11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Das Hauptaugenmerk der Erlebnis Akademie AG liegt wie im Bereich "Strategie" schon vermerkt, einerseits im Bau von Naturerlebniseinrichtungen und andererseits im Betreiben dieser Anlagen.
  • Bau von Anlagen
Da die Bauwerke oft in sensiblen Landschaften entstehen, werden von Beginn an Naturschutzbehörden und verschiedene Umweltgremien in die Planung mit einbezogen. Es werden vor Baubeginn diverse Erhebungen und Gutachten in Bezug auf die Beeinflussung von Flora und Fauna erstellt. Eine ökologische Baubegleitung und Monitoring durch Fachfirmen ist die Regel. Das Handeln wird immer an diesen Vorgaben ausgerichtet. Der Anspruch der Erlebnis Akademie AG ist es, durch möglichst kleine Eingriffe in die Natur den größtmöglichen Erhalt zu gewährleisten. So wird der Pfadverlauf an den bestehenden Baumbestand angepasst. Um Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen zu vermeiden, werden Fahrwege großflächig mit Hackschnitzel und Bodenplatten angelegt, die nach Beendigung der Baustellen wieder restlos entfernt werden. Der Flächenverbrauch wird durch punktuelle Fundamente geringgehalten. Nach Beendigung der Bauphase wird ein kontrolliertes Renaturierungsprogramm bzw., falls notwendig, entsprechende Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt. Bei der Auswahl der Baumaterialien, wie z.B. Holz, wird darauf geachtet, dass es mehrheitlich aus nachweislich nachhaltigen Quellen geliefert wird. Beauftragte Firmen und Zulieferer kommen entweder aus der Region, oder begleiten die Erlebnis Akademie AG schon seit dem Errichten des ersten Pfades 2009
 
  • Betreiben der Anlagen
Die Erlebnis Akademie AG unterhält vier Naturerlebniseinrichtungen in Deutschland, den Baumwipfelpfad Bayerischer Wald, den Baumwipfelpfad Schwarzwald, den Baumwipfelpfad Saarschleife und das Naturerbe Zentrum Rügen. Die Zentrale befindet sich in Bad Kötzting. An allen Niederlassungen existieren verschieden große Verwaltungen mit Büros, Kassen, Shops und Hausmeistereien. An allen Standorten sind die Verwaltungsräumlichkeiten angemietet. Der Ressourcenverbrauch liegt hier im Wesentlichen in Büromaterial, Heizung, Strom und zu einem geringen Teil in Wasser. Im Marketingbereich werden v.a. Printmedien in Form von Flyern verteilt. In den Shops werden hauptsächlich regionale und nachhaltige Produkte angeboten. Hier lautet das Motto: "Fair - Sinnvoll - Nützlich".

Das Umweltinformationszentrum im Naturerbe Zentrum Rügen ist das erste Passivhaus im öffentlichen Bereich in Mecklenburg-Vorpommern. Es wurde 2013 eröffnet und zertifiziert

Konkrete Verbrauchsdaten sind in den Leistungsindikatoren gelistet.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Beim Bau neuer Anlagen fließen die Erfahrungen aus den vergangenen Baustellen mit ein, so dass daraus ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess resultiert. Die involvierten Baufirmen sind häufig von Anfang an mit dabei, d.h. sie begleiten die Bauprojekte der Erlebnis Akademie AG seit der ersten Anlage 2009 im Nationalpark Bayerischer Wald. Dies hat eine bessere Ressourceneffizienz, eine Steigerung der Produktivität und somit eine Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen zur Folge.

An allen Standorten der Erlebnis Akademie AG wird darauf geachtet, dass nach möglichst neuesten umweltfreundlichen und nachhaltigen Methoden gearbeitet wird. So ist der Einkauf von ressourcenschonenden Büromaterialen und -ausstattungen die Regel.

Mit der ersten Analyse der Umweltkennzahlen in 2016 wurde das Ziel erhoben, den Strombedarf an allen Standorten mit Grünstrom zu decken. Dieses Ziel wurde 2018 erreicht. Folgende in der Vergangenheit gesteckte Ziele wurden ebenso erreicht: 2016 wurde eine HR Software eingeführt, die dazu führte, diesen Papierverbrauch in Form von Urlaubsanträgen und Gehaltsabrechnungen zu eliminieren. 
Seit 2017 ist der Rechnungsversand mehrheitlich elektronisch erfolgt.
Der Briefversand ist klimaneutral. Seit Juni 2018 werden die Firmenfahrzeuge klimaneutral betankt, was in diesem Bereich zu einer Kompensation von 81,69 t CO2e in 2019 führte.  

Ein Ziel der eak ist es klimaneutral zu bleiben. Dies soll durch das Absenken des eigenen CO2- Verbrauchs und den Zukauf von Zertifikaten geschehen. Risiko bzw. eine natürliche Grenze wird es bei der Senkung des Verbrauchs geben, da ein Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie angestrebt werden muss. 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Da die Erlebnis Akademie keine Produkte herstellt oder verpackt, sind die wichtigsten Verbrauchmaterialien 2019:
Die Beschaffungsrichtlinie schreibt den Einkauf von Papier mit den Labeln "Blauer Engel" oder "FSC-Zertifiziert" vor, so dass 100% dieser Verbrauchsmaterialien aus erneuerbaren Materialien besteht.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Kraftstoffverbrauch 2019:

Diesel: 26.692 l davon wurden 25.000 l durch den Anbieter zertifiziert kompensiert
Benzin: 2847 l davon wurden 1.417 l durch den Anbieter zertifiziert kompensiert
Adblue: 183 l


Energieverbrauch 2019:

Bad Kötzting Hafenberg Stromverbrauch: 19.257 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen
Heizmaterialien: 12.840kg Holzpellets

Bad Kötzting Müllerstraße Stromverbrauch: 968 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen 
Heizmaterialien: 3521,53 kWh Erdgas


Naturerbe Zentrum Rügen Stromverbrauch: 212.568 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen
Heizmaterialien: 48.049 kg Pellets
                           852 m³ Flüssiggas

Baumwipfelpfad Schwarzwald Stromverbrauch:  25.805 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen

Baumwipfelpfad Bayerischer Wald Stromverbrauch: 10.832 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen
Heizmaterialien: 738 m³ Gas

Baumwipfelpfad Saarschleife Stromverbrauch: 13.323 kWh aus 100% nachhaltigen Energiequellen

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die aufgezeigten Verbrauchszahlen beziehen sich auf das Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr. 


Stromverbrauch:
Bad Kötzting Hafenberg: +1.028 kWh
Bad Kötzting Müllerstraße: + 968 kWh (Neu)
Naturerbezentrum Rügen: -7.695 kWh
Baumwipfelpfad Bayerischer Wald: +4.495 kWh
Baumwipfelpfad Schwarzwald: +2.507 kWh
Baumwipfelpfad Saarschleife: +2.372 kWh

Daraus ergibt sich einen Mehrverbrauch von 3.675 kWh gegenüber 2018.

Heizung:
Bad Kötzting Hafenberg: +2700 kg Pellets
Bad Kötzting Müllerstraße: +3.521,33 kWh Erdgas (Neu)
Naturerbezentrum Rügen: -1540 kg Pellets
                                           +48m³ Flüssiggas
Baumwipfelpfad Bayerischer Wald: +376m³ Flüssiggas

Kraftstoff:
Benzin: +1.568 l
Diesel: -4.422 l
AdBlue: +64 l

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Erlebnis Akademie AG bezieht Trinkwasser bei den lokalen Anbietern.
Der Hauptwasserverbrauch findet an der Standorten Rügen und Schwarzwald durch die öffentlichen Toiletten statt, die den Gästen zu Verfügung gestellt werden. An den restlichen Standorten wird Wasser durch die eigenen Mitarbeiter verbraucht. Im Bayerischen Wald und an der Saarschleife finden eine pauschale Abrechnung über die Mietkosten statt.

Bad Kötzting Hafenberg: 98,95m³
Bad Kötzting Müllerstraße: 3,39m³ (Neu)
Naturerbe Zentrum Rügen: 2567,00 m³
Baumwipfelpfad Schwarzwald: 758,00 m³
Baumwipfelpfad Bayerischer Wald: nicht erfasst
Baumwipfelpfad Saarschleife: nicht erfasst.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Auf Grund des geringen Abfallsaufkommens der einzelnen Standorte wird das Gesamtgewicht des Abfalls nicht erhoben.  
Der Abfall wird getrennt nach Restmüll, Biomüll, Altpapier und sonstigen Wertstoffen und den kommunalen Recycling- und Entsorgungsfirmen zugeführt. Dies geschieht über das herkömmliche Tonnensystem. Müllvermeidung ist das oberste Prinzip.
Da in den eak Shops auch Verpackungen (z.B. Papiertüten) gewerbsmäßig erstmals in Umlauf gebracht werden, kommt die eak ihrer Verantwortung nach, diese über das Verpackungsregister LUCID zu veröffentlichen und durch eine Lizenzierung sich am dualen System zu beteiligen.    

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Ziel der Erlebnis Akademie AG ist, jeden einzelnen Emitter genau zu untersuchen und Einsparpotenziale in der THG Emission auszunutzen. 

Für das Jahr 2019 wurden folgende relevante Daten erhoben:

Standortbezogen erfasst wurden:
  • Heizung
  • Stromverbrauch
  • Anfahrtswege Mitarbeiter
Zentral erfasst wurden:
  • Fuhrpark/Geschäftsfahrten/Geschäftsflüge
  • Hotelübernachtungen
  • Papierverbrauch
  • IT-Einkauf
All diese Daten werden mit Hilfe des CO2 Rechners Pro der Fa. Klimaktiv in einer Gesamtschau zusammengefasst.
Daraus ergeben sich THG-Emissionen in Höhe von 305,14t CO2e  für das Jahr 2019. 
Pro Mitarbeiter entspricht dies einem Verbrauch von 2,28t CO2e. Durch den Bezug von regenerativ erzeugtem Strom, der Nutzung von kompensierten Dienstleistungen im Bereich Printmedien und Tanken der Firmenfahrzeuge, dem Einsatz der BahnCard kann für 2019 ein Klima Invest von 83,74t CO2e ausgewiesen werden. Ziel ist es den pro Mitarbeiter Ausstoß von CO2 zu verringern. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Reduzierung um 1,87t pro Mitarbeiter erreicht werden. 
Ergebnis nach einzelnen Sektoren:

Seit dem Berichtsjahr 2018 werden die restlichen CO2 Emissionen durch den Zukauf von Gold Standard oder vergleichbaren Zertifikaten kompensiert. Die EAK unterstützt damit u.a. Waldaufforstungsprojekte in Uruguay, Waldschutzprojekte in Brasilien und Kochöfenprojekte in Ruanda.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Direkte THG Emissionen 2019 (Scope 1): 80,64 t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Indirekte Emissionen aus bereitgestellter Energie 2019 (Scope 2): 0,4 t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Weitere indirekte Emissionen 2018 (Scope 3): 224,10 t CO2

Zusätzliche Treibhausgaswirkung durch Flugreisen: 12,46 t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

2019 konnte ein Klimainvest von 305,14 t CO2e ausgewiesen werden.