14. Partizipation der Hochschulangehörigen

Die Hochschule legt dar, wie sie die Partizipation der Hochschulangehörigen an der nachhaltigen Gestaltung der Hochschule fördert.

Da die Universität Hamburg im Einklang mit nationalen Gesetzen arbeitet, ist die Einhaltung der nationalen Standards bezüglich der Rechte von Arbeitnehmern, Studierenden und sonstigen Hochschulangehörigen gewährleistet. Es gibt zwei Personalräte (für WissenschaftlerInnen sowie für das technische, Verwaltungs- und Bibliothekspersonal). Entsprechend der im HmbHG festgehaltenen Selbstverwaltung trägt der Präsident Sorge für die strategische Entwicklung der Universität. Die sich aus den fünf Präsidiumsmitgliedern und DekanInnen der acht Fakultäten zusammensetzende Universitätskammer erörtert Angelegenheiten von besonderer Bedeutung sowie Angelegenheiten, die mehrere Fakultäten betreffen. Der mehrheitlich von ProfessorInnen gestellte Akademische Senat (AS) wählt den Präsidenten. Die Mitglieder des paritätisch vom Senat der FHH und dem Akademischen Senat benannten Hochschulrates genehmigen den vom Präsidium vorgelegten Wirtschaftsplan und beschließen im Einvernehmen mit dem AS die Struktur- und Entwicklungspläne.

Die partizipative Mitgestaltung am Nachhaltigkeitsmanagement wird vor allem über die Teilnahme in den fünf KNU-Teams gefördert.

Die Studierenden bringen sich, neben dem Engagement durch studentische VertreterInnen in Team 2, insbesondere über KNU-geförderte Initiativen ein, die Team 5 zugeordnet sind. Hierzu zählen beispielsweise oikos Hamburg und Dies Oecologicus. Die Teams sind thematisch voneinander abgegrenzt und es besteht bisher keine engere Vernetzung.

Im Rahmen der Detailierung der UHH-Nachhaltigkeitsstrategie ist vorgesehen, eine Teilstrategie Basispartizipation zu erarbeiten.