Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator G4-EN1
Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen. Link

Bei den eingesetzten Materialien handelt es sich überwiegend um das Verbrauchsmaterial „Papier“. Bisher wurde die Menge nicht konkret erfasst – anhand der Papiermenge jedoch, die vom Lieferanten in Rechnung gestellt wurde, konnte ein Verbrauch von rund 31.000 Blatt Papier für das Jahr 2016 ermittelt werden. Dieses bestand zu 82 Prozent aus Recyclingpapier.

Leistungsindikator G4-EN3
Energieverbrauch innerhalb der Organisation. Link

Der Strom- und Gasverbrauch für die Firmen-Immobilie in Eschborn betrug 2015 umgerechnet 35.706 Kilowattstunden. Beide Werte sind im Vergleich zum Vorjahr (2014) erneut gesunken.

Der Verbrauch für das Jahr 2016 lag zum Zeitpunkt, an dem dieser Bericht erstellt wurde, noch nicht vor.

Leistungsindikator G4-EN6
Verringerung des Energieverbrauchs. Link

Seit dem 1.4.2014 befindet sich der Firmensitz von COM Software in einem neuen, verkehrsgünstig gelegenen und energetisch effizienten Bürogebäude.

Der Pro-Kopf-Verbrauch beim Strom hat sich in den letzten sechs Jahren signifikant um zwei Drittel verringert.

Leistungsindikator G4-EN8
Gesamtwasserentnahme nach Quellen. Link

2015 verbrauchte COM Software 79,13 Kubikmeter Frischwasser, welches zu 100 Prozent vom regionalen Versorgungsunternehmen (Wasserversorgung Main-Taunus) bereitgestellt wurde.

Im Vergleich zum Vorjahr (2014) ist der Wasserverbrauch um rund zehn Prozent gestiegen. Ein Grund dafür wird die Anschaffung der Wasserspender für die Mitarbeitenden sein. Ein wirklich aussagekräftiger Vergleich ist allerdings nur begrenzt möglich: Im letzten Bericht sind nur die Wasser-Werte enthalten, die ab dem Zeitraum des Firmen-Umzugs (April 2014) gelten. Das erste Quartal, das sich noch auf den früheren Firmensitz bezieht, fehlt dementsprechend. 
Insgesamt ist die Wasser-Bilanz der COM Software eine absolut positive: Der Wasserverbrauch entspricht lediglich der Hälfte des Jahresverbrauchs einer dreiköpfigen Familie – und macht in der Gesamt-CO2-Bilanz des Unternehmens weniger als ein Prozent aus.

Leistungsindikator G4-EN23
Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode. Link

Aufgrund ihrer Tätigkeit produziert COM Software lediglich „harmlosen“ Abfall – also Abfall, der nicht die Umwelt belastet.

Das Abfallvolumen lässt sich nicht exakt spezifizieren. Derzeit wird es nicht mengen- oder volumenmäßig erhoben.

Allerding sind die genaue Abfalltonnen-Größe und der Entleerungszyklus für das gesamte Bürogebäude bekannt. Aufgrund dieser Daten gliederte sich der Abfall 2015 sehr grob geschätzt folgendermaßen auf: 75 Prozent bestand aus Restmüll und 25 Prozent aus Papier. Die Abfallmenge insgesamt betrug rund 2,2 Tonnen. Dass sich diese Menge nicht vergrößert, ist der Tatsache zu verdanken, dass COM Software ihren Mitarbeitenden seit 2015 Wasserspender zur Verfügung stellt: um ganz praxisnah Abfall durch Einwegflaschen zu reduzieren.

Was geschieht mit dem Abfall? In Eschborn wird der Restmüll verbrannt. Alle anderen Abfälle werden verwertet beziehungsweise dem Recycling-Kreislauf zugeführt.