11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Unser Streben nach Nachhaltigkeit ist langfristig und unternehmerisch geprägt und umfasst alle Aspekte entlang der Wertschöpfungskette.
https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=7

Entscheidend ist für uns, entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich zu handeln. Deshalb analysieren und bewerten unsere Fachleute den gesamten Lebensweg unserer Produkte. Ziel ist es, die Sicherheit und Umweltverträglichkeit unserer Produkte in allen Phasen der Wertschöpfungskette von Rohstoffen über Produktion, Distribution, Anwendung und Entsorgung schon bei der Entwicklung ständig weiter zu verbessern.

Beispielhafte Maßnahmen und Nachhaltigkeitsprofile unserer Produkte stellen wir ausführlich in unserem Nachhaltigkeitsbericht dar:
- Produktion
- Produktverantwortung
- Adhesive Technologies
- Beauty Care

- Laundry & Home Care

www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht

Die Umweltkennzahlen unserer Produktion veröffentlichen wir jährlich in unserem Nachhaltigkeitsbericht. Die produktionsbezogenen Daten für 2017 haben wir in allen 188 Henkel-Werken in 57 Ländern ermittelt. Die Daten repräsentieren rund 100 Prozent unserer Produktion.
https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=140

 

 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Henkel betreibt weltweit 188 Produktionsstandorte. An all diesen Standorten arbeiten wir kontinuierlich daran, bei gleichbleibend hoher Qualität und Sicherheit den Energie- und Wasserverbrauch sowie das Abfallaufkommen zu reduzieren. Um die Entwicklung in Richtung unseres langfristigen Ziels „Faktor 3“ zu unterstützen, haben wir konkrete Zielvorgaben für unsere Produktionsstandorte festgelegt. Dafür haben wir mittelfristige Ziele bis 2020 und darüber hinaus definiert.   Um unser Ziel „Faktor 3“ im Jahr 2030 zu erreichen, müssen wir unsere Effizienz jährlich um durchschnittlich 5 bis 6 Prozent steigern. Auf dieser Grundlage haben wir für unsere Fokusfelder Zwischenziele auf Fünfjahresbasis definiert. Bis 2020 wollen wir den Verbrauch von Energie und Wasser sowie die Abfallmenge um 30 Prozent pro Produktionseinheit reduzieren.
https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=10

 Auf dem Weg zu klimapostitiven Beiträgen


Im Rahmen des weltweiten Klimaabkommens und der notwendigen Verringerung der CO2-Emissionen hat Henkel die Vision, seine Standorte klimapositiv zu betreiben und wesentliche Fortschritte in weiteren Bereichen der Wertschöpfungskette voranzutreiben.
Wir fokussieren uns dabei auf unsere eigenen Standorte und haben das Ziel, ihren CO2-Fußabdruck bis 2030 um 75 Prozent zu reduzieren. Das erreichen wir durch die kontinuierliche Verbesserung unserer Energieeffizienz und den Einsatz von 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen.
Wir werden klimaneutral, indem wir auch die verbleibenden Brennstoffe an unseren Standorten durch CO2-freie Alternativen ersetzen. Unsere Standorte werden klimapositiv, wenn sie über den Eigenbedarf hinaus auch Dritte mit CO2-freien Energien versorgen.
Zusätzlich wollen wir die großen Hebel in unserer Wertschöpfungskette beeinflussen. Durch unsere Marken und Technologien helfen wir unseren Kunden und Verbrauchern, bis 2020 50 Millionen Tonnen CO2 in der Produktanwendung zu vermeiden. Auch von unseren Lieferanten erwarten wir eine kontinuierliche Reduktion des CO2-Fußabdrucks der von uns bezogenen Rohstoffe und arbeiten hierfür an einem gemeinsamen Plan.

Wir wollen aber auch die Potenziale unserer Marken und Technologien nutzen, um unseren Kunden und Verbrauchern dabei zu helfen, 50 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020 einzusparen. Unsere Analyse zeigt, dass die Produktnutzungsphase den größten Einfluss auf unseren CO2-Fußabdruck hat – und unsere Produkte kommen täglich millionenfach in Haushalten und Industrieprozessen zum Einsatz.

https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=19

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator G4-EN1
Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen. Link

G4-EN1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 50), Logistik und Transport / Unser ganzheitlicher Ansatz
Geschäftsbericht 2017 (S. 84 – 85), Wirtschaftsbericht / Beschaffung

Auslassungen: Keine Angaben zu Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung verwendet wurden, nach erneuerbaren und nicht erneuerbaren Materialien, aber Angabe des Anteils nachwachsender Rohstoffe in wichtigsten Produktkategorien.

Leistungsindikator G4-EN3
Energieverbrauch innerhalb der Organisation. Link

G4-EN23 Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Abfallmethode

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S.142 – 146), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 146), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen – Abfälle

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.

Leistungsindikator G4-EN6
Verringerung des Energieverbrauchs. Link

Diese Information schließen wir mangels Wesentlichkeit aus.

Abgabe zum Energieverbrauch:

https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=144

Leistungsindikator G4-EN8
Gesamtwasserentnahme nach Quellen. Link

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 143 – 145), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen
Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 144 – 145), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen – Wasser

Auslassungen: Keine Aufschlüsselung der Entnahme von Oberflächenwasser nach Quelle.

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.

Leistungsindikator G4-EN23
Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode. Link

Diese Information schließen wir mangels Wesentlichkeit aus.

Angabe zu: Abfälle zur Wiederverwertung und Beseitigung:
https://www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht-2017.pdf/#page=145

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Henkel hat die langfristige Vision, ein klimapositives Unternehmen zu werden und einen aktiven und engagierten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Wir fokussieren uns zunächst auf unsere eigene Produktion, die wir direkt beeinflussen können. Der CO2-Fußabdruck unserer Produktion liegt bei rund 734.000 Tonnen CO2 und verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf die von uns selbst genutzten Brennstoffe (Scope 1) sowie auf die fremdbezogene Energie (Scope 2), insbesondere Strom. Um die Entwicklung in Richtung unseres langfristigen Ziels, bis 2030 dreimal effizienter zu werden („Faktor 3“), zu unterstützen, konzentrieren wir uns zunächst darauf, den CO2-Fußabdruck unserer Produktion bis zum Jahr 2030 um 75 Prozent zu reduzieren. Das erreichen wir durch die kontinuierliche Verbesserung unserer Energieeffizienz und die Verringerung des Energieverbrauchs unserer Produktionsstandorte um jeweils 30 Prozent pro Tonne Produkt bis 2020, im Vergleich zum Basisjahr 2010. Bis zum Jahr 2030 streben wir eine Einsparung um 50 Prozent gegenüber dem Basisjahr an. Wir gewährleisten ein validiertes Greenhouse Gas Reporting (GHG) entlang der Wertschöpfungskette.

Erneuerbare Energien
Zusätzlich zu den Effizienzzielen streben wir an, bis zum Jahr 2030 100 Prozent des Stroms für unsere Produktion aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Auf dem Weg dorthin wollen wir bis zum Jahr 2020 eine Abdeckung von 50 Prozent erreicht haben. Die unterschiedliche Gesetzgebung und Infrastruktur, stark regulierte Märkte, abweichende Standortbedingungen und unterschiedliche klimatische Bedingungen in den einzelnen Ländern erfordern zur Umsetzung unseres Ziels länderspezifische Ansätze und ein Portfolio an Optionen sowie Flexibilität.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator G4-EN15
Direkte THG-Emissionen (Scope 1). Link

G4-EN15 Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de


Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 143 – 144), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen (Scope 1)
Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 143 – 145), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen

Für die Berechnung der Scope-1-Kohlendioxid-Emissionen aus den verschiedenen Energieträgern nutzen wir vom Öko-Institut e.V. bereitgestellte Faktoren. Diese basieren überwiegend auf Daten aus RAINS 7.52.

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG  Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.

Leistungsindikator G4-EN16
Indirekte energiebezogene THG-Emissionen (Scope 2). Link

G4-EN16 Indirekte energiebezogene TGH-Emissionen (Scope 2)

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 143 – 145), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen
Für die Berechnung der Scope-2-Kohlendioxid-Emissionen aus fremdbezogener Energie (Strom, Dampf und Fernwärme) nutzen wir in erster Linie die „location-based method“, also regionale Faktoren, schätzen aber auch unsere Emissionen nach der „market-based method“ ab, um den Einfluss von spezifischen Verträgen zum Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen darzustellen (dual reporting).

Für die „location-based method“ (Scope 2) nutzen wir die aktuellsten Emissionsfaktoren der International Energy Agency (IEA) für die jeweilige Berichtsperiode.

Für die „market-based method“ (Scope 2) berechnen wir keine Emissionen für den Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen, der interne Qualitätskriterien erfüllt. Diese Methode werden wir in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Da wir an verschiedenen Standorten Strom aus erneuerbaren Quellen einkaufen, kommen wir 2017 auf einen Emissionswert von 352 Tausend Tonnen.
Emissionen anderer Treibhausgase machen weniger als 1 Prozent unserer Scope-1- und Scope-2-Emissionen aus und werden daher für unser Geschäft als nicht relevant betrachtet.

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.

Leistungsindikator G4-EN17
Weitere indirekte THG-Emissionen (Scope 3). Link

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 143 – 145), Kennzahlen / Ökologische Kennzahlen

www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Seite 143

In die Berechnung der Scope-3-Treibhausgas-Emissionen gehen alle wesentlichen Kohlendioxid- und weiteren Treibhausgas-Emissionen der vor- und nachgelagerten Aktivitäten von Henkel ein. Diese werden in CO2-Äquivalenten berichtet, wobei unsere Annahmen zu Treibhausgaspotenzialen aus anerkannten Standards und wissenschaftlichen Studien stammen.
Im Folgenden werden weiterführende methodische Informationen zu unseren wesentlichen Scope-3-Kategorien erläutert.
Bezogene Güter und Dienstleistungen: Einbezogen sind insbesondere Emissionen der bezogenen Chemikalien und Verpackungsmaterialien. Die Ermittlung der Emissionen basiert jeweils auf den eingekauften Mengen der Chemikalien beziehungsweise Verpackungsmaterialien. Angewandte Emissionsfaktoren liegen spezifisch für rund 5.000 einzelne Chemikalien vor. Darüber hinaus werden Emissionsfaktoren aus Quellen wie EcoInvent (beispielsweise für Papier, Karton, Kunststoff, Glas, Aluminium) angewandt; die Faktoren beruhen teilweise auf Lebenszyklusbetrachtungen.
Transport und Verteilung: Die Emissionen aus dem Antransport der Verpackungsmaterialien und Chemikalien werden ermittelt auf Basis einer angenommenen Transportdistanz und eines mittleren globalen Emissionsfaktors (abgeschätzt als Mittelwert der Emissionen der Lkw-Transporte unserer Produkte zu unseren Kunden).
Geschäftsreisen: Einbezogen sind Bahn- und Flugreisen sowie Geschäftsfahrten mit dem Pkw. Die Emissionen werden auf der Grundlage von Entfernungen und mithilfe von Standardfaktoren von DEFRA ermittelt.
Produzierter Abfall: Einbezogen sind sämtliche Produktionsabfälle entsprechend ihrer jeweiligen Entsorgungsmethode sowie Abwasser. Die Ermittlung erfolgt auf Basis aktueller DEFRA-Faktoren für die einzelnen Abfallfraktionen. Die entsprechende Ermittlung der Emissionen aus der Abwasserentsorgung basiert auf den Abwassermengen und einem modellierten
Emissionsfaktor, dem eine Gewichtung der aus Henkel-Produkten stammenden CSB-Belastung zugrunde liegt.
Transport und Verteilung: Die Emissionen durch den Transport unserer Produkte zu den Kunden (Downstream Transport and Distribution) werden auf Grundlage der Methodik der EcoTransIT Initiative (EWI) zur Ermittlung transportbezogener CO2-Emissionen ermittelt. Nicht enthalten sind Emissionen aus Verkaufsstätten.
Nutzung der verkauften Güter: Die Ermittlung der aus der Nutzung unserer Produkte stammenden Emissionen basiert auf verkauften Produktmengen sowie Annahmen zu Energieverbräuchen pro Produktanwendung. Für ausschließlich unter Verwendung von elektrischer Energie eingesetzte Produkte nutzen wir die aktuellsten IEA-Emissionsfaktoren konsistent mit unseren eigenen Emissionen aus dem Stromverbrauch (Scope 2). Für unter Verwendung von Warmwasser eingesetzte Produkte werden ein globaler Energiemix und DEFRA-Standardfaktoren zugrunde gelegt. Die Emissionen aus
Aerosol-Produkten resultieren aus der Menge freigesetzter Treibhausgase und deren Treibhausgaspotenzial-Werten. Die Annahmen zu den Energieverbräuchen pro Anwendung ergeben sich für die Produkte von Beauty Care und Laundry & Home Care im Wesentlichen aus öffentlich verfügbaren Studien der Branchenverbände. Zu den Produkten von Adhesive Technologies liegen interne Studien vor.
Umgang mit verkauften Gütern an deren Lebenszyklusende: Emissionen aus der Entsorgung unserer Produkte resultieren aus der Entsorgung von Produktverpackungen und von aus der Produktnutzung resultierenden Feststoffabfällen. Die entsprechenden Emissionen werden ermittelt aus der Gesamtmenge der Abfälle und den entsprechenden aktuellsten DEFRA-Emissionsfaktoren. Zusätzlich werden die bei der Abwasserbehandlung entstehenden Emissionen ermittelt aus der Gesamtmenge des Abwassers und dem entsprechenden Emissionsfaktor, welcher gewichtet mit der aus Henkel-Produkten stammenden CSB-Belastung in die Berechnung eingeht.

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.

Leistungsindikator G4-EN19
Reduzierung der THG-Emissionen. Link

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (S. 20), Unsere Strategie
www.nachhaltigkeitsbericht.henkel.de

Der Einsatz eines Teils unserer Produkte ermöglicht es, Emissionen zu vermeiden. Die aus der Nutzung dieser Produkte resultierenden vermiedenen Emissionen werden ermittelt auf Basis der im Berichtszeitraum abgesetzten Produktmengen und der eingesparten Energieverbrauchsmengen pro Produktanwendung (für Beauty Care und Laundry & Home Care) beziehungsweise pro eingesparte Produktmenge (Adhesive Technologies), berichtet in CO2-Äquivalenten. Die vermiedenen
Emissionen bestimmen sich jeweils hinsichtlich Referenzwerten gleichartiger Anwendungen. Für die Ermittlung der vermiedenen Emissionen werden für einzelne Beispiele Anwendungen der Vermeidungsprodukte den Referenzen gegenübergestellt; dabei werden grundsätzlich dieselben Emissionsfaktoren verwendet wie bei der Ermittlung der Scope-3-Emissionen in der Kategorie „Use of Sold Products“ (siehe G4-EN17).

Für diese Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt.