17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Die wesentlichen Geschäftstätigkeiten der Erlebnis Akademie AG sind einerseits das Planen und Bauen von neuen Naturerlebniseinrichtungen und andererseits das Betreiben dieser Anlagen.

Der Hochbau geschieht durch Firmen, die die Erlebnis Akademie AG teilweise schon viele Jahre begleiten. Der Tiefbau wird durch lokale oder regionale Anbieter abgedeckt. Eine konkrete Zielsetzung einer Durchleuchtung dieser Lieferkette bezüglich Menschenrechtsverletzungen ist nicht geplant. Die Erlebnis Akademie AG verlässt sich hier auf das jahrelange Vertrauen und das Einhalten von Menschenrechten und Arbeitsschutzgesetzen. Alle Firmen stammen aus Deutschland oder Europa und unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen. 
 
Beim Betreiben der einzelnen Standorte gilt dasselbe Prinzip. Teilweise wird direkt regional eingekauft. Falls dies nicht möglich ist, z.B. aus betriebswirtschaftlichen Gründen, wird auf Nachhaltigkeitsaspekte bei renomierten Zulieferfirmen geachtet, gemäß der Einkaufsrichtlinie.

Aus diesen Gründen erkennt die eak keine wesentlichen Risiken im Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten.