Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator G4-EN15
Direkte THG-Emissionen (Scope 1). Link

Das Bruttovolumen der direkten THG-Emission in Tonnen (t) CO2 in Höhe von 167,17 t entstand ausschließlich aus fossilen Kraftstoffverbräuchen aus Firmen Fuhrpark und Notstromdiesel. Das Basisjahr der Berechnung ist überwiegend 2014, ab dem die CO2-Berechnung in Teilmengen begonnen hat. Falls erforderlich wurden Daten aus dem Jahr 2013 genutzt. Zur Umrechnung wurde der aktuell gültige VfU-Standard verwendet. Keine Konsolidierung, da zunächst nur die Muttergesellschaft, die IBB, betrachtet wird.

Leistungsindikator G4-EN16
Indirekte energiebezogene THG-Emissionen (Scope 2). Link

Das Bruttovolumen der indirekten energiebezogenen THG-Emission in Tonnen CO2 beträgt für Strom aus Wasserkraft (potentiell) 61,6 t und aus dem Fernwärme 3-Leiter Netz 342,94 t.
Das Basisjahr der Berechnung ist 2014, ab dem die CO2-Berechnung in Teilmengen begonnen hat. Zur Umrechnung wurde der aktuell gültige VfU-Standard verwendet. Als Quelle der Emissionsfaktoren CO2 wurden Stromverbraucher, Fernwärme, Klimaanlagen und Warmwasserbereitung festgestellt.

Leistungsindikator G4-EN17
Weitere indirekte THG-Emissionen (Scope 3). Link

Das Bruttovolumen weiterer indirekter THG Emission in Tonnen CO2 aus Geschäftsreisen mittels Flugzeug nach dem Green House Gas Protocol beträgt für 2014 insgesamt rund 26,6 t CO2.

Leistungsindikator G4-EN19
Reduzierung der THG-Emissionen. Link

Im Rahmen einer umfassenden Wärmedämmung, einer Aufzugs- und Kühlturmmodernisierung sowie Erneuerung von IT kam es bereits in 2013 und 2014 zu einer THG-Emissionsreduzierung für Scope 2. Dabei wurde der erzielte Umfang der THG Emissionsreduzierungen nicht nachgemessen, sondern nur anteilig berechnet.
Durch die erfolgte unterjährige Erneuerung zweier Kühltürme mit adiabaten Kühlern in 2014 lassen sich als Folge des sinkenden Energiebedarfs ca. 33 t CO2 Emissionen sowie 185 m³ Wasserverbrauch p.a. reduzieren.
Durch die umfangreiche Modernisierung einer 3-er Aufzugsanlage mit neuen Antrieben, einer neuen Steuerung und Rückenergiegewinnung lassen sich als Folge des sinkenden Energiebedarfs, beginnend in 2014, ca. 23 t CO2 Emissionen p.a. reduzieren.