6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Vorab eine Information zum Verantwortungsbereich: Dieser Nachhaltigkeitsbericht wurde durch beide Gesellschafter verabschiedet. Fachlich liegt das Thema in der Verantwortung des Geschäftsführers.

Ein zentrales Ziel der Geschäftsführung liegt in folgendem Punkt: Es ist ihnen wichtig, auch die Kenntnisse der Belegschaft zum Thema „Nachhaltigkeit“ durch diesen zweiten Bericht weiter zu vertiefen und zu ergänzen. So wird bei allen Mitarbeitenden ein Bewusstsein dafür geschaffen, in welchem Maß sich COM Software bereits heute im Sinne von CSR engagiert.

Eigens zu diesem Zweck wird es eine Belegschaftsversammlung geben, auf der die Mitarbeitenden über die neuen Erkenntnisse informiert werden. Dies wurde auch schon umgesetzt, als der erste Nachhaltigkeitsbericht erschien. Insbesondere wird die Geschäftsführung nun den Aspekt der Treibhausgas-Emissionen durch die Mitarbeitenden-Mobilität ansprechen – denn nur durch gemeinsame Anstrengungen aller Mitarbeitenden kann dieser reduziert werden.

Interne Kommunikation und ein reger Austausch über alle operativen Prozesse gehören zu den wesentlichen Grundlagen bei COM Software: So können beispielsweise in den Mitarbeiterversammlungen Anliegen jeder Art an die Geschäftsführung gerichtet werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, dass die Geschäftsführung jederzeit direkt angesprochen werden kann. Im Jahr 2016 gab es keine kritischen Anliegen an die Geschäftsführung, über die berichtet werden müsste.

Ein Kontrollgremium gibt es für COM Software nicht, eine Leistungsbeurteilung der Geschäftsführung findet daher nicht statt.

Thema „Datenschutz“: Es gibt einen externen Datenschutzbeauftragten; das übrige Risikomanagement wird durch die Geschäftsführung durchgeführt.

Zum Thema „Compliance“ verweisen wir auf das entsprechende Kriterium.