9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Die Identifikation von Anspruchsgruppen vor allem in den Branchen Energie, Entsorgung, Chemie gehört zum Kernbereich des Unternehmen, da dies unverzichtbarer Bestandteil der Beratungsleistung für Kunden ist. Der Dialog mit (potentiellen) Anspruchsgruppen erfolgt generell
- durch ehrenamtliche Mitarbeit in zahlreichen Gremien und Verbänden, die einen entsprechenden Informationsfluss ermöglichen (ISWA WG Recycling and Waste Minimization, VKU-AK Europa, DGAW-AG Nachhaltige Abfallwirtschaft, Vorstand der regionalen Initiative "Zukunft durch Industrie", BUND-AK Umweltchemikalien / Toxikologie, Umweltausschuss der IHK Niederrhein,...)
- durch Beobachtung von Publikationen zahlreicher Anspruchsgruppen im Netz bzw. in Form von Zeitschriften, Presseverlautbarungen etc.,
- durch selbst gestaltete Konferenzen (z.B. 2016 mit/bei der IHK Niederrhein zu nachhaltigen Unternehmensstrategien) sowie Besuch zahlreicher Fachkonferenzen (z.B. 2016 Economic Forum, Krynica, Polen; Green & Sustainable Chemistry Conference, Berlin; 6th EuChemS, Sevilla, Spanien; ISWA World Congress, Novi Sad, Serbien).