9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Durch die Beratungsarbeit, Pro Bono-Projekte und den selbstgesteckten Bildungsauftrag werden unterschiedlichste Akteure erreicht und je in das interne Stakeholder-Portfolio aufgenommen. Zur Überprüfung steht im kommenden Jahr zusammen mit der Materiality-Analysis eine systematische Stakeholder-Analyse an.

Bisher relevante Stakeholder-Gruppen sind:

Wir binden all die Stakeholder-Gruppen möglichst umfangreich im jeweiligen Kontext zu ihnen mit ein. Durchgeführte Projekte gestalten wir bereits grundlegend sehr partizipativ, um Ergebnisse zu erzielen, die in Bezug auf Umwelt und Gesellschaft den größtmöglichen Output für die Gruppen darstellen.

Im Rahmen unseres Bildungsauftrages sind unsere Formate nie als Werbeplattform für plant values gestaltet, sondern immer darauf ausgelegt, die Rezipienten zur Reflexion und zum Handeln zu bewegen.

Breiter gestreut binden wir Interessierte über unsere Mailverteiler oder Social Media Präsenzen aktiv in Meinungsbildung und aktuelle Geschehnisse ein. Beispielhaft erfragen wir im Juli bei unseren facebook-Followern die Meinung zu Auszügen des "Entwurfes der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung".

Über unseren Blog, Social Media und unsere Mailverteiler informieren wir Interessierte über Veränderungen und Neuigkeiten bei plant values und fordern gern zum Austausch auf.