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Ulmer Heimstätte eG

Allgemeines | Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Unternehmensname Ulmer Heimstätte eG

Anzahl Mitarbeiter < 250

Berichtsjahr 2017

Leistungsindikatoren-Set GRI 4    

Prüfung durch Dritte Nein

berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes Nein

Kontakt
ulmer Heimstätte eG

Manuela Jooß

Söflinger Straße 72
89077 Ulm
Deutschland

+0049 (0)731/93553-60
+0049 (0)731/93553-33
jooss@heimstaette.de

Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell (u. a. Unternehmensgegenstand, Produkte/Dienstleistungen)

Die ulmer heimstätte ist die größte und älteste Wohnungsbaugenossenschaft in Ulm. Sie entstand 1896 aus dem Prinzip der solidarischen Selbsthilfe mit der Gründung des Spar- und Bauvereins. Ziel der Gründung war die Linderung der durch die Industrialisierung ausgelösten Wohnungsnot in Ulm.

In Folge wurden vier weitere Genossenschaften gegründet, die sich 1940 unter dem Namen ulmer heimstätte eG zusammenschlossen. Zu dieser Zeit zählte die Genossenschaft rund 1.800 Mitglieder die in 1.076 Wohnungen und Eigenheimen der ulmer heimstätte lebten.

Heute hat die Genossenschaft 5.596 Mitglieder und verfügt über 2.403 Wohnungen. Der Zweck der Genossenschaft ist über die Jahre hinweg gleich geblieben: die wohnliche Versorgung ihrer Mitglieder zu sichern. 

Der Bestand der ulmer heimstätte ist aufgrund des Alters der Genossenschaft heterogen, die ältesten Häuser stammen aus der Gründerzeit, die jüngsten befinden sich gerade in der Fertigstellung. Der Bestand lässt sich in vier Altersklassen einteilen. Aus den Gründungsjahren bis einschließlich 1945 stammen 29 % des Bestandes, weitere 32 % aus der Nachkriegszeit bis 1960, 23 % aus den Jahren bis 1990, die Bauleistung ab 1990 beträgt 16 % des Gesamtbestandes. Diese Zahlen belegen, dass die Genossenschaft ihren Bestand kontinuierlich erweitert hat, um der steigenden Anzahl an Mitgliedern Wohnraum anbieten zu können.

Der heterogene Wohnungsbestand gewährleistet ein differenziertes Mietniveau. Die Durchschnittsmiete liegt im Berichtsjahr 2017 bei 6,21 €, die Bandbreite zwischen 4,13 € und 10,22 €. Das Mietniveau orientiert sich mit einem genossenschaftlichen Abschlag am Mietspiegel der Städte Ulm und Neu-Ulm.

Als Besonderheit verfügt die ulmer heimstätte als eine von 47 Baugenossenschaften über eine Spareinrichtung. Mit den Spargeldern werden Modernisierungen und Neubauten finanziert. Auch in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet die Genossenschaft ihren Mitgliedern eine sichere Geldanlage. Die Spareinlagen belaufen sich auf über 41 Mio. €.