen im Sinne der nachhaltigen Entwicklung sind die in Kriterium 1 genannten Handlungsfelder aufgeführt. In der ITAD-Geschäftsstelle arbeiteten zum Ende des Berichtszeitraums sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen:
https://www.itad.de/ueber-uns/mehr/jahresbericht/itad-jahresbericht-2023-2024/itad_jahresbericht-2023-2024_web-4.pdf
Ergänzende Anmerkungen:
Aufgrund der regulatorischen Unsicherheiten im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und der Lieferketten (LkSG und CSDDD) wurden Zielsetzungen in einzelnen Kriterien um ein Jahr verschoben. Dies wirkt sich auch auf die entsprechende Zielerreichung und die Ziele in den einzelnen Kriterien aus.
Die DNK-Erklärung wurde vom Institut für Nachhaltigkeitsbildung mitgestaltet.
Die DNK-Erklärung wurde vom Institut für Nachhaltigkeitsbildung mitgestaltet.
