12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Ziele zur Umweltverträglichkeit sind:
Durch den Bezug von Natursteinmaterial, das zu 100 % aus deutschen oder europäischen Steinbrüchen stammt, sinkt der Energieverbrauch für den Transport des Materials erheblich, somit auch die damit verbundenen Treibhausgasemissionen, verglichen mit dem Bezug von Naturstein, der aus Übersee stammt.

Die bei Kriterium 2 dargestellten starken Umweltbelastungen durch Frachtschiffe, mit denen Naturstein aus Übersee transportiert wird, werden vermieden.

Durch Grabmal-Recycling werden die Natursteinressourcen der Erde geschont. Abfall wird vermieden. Der Produktlebenszyklus des gebrauchten Natursteins wird verlängert.

Auch wird durch das Recycling von Grabmalen viel Energieeinsatz vermieden. Zum einen entfällt der Energieverbrauch beim Abbau von neuem Natursteinmaterial in den Steinbrüchen. Zum anderen entfällt der lange Transport des Rohmaterials in der Lieferkette bis zum Steinbildhauer, denn Grabmale für das Recycling werden von nahe gelegenen Friedhöfen geholt.

Ziel ist, den CO2-Fußabdruck des Betriebs in Wetter weiter zu verbessern. Eine wesentliche Verbesserung konnte erreicht werden, in dem seit Jahresbeginn 2016 zu 100 % Ökostrom zum Einsatz kommt.